Städchensprint in Grenchen – kühl, leicht regnerisch und wie sich zeigte: tückisch.
Mein Rennen war allerdings schon nach wenigen Minuten praktisch entschieden. Der Start misslang gründlich, und auf dem Weg zu Posten 1 wählte ich zielsicher… die falsche Gasse. Ein klassischer Fall von „früh orientiert – aber leider falsch“.
Zu Posten 2 dann die Kehrtwende: sauber gefunden, sogar mit Bestzeit auf diesem Abschnitt. Danach lief es wieder wie am Schnürchen, und bis ins Ziel gab es nichts mehr zu beanstanden.
Fazit: Ein Rennen mit zwei Gesichtern – vorne ein Aussetzer, hinten ein solider Lauf.
Schlussrang: 5. Platz von 14 in der Kategorie H80
