Donnerstag, 14. August 2008

fricktaler abend ol in möhlin

mittwoch 13. august mit der karte steppberg: kleine abendveranstaltung mit drei kategorien:
offen kurz, mittel und lang.
nach den schönen wäldern slovenies und in der provence war wieder heimische kost angesagt. der wald sehr grün und viel bodenbewuchs und fallhoz erschwerten das laufen sehr. ich lief offen mittel, 4.9 km 155 hm, 15p, wie 86 andere teilnehmer. auf dem direkten weg zum p1 hinauf. oben angekommem war ich schon im violletten bereich!! erste suchaktionen bei p7+p8. beide posten überlief ich etwas. zeitverlust etwa 4'. zu p11 falsche routenwahl obendurch wäre besser gewesen. rest ok. total fehler etwa 7'. rang: 45 von 87
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Dienstag, 12. August 2008

6 jours de l'aveyron, france

vom 5-tage ol in slovenien fuhren wir in 4 etappen nach millau in der provence. dort fand der 6-tage ol in Aveyron statt. wir hatten unser hotel etwas oberhalb millau. von dort erreichten wir alle etappen innerhalb 45-60 min. es war ein wunderschönes ziemlich offenes gelände mit vielen felsformationen und teilweise starker verbuschung.
das wetter war an allen tag gut. hatte man frühstart (1x 7:33) war es eher kühl und windig. bei spätstart ( 2x nach 11uhr) war es extrem heiss.
etappe 1: sonntag 3. august
sehr offene startpartie zu p1. ich überlief den posten etwas. fehler etwa 3'
zu p3 geriet ich etwas zu tief. bis zu p9 keine nennenswerten fehler. p10 lief ich zu direkt an und geriet kurz vor dem posten in starkes dickicht. auch war ich etwas zu hoch im hang. fehler etwa 2' dann wieder ok bis ins ziel.
Tagesrang: 25 von 87 läufern




etappe 2: montag 4. august
die bahn schien mir etwas schwieriger als am vortag. zu p1 auf dem weg unten durch dann hoch zum posten. geriet aber zu weit und suchte beim falschen baum. auch die nächsten 3,4 posten lief ich ungenau an. jeweils suchaktionen im posteraum. von p7 zu p8 nahm ich die route dem hag entlang. kleinere orientierungsprobleme hatte ich im felsenlabyrinth p11,12,13. zu p16 einem eher leichten posten in offenem gelände lief ich viel zu weit nach links. fehler etwa 7'. (der sieger vom vortag übersah sogar diesen posten!!) zu p17 dann schlechte routenwahl über den linken pfad, geriet zu hoch und musste steil hinabsteigen. auch p18 ein stein in halboffenem gelände musste ich leicht suchen. tagesrang: h60 49 von 87


etappe 3: dienstag 5. august
etwas offeneres terrain als am vortag aber mit vielen felspartien.
ging den lauf sehr vorsichtig an und lief stur nach kompass. passte gut bis zu p7. zu p9 nahm ich den zaun als attackpunkt. ich schaute zu wenig auf den kompass und geriet viel zu weit nach links zum felsen wo der hag endete. dem hag entlang richtung süden fand ich dann wieder auf die karte zurück. kam aber noch zuerst beim posten 10 vorbei. zeitverlust etwa 5 min. auch am posten 12 in einer felsenformation gelegen, drehte ich eine eherenrunde. fehler etwa 5 min. bis ins ziel dann ok. tagesrang h60: wie am vortag 49 von 87

etappe 4: mittwoch 6. august
komplett missratener start. bei p1 zu weit nach links geraten. 3' gesucht
zu p2 90° kompassfehler. 10' fehler !!
p3 bis p7 alles posten in felspartien ca. 8' fehler. zu p8 falsche routenwahl und dann zuerst auf p9 gestossen. 4' fehler. bis ins ziel dann fehlerfrei.
tagesrang h60:




karte 5. etappe
etappe 5: freitag 8. august
die heutige etappe wurde vom speaker als sehr schwer angeküdigt. Karte mit masstab 1:5000 vorsichtiger start zu p1. dann mit kleinen fehlern gut bis zu p6. p7 eine höhle in einer dicht bewachsenen felsenpartie zu früh gesucht. viel suchverkehr in dieser gegend. fehler etwa 5' zu p8 ein v-loch, ebenfalls in felsigen gebiet, verlor ich etwa 8'. der rest bis ins ziel war dann noch passabel.
tagesrang:
karte 5. etappe










etappe 6: samstag 9. august
karte wieder mit massstab 1:5000. des terrain für mich eher schwieriger als am vortag. bis zu p3 alles ok. dann ein kurzes stück zu p4 komplett verhauen. verlor den kartenkontakt. lief dann viel zu weit über den weg. total suchaktion etwa 10'!! zu p5 einer höhle in dicht bewachsener felsenpartie viel zu früh gesucht. konnte dann einem anderen läufer folgen, ansonsten würde ich den posten noch heute suchen.. fehler etwa 10'
bis ins ziel dann wieder ok.
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Nach dem lauf gings dann sofort zurück richtung schweiz. wir nahmen die route über die pont du millau (ein gewaltiges bauwerk) mende, st. etienne, bourg en presse, genf). der rückreiseverkehr war mässig und wir kamen ohne staus durch. in den 3 wochen haben wir total 4850 km (einige 1ookm davon auf naturstrassen) zurückgelegt, ohne panne und das mit meinem audi 80 baujahr 1992. er läuft und läuft...

5 tage ol in slovenien

der diesjährige oo.cup/08 fand vom 23. bis zum 27. juli bei ajdoviscina statt. wir fuhren bereits am 18. juli über oberitalien nach slovenien.
die ersten drei etappen fanden nordöstlich von ajdoviscina in mala lazna auf etwa 1100 m.ü.m. ,in sehr schwierigem karstgelände statt. die etappen 4 und 5 fanden südlich von postjana, wo wir unser hotel hatten, in etwas leichteren gelände statt.

etappe 1: ein sehr schwieriger erster posten. nach einigem kopfzerbrechen entschied ich mich für die route über den unteren weg um sofort beim nächsten pfad wieder hinaufzusteigen. nach einigen schlenkern im postenraum fand ich p1 aber gut. zu p2 nahm ich die direkte route. im postenraum drehte ich einige ehrenrunden bis ich den gut versteckten posten fand. zeitverlust etwa 8' . hier traf ich auch den vor mir gestarteten fritz steiner. nun begann langsam das unheil. zu p3 lief ich in die richtige richtung weg, sah dann aber fritz weiter nach rechts laufen und korrigierte folgedessen sofort, was sich aber als fataler fehler erwies. fritz machte einen 90° kompassfehler. zu p4 wählte ich die route über den weg, wogegen fritz den posten direkt an lief. bei p4 waren wir aber gleichzeitig. die weiteren posten liefen wir dann zusammen an. beim auslesen dann die überraschung, 'mp' bei p6. was war passiert? ich weiss es nicht!
rang h60: 22 / 40
etappe 2: der start heute bot weniger schwierigkeiten. bis zu p7 keine gröberen fehler. der weg zu p8 führte etwas durch's grüne, fand den posten aber gut. zu p9 lief ich steil hinauf auf den oberen weg, dann bis zur gabelung und links hinauf zum posten. p12 eine mulde suchte ich zu weit oben. eine gute route nahm ich zu p13. im postenraum liess ich mich aber von anderen läuferen irritieren und suchte zu weit unten. zu p14 trieb es mich nach links ab, direkt auf p15. rest ok.
rang h60: 21 / 40

etappe 3: heute mit einer karte mit dem massstab 1:5000
ich startete sehr vorsichtg. zu p3 verlor ich in postennähe den kartenkontakt. wie ein aufgescheuchtes reh drehte ich einige ehrenrunden ehe ein läufer mir meinen standort zeigen konnte. dann fand ich endlich zu meinem posten, zeitverlust etwa 15 min. die nächsten 3 posten dann im 'tram' mit daniel jabas. auch zu p11 ein grober richtungsfehler. lief viel zu weit, bis zu meinem p12. von dort dann zurück zu p11. zu p13 kam es dann knüppeldick. ich konnte die karte kaum mehr lesen, meinte es liege an der total verschwitzten und schmutzigen brille. zum glück kamen hier die nach mir gestarteten läufer steiner und rufer vorbei. im 'tram gings dann noch die letzten vier posten bis in's ziel. dort musste ich beim reinigen der sportbrille feststellen, dass das rechte korrektur-brillenglas fehlte.!
rang h60: 34 / 40


etappe 4: sehr einfacher start. auf dem weg zu p1. p3 etwas links überlaufen. schlechte routenwahl zu p4. und p10 zeitverlust etwa 4 min. rest ok. das einfachste rennen an diesem 5- tägeler.
rang h60: 22 / 40




etappe 5: gleicher wald wie am vortag aber technisch schwierigere bahn. gleich zu p1 lief ich ins schilff. konnte mich lange nicht auffangen. fädelte dann erneut vom start punkt ein. zeitverlust etwa 14 min!! bei p3 wieder einmal von daniel jabas eingeholt. zusammen dann bis p7. zu p8 verlor ich ihn im grünen aus den augen. lief dann sehr vorsichtig und traf den posten sehr gut. zu p9 trieb es mich etwas nach rechts ab, zu einer riesen doline (mit bärenhöle, im winter besetzt!!) rest mehr oder weniger ok aber im lockeren jogging tempo. rang h60: 25 / 38
Ranglisten:
http://www.oocup.com/Results2008/Splits1.txt
http://www.oocup.com/Results2008/Splits2.txt
http://www.oocup.com/Results2008/Splits3.txt
http://www.oocup.com/Results2008/Splits4.txt
http://www.oocup.com/Results2008/Splits5.txt
http://www.oocup.com/Results2008/Results.txt


Sonntag, 6. Juli 2008

30. pfäffiker-ol

samstag, den 5. juli bei russikon mit der karte schlossberg
ein total missratener lauf. ich testete ein neues paar kontaktlinsen, sogenannte monatslinsen. in den sonnigen partien konnte ich die karte einigermassen gut lesen. sobald ich aber in dichtem wald war, war es mit der 'klaren sicht' vorbei. die kartendetails sah ich kaum mehr und auch die sicht in die ferne und auf den boden war sehr verschwommen. so kam ich kaum vom fleck, in diesem steilen und sehr grünen wald mit viel fallholz. nachdem ich schon zu posten 1, ein anfängerposten, ein grosser fehler machte, gab ich das rennen nach etwa einer stunde entnervt auf. ausser spesen ist also nichts gewesen.

Freitag, 27. Juni 2008

baselbieter abend-ol

mittwoch, den 25. juni in gempen.
sehr grüner, steiniger und steiler wald. viel fallholz! ich lief die rote bahn mit 4.5km länge, 170m steigung und 18 posten. an diesem abendlauf passte leider nicht viel zusammen. die steilen auf- und abstiege im steinigen gelände behagten mir gar nicht. nach meinem sturz vom sonntag war ich in den abstiegen sehr vorsichtig und in den ruppigen aufstiegen fehlte mir die kraft um eine ansprechende leistung zu zeigen.

Montag, 23. Juni 2008

39.Bündnerweekend in Chur

4. Nationaler-OL, Sonntag, den 22. Juni mit der Karte Fürstenwald, bei Chur
Schönes Wetter und Temperatur über 30°C.
Kartentechnisch und physisch sehr anspruchsvolle Bahn.
Nach dem schlechten Lauf vom Samstag wollte ich es heute besser machen. Gleich zu Posten 1 verlor ich aber den Kartenkontakt. Erst als mir eine freundliche Läuferin aus der Patsche half, fand ich zu P1. Dann ging es bis zu Posten 9 recht gut, mit jeweils kleineren Suchaktionen im Postenraum. Zu P10 wurde ich von Andre Roth eingeholt. Im 'Trämmli' ging's dann weiter. Auf dem längsten Teilstück zu P15 hatten wir eine gute Routenwahl. Kurz vor dem Posten stürzte ich Kopf voran und zog mir Schürfungen an Kinn und Wange zu. Auch der Rücken schmerzte leicht. Demotiviert ging's weiter. Aber zu P16 liefen wir komplett ins Schilf. Nach langem suchen beschlossen wir das Rennen aufzugeben. Ich war heilfroh dass der Sturz so glimpflich ablief, es hätte viel schlimmer kommen können!

3. Nationaler OL, Samstag, den 21. Juni mit der Karte Brambrüesch oberhalb Chur
Beste Wetterverhältnisse
Verhaltener Beginn zu P1, es ging ja gleich 15 Höhenkurven hinauf! Verliess den Pfad aber zu früh und kämpfte mich mühsam durch den Schräghang zum Posten. P3 überlief um etwa 50m. P4 suchte ich viel zu früh und zu hoch im Hang. Dann eine falsche Routenwahl zu P7, wieder eine zeitraubende Passage durch einen Schräghang. Auch P8 suchte ich zu früh. Lief dann auf den Weg hinunter und nahm den Posten von unten. Wieder unnötige Höhenmeter gemacht. Rest ok, aber physisch am ende!

Sonntag, 15. Juni 2008

40. welsiker ol (on the road again)

sonntag, den 15. juni in seuzach bei winterthur auf der karte mörsburg (massstab 1:15'000; für seniorenaugen nicht gerade zum vorteil)
erster start nach 12 wochen verletzungsbedingter pause. ich startete verhalten um nicht schon zu beginn die oberschenkelmuskulatur allzu sehr zu belasten. der lauf kartentechnisch eher von der leichten art und in einem gut belaufbaren wald. erster gröberer schnitzer bei p5, einer stechpalme im sumpf. muss die palme wohl umrundet haben ohne den den posten gesehen zu haben.fand mich dann plötzlich auf dem südlichen weg und musste neu einfädeln. rest bis ins ziel wieder ok.

Mittwoch, 9. April 2008

ausser gefecht!!!

zerrung im linken oberschenkel erlitten am ostermontag beim thuner-ol. eine woche später dann erneut verletzt, diesmal ein muskelfaserriss mit starkem bluterguss und zum teil heftigen schmerzen. muss wohl eine längere auszeit nehmen.

Sonntag, 30. März 2008

50. herzogenbuchser-ol

sonntag, den 30.3 in walliswil bei wangen an der aare mit der karte gensberg-tannhubel. trotz der am letzten wochenende erlittenen zerrung versuchte ich wieder an den start zu gehen. da ich mir die h60 bahn mit über 7km noch nicht zutraute, startete ich wieder einmal in der kategorie hak. doch schon kurz nach dem start begann es mich im linken oberschenkel zu zwicken. ich reduzierte das tempo und kam ohne probleme bis zu p4. auf dem weg zu p5 stolperte ich dann über einen wurzelstock. den sturz konnte ich gerade noch abwenden habe mir dadurch aber den lädierten oberschenkel vollends gezerrt. ein weiterlaufen war ausgeschlossen. so humbelte ich auf dem direkten weg zurück ins wkz. schade es war ein schöner wald mit wenig fallholz und auch das wetter war frühlingshaft. nun muss ich wohl eine längere pause machen. ein start am nächsten samstag bei der nom liegt wohl nicht drinnen.

Dienstag, 25. März 2008

46. thuner-ol

sonntag, den 24. 3. in oberdiessbach bei thun. kaltes winter wetter und 10 cm neuschnee zauberten eine herrliche winterlandschaft hin. mein start verlief etwas unglücklich und schon der erst posten musste ich in dem verzuckerten wald zu lange suchen. danach machte sich eine alte zerrung im linken oberschenkel bemerkbar. bis p5 konnte ich noch einigermassen rennen. auf dem langen teilstück zu p6 wurden die schmerzen dann immer stärker. bei p6 brach ich den lauf ab lief, fast steif vor kälte, lief ich ins wkz zurück.
kurz darauf verschlechterte sich das wetter und es begann wieder zu schneien.




Sonntag, 16. März 2008

oberaargauer nacht-ol

samstag, den 15. 3 bei aarwangen mit der karte spichigwald-hardwald. das grösste problem an diesem abend war die anfahrt nach aarwangen. da das lange osterwochenende bevor stand staute sich der verkehr auf der a2 ab egerkingen bis diegten. wir benutzten dann die ausfahrt diegten und fuhren via waldenburg balsthal nach aarwangen. fahrzeit knapp 1 1/2 stunden. zweiter nacht-ol an diesem wochende. erneut gutes wetter. heute mussten die bahnen wieder abgezeichnet werden. der lauf mit 4.6 km und 16 posten etwas kürzer als am vortag. ich erwischte einen optimalen start. zu p2 ein kleiner haken. ich überlief den posten etwas. bis p9 lief es wieder optimal. zu p10 und p11 geriet ich jeweils zu fest in die brombeeren. p13 suchte ich etwas zu weit links und p14 etwas zu weit unten im hang. dann wieder ok bis zum ziel. total fehler etwa 10 minuten. zeitverlust auf den sieger der kategorie 20 minuten.

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Samstag, 15. März 2008

pfäffiker nacht-ol

samstag, den 14. märz in fehraltorf mit der karte egg-hard. gutes wetter aber ein schlechter wald. brombeeren brombeeren und nochmals bromberren. der start gelang mir gut. kleiner haken bei p2, etwas überlaufen. dann ok bis p8. p9 etwas zu weit rechts gesucht. wieder ok bis p11. zu posten 12 nahm ich den oberen weg. verliess ihn dann etwas zu früh und fand mich promt in einem brombeerenfeld. das gleiche zu p14 stieg zu früh den hang hinunter und fand mich wieder in den brombeeren. zum letzten posten dann noch ein kapitaler fehler. verliess p17 180° i9n falscher richtung. anstatt hangabwärts lief ich hangaufwärts. bemerkte den irrtum erst spät und konnte mich nicht mehr auffangen. erst als ich einen läufer nach meinem standort fragte fand ich wieder auf die karte zurück und zu meinem posten. zeitverlust hier etwa 15 minuten! da ich soooo lange unterwegs war wurde das licht der stirnlampe allmählich schwächer. es reichte gerade noch knapp bis ins ziel. gesamtfehler etwa 25 minuten. fazit: mit total erst etwa 10 nacht-ol ist man eben noch kein meister.
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Sonntag, 9. März 2008

2. soubäre ol

am sonntag, den 9.3. in Ammerzwil bei Lyss mit der karte homet. wieder herrliches wetter. heute ein schwierigeres gelände als am vortag. das gelände aber nicht immer gut belaufbar. viel fallhoz und dornenfelder waren teils sehr hinderlich. bis zu p4 lief es mir nicht schlecht. p5 überlief ich und suchte zu weit oben im hang. (fehler etwa 3 min). dann wieder ok bis p10. zu p11 trieb es mich etwas zu weit nach links zu p12. dann zurück zu p11 (fehler etwa 2 min) rest ok. pace wie tags zuvor zu langsam.
ranliste-grfik:http://www.o-l.ch/cgi-bin/abfrage?type=rang&year=2008&event=soubaere-OL&kind=kat&kat=H60&s0=1&s3=1&s9=1&s17=1&s19=1&s21=1&s23=1&graph=1&imgx=640&imgy=480


Samstag, 8. März 2008

30. säuliämtler ol

samstag, den 8.3 in obfelden bei affoltern a. albis mit der karte wolserholz, bei idealem wetter. ein lauf der leichteren sorte. die bahnen kurz und mit wenig steigung. kartentechnisch ein sehr leichter lauf. es konnte viel auf wegen gelaufen werden. bis zu posten 11 keine nennenswerte fehler. zu posten 12 lief ich quer bis zum dritten weg. dann lief ich anstatt nach links nach rechts bis zur weggabelung. hier bemerkte ich den fehler. lief dann nach links bis zu offenen feld und dann zum posten hinunter (zeitverlust etwa 4 min) schluss ok aber pace einfach zu langsam.
rangliste-grafik:http://www.o-l.ch/cgi-bin/abfrage?type=rang&year=2008&event=Saeuliaemtler+OL&kind=kat&kat=H60&s0=1&s10=1&s16=1&s23=1&s27=1&s31=1&graph=1&imgx=640&imgy=480

Samstag, 23. Februar 2008

36. muba-ol

samstag, den 23. februar mit der karte allschwilerwald. wie alle jahre wird die ol saison mit dem muba-ol eröffnet. diesmal bei herrlichem frühlingswetter und sehr warmen temperaturen. der start in die neue saison auf heimischem boden war alles andere als gelungen. wieder einmal machte ich einen fehler beim abzeichnen von der büste. p1 markierte ich die mulde noch vor dem strässchen. richtig gewesen wäre die mulde ca. 100 meter weiter nach dem strässchen. leider bemerkte ich den fehler nicht und suchte verzweifelt am falschen ort. erst eine läuferin die den gleichen posten hatte machte mich auf den fehler aufmerksam. zeitverlust hier etwa 6 minuten. der rest war dann optimal.

Dienstag, 12. Februar 2008

trophy of cantanhede, portugal

mittwoch, den 7. februar, vor dem transfer richtung norden, besuchten wir noch die für die algarve typische felsenküste in der nähe von albufeire. dann fuhren wir, auf fast leeren autobahnen, (es ist ja auch schweineteuer €29.-!!) 500 km richtung norden, in die region coimbra. dort fanden am donnerstag und freitag zwei trainings und am samstag und sonntag ein 2-tage-ol statt. trainings und läufe fanden in dünenwäldern in der gegend von tocha statt.


1.etappe am samstag bei sommerlichen temperaturen. das gelände eher noch schwieriger als beim training tags zu vor. wieder hatte ich mit der kartengrafik grosse probleme. ich lief mit kontaktlinsen was aber bei dieser karte ein nachteil war. da mir bald der schweiss in die augen lief konnte ich die karte kaum noch lesen da sehr fein kartiertes gelände. ich musste dauernd die kompasslupe zu hilfe nehmen und fand mich doch nicht zu recht. für die 3km benötigte der sieger 26 minuten. ich benötigte fast die doppelte zeit. vor lauter frust stempelte ich den letzten posten nicht. ein lauf zum vergessen. dabei wäre das gelände so schön gewesen...
2. etappe am sonntag auf der langdistanz von 6.7 km und 18 posten. start und ziel waren im sportstadion von tocha. heute lief ich mit meiner normalen brille. dank geringer luftfeuchtigkeit kam ich weniger ins schwitzen und hatte somit erst gegen schluss etwas beschlagene gläser. bis zu p7 alles noch in der reihe. zu p8 nahm ich den weg auf der brandschneise. anstatt bis zum ende der schneise zu laufen zog ich beim zweiten querweg nach links um über den hügel den posten anzulaufen. dabei verlor ich die richtung und verfehlte den postenraum total. ich suchte viel zu weit rechts und brauchte einige zeit bis ich wieder richtig einfädeln konnte. zeitverlust etwa 9' die vielen richtungswechsel bis zu p13 gelangen noch passabel. mehr mühe bekundete ich dann noch zwischen den kurzen richtungsänderungen bei p15 bis p19.
rang 21/24, ohne den 9 minutenfehler am p8 wäre etwa rang 13 drin gelegen.



training vom freitag

Montag, 11. Februar 2008

portugal o-meeting 2008, algarve

zum 2. mal nach 2007 nahm ich am portugal 4-tage ol teil. am 1. februar flogen wir mit airberlin via palma nach faro an die algarve. unser hotel hatten wir im etwa 30km entfernten tavira.


meine startnummer mit den startzeiten
die erste etappe am samstag, in der mitteldistanz, fand etwas westlich von tavira statt. das terrain war steinig und sehr grün. meistens eukalyptus bäume. der lauf gelang mir überhaupt nicht. schon zu p1 war ich verunsichert und suchte zu früh. auch zu p2 fand ich mich mit der karte noch nicht zu recht. dann etwas besser bis p5. zu p6 lief ich auf die strasse hinunter und über den weg am fluss hinauf zum posten. auch hier zu viel zeitverlust da falsche routenwahl. der rest gelang mir einigermassen gut. kleinere suchaktionen noch bei p7 + p12. im feld der routinierten h60 ol-läufer (die meisten mit über 30 jahren ol praxis) reichte es zu rang 48 von 63 läufern.

die zweite etappe am sonntag fand dann in der nähe von faro statt. diesmal über die langdistanz von 7.4 km mit 18 posten. der einstieg in dieses rennen gelang mir sehr gut. bis zu p5 keine probleme. danach schaute ich zu wenig auf den kompass und geriet viel zu weit nach links an eine orangen plantage. hier erst bemerkte ich den lapsus und lief nach rechts ins offene gebiet. den posten fand dann sehr schnell, aber der umweg kostete ein paar minuten. der nächste fehler dann bei p7 wo ich zu weit rechts suchte. zu p11 lief ich dann zu weit nach rechts. auch hier ein grösserer zeitverlust. der posten war aber auch sehr gut versteckt. von p13 zu p14, dem längsten teilstück, nahm ich die längere route über den linken weg. war anfangs verunsichert ob ich auf dem richtigen weg bin und kehrte nochmals kurz um. im postenraum suchte ich dann zu weit rechts am grubenrand. nochmals ein grösserer zeitverlust. den rest schaffte ich dann noch ohne probleme. ein für meine kartentechnische fähigkeiten gute leistung.
rang 39 von etwa 65 läufern

die dritte etappe fand am gleichen ort mit der gleichen karte statt. auch diesmal gelang mit der anfang gut. ein erster grober fehler machte ich zu p5, lief zuerst in die falsche richtung, bemerkte den fehler erst nach ca. 100m. hatte dann schnell wieder den kartenkontakt und fand den posten auf anhieb. dann ein weiterer fehler zu p11. lief zu weit rechts und suchte den posten viel zu früh. zu p15 trieb es mich über das offene gebiet zu weit nach links und lief dann zu früh den hang hinunter.erst als ich die palmengärten sah bemerkte ich meinen fehler. jetzt war die konzentration gänzlich weg. p16 liess ich links liegen und lief direkt zu p17. natürlich bemerkte ich dies erst beim auslesen am ziel. eine kleinere suchaktion gabs noch bei p20. kartentechnisch war der lauf für mich wieder sehr anspruchsvoll. leider hatte ich an diesem tag wieder gössere probleme den farbenkombinationen auf der karte. die posten nummern waren für mich fast nicht sichtbar.

die vierte etappe fand in einem naturreservat in vila real nahe der spanischen grenze statt. die länge der bahn war mit 3.0 km angegeben. da der kartenmassstab nicht 1:10000 wie aufgedruckt,sondern 1:15000 war, war die distanz 1/3 länger. das terrain grün mit viel hohem ginster aber doch gut belaufbar. an diesem tag gelang mir der beste lauf. obwohl p1 etwas gesucht fand ich dann einen guten rythmus und kam ohne grössere suchktion über alle 16 posten. mein bester lauf an diesem 4-tägeler. rang 29 von 64 läufern.
an allen vier wettkampftagen hatten wir schönes, gegen ende auch immer wärmeres wetter.

laufgelände 3+4 etappe

Mittwoch, 2. Januar 2008

sylvester 5-tage ol in belgien

Bereits zum 6. mal verbrachte ich die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr mit Ol-Laufen in Belgien. Vom Hotel in Kerkhoven b. Leopoldsburg waren alle Läufe in weniger als 1 Stunde zu erreichen. Das Wetter zeigte sich von der guten Seite. Die Temperaturen lagen immer im Plusbereich und während den Rennen viel praktisch kein Regen.

Etappe 1, 26.Dez. bei Herentals, mit der Karte De Bosbergen. Hatte Mühe auf der Karte das Startdreieck zu finden. Begann dann den Lauf eher verhalten um ja nicht schon zu P1 im Schilf zu landen. Bis P8 ok. P9 suchte ich etwas zu früh. Zu P10 lief ich unten durch, blieb aber zu lange auf der Strasse. Im Ganzen ein guter Lauf in einem flachen und eher leichten Gelände. Rang 7 von 15 mit gut 6 Minuten Rückstand.

Etappe 2, 27.12. bei Opitter, mit der Karte Solterheide Start ok. Dann zu P2 ein grober Fehler, lief viel zu weit und suchte nach einer Kuppe dabei war’s eine Stechpalme, wieder einmal die Postenbeschreibung nicht gelesen. Zeitverlust etwa 4'. Der nächste Posten eine Kuppe in einer Sandgrube verfehlte ich dann total. Erst nach langem suchen und der Mithilfe anderer Läufer fand ich ihn dann doch noch. Zeitverlust etwa 10' der Schluss gelang mir dann etwas besser, allerdings war die Moral dahin.

Etappe 3, 28.12 bei Genk. Ein flaches und wieder etwas leichteres Gelände. Bis zu Posten 6 kam ich gut durch. Zu p7 liess ich mich kurz vor dem Posteraum von einer Läuferin irritieren und lief prompt zum falschen Posten, ein grösserer Stein. Von hier fand ich dann schnell zum richtigen Posten. Zeitverlust etwa 2' P8 ok. Dann peilte ich Posten 9 an. Unterwegs muss ich dann einen Blackout gehabt haben denn ich lief nun plötzlich P10 an und dies mit Beharrlichkeit obwohl die hinter mir herlaufende Läuferin mit der gleichen Bahn immer wieder etwas von ‚wir sind zu weit’ murmelte. Erst kurz vor P10 bemerkte auch ich den Fehler. Entmutigt wollte ich dann den Lauf abbrechen. Ich holte den Posten dann doch noch und lief das Rennen zu Ende , es war ja auch nur noch ein zusätzlicher Posten. Dieser dumme Fehler kostete etwa 10 Minuten. Ein Lauf zum vergessen!

Etappe 4, 29.12. bei Osthm /Leopodsburg auf der Karte Gerhess Wieder ein sehr flaches Gelände mit vielen Wegen. Diesmal versuchte ich die Konzentration hoch zu halten. Der Lauf gelang mir sehr gut. Bis P5 lief ich alle Posten sauber an. P6 verliess ich zu erst 180 grad verkehrt, bemerkte den Irrtum aber nach ca. 30 Meter. Der einzige gröbere Schnitzer war zu Posten 10, ich traf den Pfad dem Grünen entlang nicht und umlief dann bis zur nördlichen Weggabelung, was aber einen grossen Umweg bedeutete. Zeitverlust etwa 2’. Der Schluss gelang mir dann wieder gut. Ein guter 7. Rang von 16

Etappe 5, 30.12 bei Hechtel-Eksel, mit der Karte Hechtelse Dunen Vom Gelände her die schönste und anspruchvollste Etappe. Ich nahm mir strikte vor nach Kompass zu laufen. Das braun bei Posten 4 interpretierte ich zuerst als grün (ja wenn man halt die Farben nicht so sieht wie sie tatsächlich sind..) und lief darum sehr zaghaft zu diesem Posten. Zu p5 und P6 lief ich fast alles auf den Wegen. Zu P14 lief ich etwas zu weit nach rechts und traf zuerst auf einen falschen Posten. Zu P15 war ich zu übermutig und lief ohne auf den Kompass zu schauen weg. Dabei lief ich zu weit nach rechts, direkt zu P16. von hier holte ich dann noch schnell den P15. Zeitverlust etwa 2' .

Siegerpodest D50, Margrith Hofer gewann 4 von 5 Rennen