Sonntag, 21. April 2013

Murtener OL

am Samstag, den 20.4. im Challnechwald bei Kerzers. Hudelwetter, Nieselregen, Nebel und Kälte vermiesten den Spass. Im Wald stand teilweise das Wasser knöcheltief. 204 Unentwegte wagten sich trotzdem an den Start. Wieder einmal musste die Bahn abgezeichnet werden. Pech dass mein 'write-4-all' pen auf der nassen Karte nicht gut funktionierte. Schon beim Start war die eingezeichnete Bahn kaum mehr sichtbar. So verlor ich jeweils viel Zeit nach der Suche der Posten auf der Karte. Nach einem Sturz in den Brombeeren zu P4 war die Karte total verschmutzt. Von P6 zu P7 machte ich wieder mal einen 180° Fehler. Gegen Schluss konnte ich die Postennummern nicht mehr lesen. Von P11 las ich zu P2, bemerkte den Fehler als ich auf den Weg traf. P13 auf der Karte nicht gesehen und nochmals P2 angesteuert! Nach langem Suchen auf der Karte doch noch so etwas wie einen Kreis an einem Wägende gesehen und diesem P13 zugeordnet! Alles in allem ein Lauf zum vergessen. Etwa 10 Minuten nur für das suchen auf der Karte verwendet, beschlagene Brille erschwerte das Ganze noch.

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Montag, 15. April 2013

Nat. OL Weekend in Weinfelden TG

Am Samstag auf dem Ottenberg bei frühlingshaften Temperaturen. Nasser, tiefer Boden und viel Fallholz erschwerten das vorwärts kommen sehr. Ich begann den Lauf sehr zögerlich.
P1: zu früh gesucht(1min)
P3: etwas zu weit nach links geraten (1)
P5: zu weit nach rechts in die falsche Mulde gelaufen (3)
P12: 180° Fehler (1.5)
P13: zu lange Route,von der guten Richtung abgekommen (1)
P14: kurz vor Postenraum, zwei ander Posten besucht (1.5)
P15: schlechte Route, links über den Weg wäre besser gewesen (1)
Ergibt total etwa 10min Fehler!

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Am Sonntag Sprint im Städtchen Weinfelden. Fast sommerliche Temperaturen. Auch hier lief es mir nicht besser als am Vortag. Noch einigermassen ok bis Posten 4.
P5: zuerst in falsche Gasse abgebogen (40 Sek)
P6: ein Häuserblock zu weit gelaufen (15 Sek)
P8: zuerst in falsche Richtung gelaufen (50 Sek)
P11: in falschen Hof eingebogen (40 Sek)
P13: schlechte Route und zuletzt in falschen Hinterhof eingebogen ( 90 Sek)
Fehlertotal etwa 4-5 Minuten.
Alles in allem ein recht entäuschendes Wochenende in 'Mostindien'


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Montag, 8. April 2013

Bucheggberger OL

Sonntag 7. April bei Arch bei guten aber immer noch kalten Wetterbedingungen. Die Bahn auf der Karte Lerchenberg-West technisch eher leicht. Viel Totholz und grosse Brombeerenfelder erschwerten das laufen. Gleich zu Beginn, zum ersten Posten einem V-Loch, hatte ich einen gröberen Schnitzer. Ich glaubte bereits zu weit gelaufen zu sein und lief wieder etwa 50 m zurück. Aber weit und breit kein Posten. Ein nach mir gestarteter Läufer verriet mir dann den Standort. Ca. 3 min verloren. Das Loch war meiner Meinung nach auf der Karte zu weit rechts eingezeichnet. Dann ok bis Posten 5. Posten 6 etwas zu früh gesucht. Eine Schneise vor dem Posten fehlte auf der Karte. 1 min. verloren. Dann sehr schlechte Route zu Posten 15. Ich versuchte die direkte Schneise durch das Grün zu erwischen. Dabei geriet ich zu weit nach rechts auf die lange Schneise die auf die grosse Wegkreuzung führt. Hier verlor ich in dichten Brombeerenfeldern etwa 2 Minuten. Noch ein kleiner Haken vor Posten 18, zuerst fremder Posten besucht. Total etwa 6-7 Minuten Fehler.
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Montag, 25. März 2013

Bülacher OL

Sonntag, den 24.3 auf dem Gnüllberg bei Eglisau. Kaltes Wetter. Allgemein gut belauf barer Wald. Nach dem langen Winter liegt die Vegetation 1-2 Wochen zurück und somit immer noch gute Weitsicht im Wald was das Postensuchen etwas erleichtert. Ich kam praktisch fehlerfrei über die Runde. In den Aufstiegen machte sich allerdings das fehlende Lauf-Training in den letzten Wochen bemerkbar, meistens schleppte ich mich nur mühsam hinauf.

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Montag, 18. März 2013

Fricktaler OL

Samstag, den 16. März auf dem Sonnenberg-Schönenberg bei Zeiningen. Noch keine Spur von Frühlingswetter, im Gegenteil, Temperaturen knapp über null Grad und es blies ein eisiger Wind. Der Wald war schlecht belauf bar, es lag viel Fallholz und die Nordhänge waren schneebedeckt, teilweise gefroren und dadurch sehr rutschig. Mit 220m Steigung war der Lauf ziemlich anstrengend, dies umso mehr als ich die ganze Woche wegen einer aufgetreten Gürtelrose starke Medikamente nehmen musste und ich mich recht schlapp fühlte. Mit etwa 4-5 Minuten Fehler,(1.5 und bei P3)und zwei suboptimale Routen zu P9 und P13 blieb der Zeitverlust im Rahmen. Zu P13 wäre die Umlaufroute über den oberen Weg schneller gewesen, da weniger Steigung.

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Montag, 11. März 2013

Langenthler OL

Sonntag, den 10. März im Sängeliwald bei Bützberg/Langenthal bei schönem und mildem Wetter. Eine technisch und physisch recht anspruchsvolle Bahn mit vielen Posten. Läuferisch war ich etwas besser unterwegs als noch vor einer Woche. Die ersten vier Posten ging ich recht vorsichtig an. Zu Posten5 den Weg etwas zu früh verlassen. Auch den etwas grünen Schlussteil gut gemeistert. Im Ganzen ein guter Lauf ohne grössere Fehler was zu Rang 8 von 25 Läufern reichte.
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Dienstag, 5. März 2013

Suhrentaler OL

Sonntag, den 3 März in der Lenzhard. Boden gefroren teilweise Schneebedeckt, gut belaufbar. Zwei Wochen nach der Rückkehr aus Portugal Start zur Schweizer OL Saison. Es gelang mir ein recht gutes Rennen ohne gröbere Fehler. Nicht überall erwischte ich die optimale Route und läuferisch hatte ich etwas Probleme mit dem hohen Puls. In den beiden Wochen seit der Rückkehr von Portugal war kein regelmässiges joggen möglich. Viel zu gefährlich auf den vereisten Waldwegen. So war ich mit meiner Leistung einigermassen zufrieden.


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Donnerstag, 21. Februar 2013

MOC 2013 in Osso da Balaia

Nach der letzten Etappe am POM fuhren wir von Monsanto via Castelo Branco, Serta und Tomar nach Fatima ins Hotel Dom Goncalco**** Hier konnten wir uns im Wellness Bereich den Dreck von der letzten Etappe wegwaschen und etwas erholen. Am anderen Morgen ging die Fahrt weiter nach Figueira da Foz ins Hotel Wellington*** Hier trafen wir teilweise wieder die gleichen Leute wie in den Hotels zuvor, auch Schweizer natürlich. Die Tage bis zum ersten Training am Freitag verbrachten wir mit Sightseeing in der Umgebung. Am Freitag machten wir ein Training in Leirosa. Am Nachmittag waren die Temperaturen schon sehr frühlingshaft.

Die 1. Etappe am Samstag in den Dünenwäldern von Osso da Baleia fand ebenfalls bei schönem und warmem Wetter statt. Wiederum hatte ich einen mässigen Start. Schon den ersten Posten verfehlt. Leider bemerkte ich erst nach dem Ziel dass der Kartenmassstab 1:7500 und nicht wie üblich 1:10000 war, was einige Fehler erklärten. Zu Posten 4 etwas die Richtung verloren und nur mit Glück Posten getroffen. Posten 6 über den grossen Weg am Kartenrand angelaufen und super gefunden. Dito zu Posten 7, wieder Umlaufroute über den Weg rechts gewählt. Diese Variante war aber nicht optimal. Route viel zu lang und auf dem oberen Weg am Kartenrand blieb ich fast im Sand stecken. Das war sehr mühsam. Bis dahin etwa 5 Minuten Fehler. Zu Posten 8 einem Teilstück von kaum 100m benötigte ich volle 5:20. Der Posten eine Mulde war in dichtem Fallholz versteckt. Ich bin wahrscheinlich wenige Meter daneben vorbei gelaufen. Der Wald sah in diesem Teil schrecklich aus. Das Gebiet erlebte Mitte Januar starke Stürme (Lothar mässig) Teilweise waren riesige Flächen flach gelegt. Auch zum Posten 9 geriet ich in Schwierigkeiten. Etwa 4 Minuten eingebüsst. Nicht viel besser ging's zum Posten 10, im dichten Grün die Richtung verloren an bei meinem Posten 11 gelandet. 2 Minuten eingebüsst. Zu Posten 13 zuerst falsch vom 12er weggelaufen. Dann den Posten etwa 50 m zu früh erwartet und umhergeschaut. Etwa 2 Minuten eingebüsst. Gesamtfehler etwa 15 Minuten


 
Am Samstagabend fand in Costa de Lavos noch ein Nachtsprint statt. Mit Ausnahme des Teilstückes von P9 zu P10, ich las von P9 zu P3, gelang mir ein guter Lauf. Max. Fehler etwa 1-2 Minuten.

Etapp 2 am Sonntagmorgen, gleiches Gebiet etwas offener und besser belaufbar. Totaler Wetterumbruch in der Nacht. Grau in grau und leichter Regen während des ganzen Laufes. Mir gelang ein gutes Rennen. Ich startete sehr vorsichtig. Kurz vor P1 wurde ich vom nach mir gestarteten Läufer eingeholt. Kurz vor P3 musste ich ihn ziehen lassen. Kurzer Haken vor P8, konnte mich aber an der Lichtung orientieren. Ca. 1.5 Minuten verloren. Auch den Schlussteil ohne grosse Fehler bewältigt. Total Zeitverlst etwa 3-4 Minuten.

Fazit der 18 Tage in Portugal.


8 OL Läufe in mehr oder weniger schönem Gelände.
3 Städtchen Sprints (2x Nacht
Das Wetter machte auch mit, meisstens Sonnenschein. In der ersten Woche verdarb allerdings ein kalter Wind etwas die Stimmung

Mittwoch, 20. Februar 2013

Portugal 'O' Meeting in Idanha-A-Nova

Am Montag den 4. Februar fuhren wir nordwärts nach Castelo Branco ins Hotel Tryp Colina do Castelo****(3 Nächte) resp. Hotel Rainha D. Amelia***(5 Nächte). Ersteres war leider nur noch für die Zeit vor den Wettkämpfen frei. Frühstück und Abendessen (Buffet € 14.-/p.P.) waren hervorragend und die Lage zu Oberst auf dem Hügel ebenfalls. Es war meine 7. Teilnahme an dem POM.
Vor Wettkampfbeginn machten wir zwei Trainings bei Idanha und bei S. Pedro de Vir bei Monsanto, immer bei schönstem Wetter.

Etappe 1 am Samstag bei Idanha-A-Nova bei sehr schönem Wetter. Offenes Gelände abwechselnd mit Felspartien und dichterem Bewuchs, teilweise sehr sumpfig. Es war mein 502. Lauf, aber so was passierte mir noch nie. Als ich meine Si-Card löschen wollte stellte ich mit Schrecken fest dass ich diese nicht bei mir hatte. Also joggte ich schnellstens die gut 1000 Meter zurück zur Zielarena um diese zu holen. Ich erschien dann ca. 8 Minuten und total ausgepumpt am Start. Der Beginn des Rennes gelang mir gut. Zu Posten 1 bereitete mir lediglich eine ca. 1.5m hohe Mauer mit Stacheldraht etwas mühe. Ich war hier aber absolut im roten Bereich...Bis Posten 5 war ich gut unterwegs. Zu Posten 6 ein Felsen im dichten Ginster verlor ich ca. 1 Minute im Postenraum. Ein gröberer Fehler machte ich bei Posten 8. Ich lief zu weit die Senke hinunter. Als ich die Wasserrinne sah wusste ich dass ich viel zu tief war. Hier etwa 4 Minuten eingebüsst. Ein weiterer Schnitzer bei Posten 10.  Ich glaubte mich in Postennähe, dabei übersah ich dass es zwei Steinmauern hatte und der Posten ja vor der zweiten stehen musste. Der Grund des Missgeschicks war, immer wenn ich stehen blieb um die Karte zu lesen liefen die Brillengläser an. Hier habe ich etwa 4 Minuten vertrödelt. Gesamtfehler etwa 9 Minuten plus die 8 Minuten vom Spätstart. :-(((
Etappe 2 im gleichen Gebiet wie am Vortag aber bei deutlich schlechterem Wetter. Zwar kein Regen aber Nebel beeinträchtigte leicht die Sicht im ersten Teil. Ich hatte einen recht guten Beginn. Beim Posten 4 etwas zu früh im Steinfeld gesucht. 1 Minute verloren. Ohne Probleme bis Posten 8. Beim 9er etwas links vorbei ins Grüne gelaufen. 1 Minute verloren. Dann ein grosser Fehler bei Posten 10 einem Felsenlabyrint. Posten immer zu weit links gesucht. Gute 5 Minuten im Postenraum gesucht. Schlussteil wieder ok.  Ohne den fünf Minuter beim 10 er wäre es ein ganz guter Lauf gewesen.
Etappe 3 in der Nähe von Monsanto. Sehr steiniges, stutziges und mit vielen Felspartien bestücktes Gebiet. Wetter klar und kalt. Zudem blies ein eisiger Wind. Zu Posten 1 war gleich eine Kletterpartie mit ca. 45 Höhenmetern zu bewältigen. Posten zuerst im Felsengebiet rechts gesucht. Etwa 3 Minuten verloren. Auch zum 2. Posten sehr vorsichtig hinab gestiegen. 1 Minute verloren. Bis zum 6. Posten wieder gut. Zu Posten 7 alles im Hang gelaufen. Laut GPS Track im Postenraum gelandet. Den Posten etwa 10 Minuten gesucht aber nicht gefunden. Immer wieder versucht genauen Standort ausfindig zu machen. Vom hier oben sehr starken und eisig kalten Wind hatte tränende Augen und konnte nicht mehr gut die Karte lesen. Nach ca. 10 Minuten suchen und durchfroren gab ich das Rennen auf.
Am späten Nachmittag folgte noch ein Sprint im pittoresken Monsanto. Der Himmel hatte sich inzwischen etwas verdunkelt ab und zu vielen ein paar Regentropfen und es war empfindlich kalt. Die Karte war für mich nicht gut lesbar. Zwei Fehler am P2 und P11 kosten mich etwa 2 Minuten.

Etappe 4 im gleichen Gebiet wie am Vortag aber im etwas flacheren Teil. Erster Teil sehr gut belaufbar. Wieder schönes und wärmeres Wetter. Eine schlechte Routenwahl zum 1. Posten kosten mich 1.5 Minuten. Statt am Hag nach rechts auf den Weg zu laufen lief ich nach links wo ein Durchgang in den Hag eingezeichnet ist. Dort angekommen musste ich etwa 1 Minute warten bis zwei Läuferinen sich über eine Bockleiter über den 2 m hohen Zaun bewegt haben. Es war auch wirklich gefährlich. Bis zu Posten vier ohne Probleme. Bei Posten 5 etwa 1 Minute am falschen Felsen umhergeirrt. Wieder sehr gut bis zu Posten 10. Vom 93er zum 10er ging es etwa 50 Höhenmeter hinauf. Auf dem Teilstück zu Posten 11 die Richtung im Felsengebiet verloren und zu weit nach links geraten. Hier leider etwa 4-5 Minuten eingebüsst. Ohne diesen Fehler wär's fast ein Superlauf gewesen.

Monsanto
Im Lafgebiet

Norte Alentejano O'Meeting in Nisa, Portugal

Am 1. Februar flogen wir nach Lissabon, dann ging es mit dem Auto weiter in Richtung Ost, 200 km nach Castelo de Vide, nahe der spanischen Grenze.
Am Nachmittag absolvierten wir noch ein kurzes Training bei den 'Termas da Fadagosa' bei Nisa. Das Gelände war sehr nass und grün.
Die 1. Etappe fand am Samstag bei Arez bei schönem aber kaltem Wetter statt. Typisches Alentejano Gelände, offen und mit vielen grossen Felsformationen.
Ich hatte etwas Mühe die Karte zu lesen und startete sehr schlecht zu diesem Rennen. Posten 1 gleich um dutzende Meter überlaufen und hinter den grossen Steinen Suchschlaufen gedreht. Gute 5 Minuten verbraten. Allmählich etwas besser auf die Karte gekommen und bis Posten 14 recht ordentlich. Vielleicht etwa 3 Minuten Fehler. Zu Posten 15 in die Schnitz gelaufen, habe die Orientierung total verloren. Wieder zurück zu P14 und neu eingefädelt. Gute 2 Minuten liegengelassen. Schlussteil noch ok. Total Fehler etwa 10 Minuten.

Am Abend fand dann in Nisa noch ein Nachtsprint statt. Auch hier gelang mir der Start nicht besser. Der Startpunkt befand sich an einer grossen Strassenkreuzung. Irgendwie hatte ich die Karte falsch in der Hand und so lief ich 90° in die falsche Richtung. An einer kleine Grünfläche konnte ich meinen Standort feststellen. Ich bog aber nochmals in die falsche Strasse ab. Schlussendlich befand ich mich wieder nahe bei der grossen Kreuzung. Jetzt endlich war ich auf der Karte angekommen und fand doch noch den Posten nachdem ich schon ans Aufgeben dachte. Ich brauchte für diese 100m Luftlinie 8:45, als etwa 6 Minuten Zeitverlust. Der Rest gelang mir dann noch gut aber mit etwas reduzierter Pace.

Am Sonntag fand die 2. Etappe bei Nisa mit der Karte Lapa statt.Ähnliches Gelände wie am Vortag und wieder prächtiges Wetter. Diesmal ging ich das Rennen etwas vorsichtiger an. Trotzdem überlief ich den ersten Posten in den Felspartien und landete schliesslich bei meinem 2. Posten. Etwa 2 Miuten verloren. Nächster Fehler zu Posten 4. Viel zu weit gelaufen und beim Posten 9 gelandet. Von dort mit Kompass Posten von hinten angelaufen und sauber getroffen. 2 Minuten liegengelssen. Dann gut bis zu Posten 9. Zu Posten 10 geriet ich nach einer Mauer und Hag Überquerung in Schierigkeiten. Ich verlor den Kartenkontakt und geriet viel zu weit nach rechts. An einem fremden Posten konnte ich mich wieder auffangen. Gute 4-5 Minuten Fehler. Schlussteil noch passabel. Gesamtfehler etwa 8-9 Minuten.

Karte 1. Etappe

Karte Nachtsprint

Karte 2. Etappe

Mittwoch, 2. Januar 2013

5 Tage OL in Belgien

Am 25. Dezember fuhren wir zum 9. Mal zum Sylvester-OL in die Gegend zwischen Hasselt, Brüssel und Eindhoven. Wie immer ging die Fahrt problemlos mit wenig Verkehr über Strassburg, Luxemburg, Lüttich nach Hasselt.

Der Wettkampf begann wenig vielversprechend. Die ersten beiden Posten standen in einem grubenähnlichen Gebilde. An diesen beiden Posten verlor über 6 Minuten. Auch zum 3. Posten war ich noch nicht richtig auf der Karte  angekommen. Falschen Weg erwischt, 2 Minuten eingebüsst. Bis Posten 9 einigermassen ok. Am Posten 10, es ging wieder zurück in die Grube, ca. 1 Minute im Postenraum gesucht. Auch Posten 11 auf einem Hügel in einer tiefen Senke nicht optimal getroffen. Wieder 2 Minuten verbraten. Und zu guter Letzt, Posten 12 weit überlaufen, nochmals etwa 2 Minuten liegen gelassen. Total Fehler etwa 15 Minuten.

Das zweite Rennen gelang mir besser. Etwa 30 Sek. verstrichen bis ich auf der Karte das Startdreieck fand. Groben Fehler machte ich keine. Fast einem Park ähnlich war es von P1 bis zu P4. Zu P5 und P7 nicht ganz optimale Routenwahl. Kartentechnisch eher leicht. Gesamtfehler etwa 2 Minuten.

Dritte Etappe auf schwierigem feincoupierten Terrain. Erstmals leichter Regen. Nach passabler erster Hälfte verlor ich zu Posten 8 die gute Richtung und für kurze Zeit den Kartenkontakt. Konnte mich an einer Wegkreuzung und grosser Senke auffangen. Dann noch Zeit in den Brombeerfeldern verloren. Dito zu P 11, wollte zuerst direkt laufen, dann in den Dornenfelder stecken geblieben und doch noch auf den Weg hinuntergelaufen. Auch an den beiden letzten Posten im Postenraum Haken geschlagen. Total Zeitverlust etwa 7 Minuten.

Am vierten Tag, bei prächtigem Wetter, die Sonne stand zu meiner frühen Startzeit (10:06) noch sehr tief und blendete stark, verfehlte ich nach gutem Start den 5. Posten, eine kleine Senke im offenen, mit hohem Gras versehenen Gelände. Dies kostete mich etwa 2.5 Minuten. Der Schlussteil war wieder fehlerlos. Sehr schönes halboffenes Gelände.

Die letzte Etappe fand bei Eindhoven, NL, auf einem Militärgelände bei wiederum prächtigem aber kaltem Wetter statt. Obwohl Rang 6 herausschaute gelang mir kein guter Lauf. Zu Posten 2 verlor ich kurz den Kartenkontakt und überlief den Posten. (2 Min Zeitverlust) Auch die Posten 7 und 9 überlaufen. (4-5 Min) Auch zu Posten 14 noch einen Haken geschlagen.  Total Fehler etwa 9-10 Minuten. Technisch der schwierigste Lauf.
Ranglisten
http://sylvester5.be/results

Sonntag, 28. Oktober 2012

60. Baselbieter Team OL

Sonntag, den 28.10. auf der Sichtern bei Liestal.
Leider konnten wir den Titel in der Kategorie SE2 nicht verteidigen.
Der Wettkampf wurde wegen zu viel Schnee im Laufgebiet abgesagt!!

Samstag, 27. Oktober 2012

Seetaler OL

Samstag, den 27.10 auf dem Rietenberg bei Seengen am Hallwilersee. Nasskaltes Wetter mit Schneefall. Boden schneebedeckt. Das Rennen gelang mir praktisch fehlerfrei, für einmal. Nur zu P.2 im Postenraum etwa 30s verloren ansonsten keine Probleme.

Rangliste

Montag, 22. Oktober 2012

Galoppen OL

Sonntag, den 21.10. bei Bubendorf mit der Karte Bloond. Herrliches Spätsommerwetter. Den Start erreichte man nach einem halbstündigen Fussmarsch. Siet langen wieder einmal eine Karte ohne eingedruckte Bahn, als war genaues abzeichnen gefordert. Die Startphase gelang nicht optimal. Zu P.2 lief ich zu weit rechts und geriet in dichtes Dickicht und viel Fallholz. Etwa 1 Minute bei durchkämpfen der 30m verloren. Zu P.3 etwa 10 Meter oberhalb dem Posten vorbeigelaufen und weiter hinten eine Runde in den Brombeeren gedreht. Posten stand nach meinem Verständnis zu weit links und weiter unten. Etwa 3 Minuten eingebüsst. Kleiner Haken vor P.4 (30s) Auch zum P.6 etwas zu weit nach links geraten (1 min) Der Rest gelang fast optimal. Gesamtfehler etwa 5 Minuten, es reichte trotzdem noch zur komfortablen Bestzeit. (nur 3 Läufer H65)


Rangliste

Montag, 15. Oktober 2012

Zurzacher OL


Sonntag. den 14. Okt. im Oedenholz bei Leibstadt. Grossteils gut belaufbarer Wald. Der Lauf missriet mir komplett. Bis P.3 noch ok. Vor P.4 zu weit nach rechts geraten und im 2 Meter hohen Kraut umhergeirrt. (4 min) Zu P.6 die Richtung verloren und zuerst in den falschen Pfad eingebogen. Zu guter letzt noch im Postenraum Ehrenrunde gedreht. (4 min) Gute Route zu P.8, vor dem Posten etwas Zeit in den Brombeeren liegengelassen. Zu P.9 etwas zu weit nach links geraten und bei P.10 gelandet. Zu P.13 wäre die Route über den Weg rechts besser gewesen. Total Fehler etwa 10 Minuten.

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Mittwoch, 10. Oktober 2012

10. Nationaler OL

Sonntag, den 7. Oktober bei S-Chanf im Engadin, bei angenehmen Temperaturen. Ab und zu vielen ein paar Regentropfen. Sehr schönes und gut belaufbares alpines Gelände. Ich begann das Rennen etwas zu verhalten. Bis zu P.6 gings merheitlich abwärts. P.2 erwartete ich etwas zu früh und verlor etwa 2 Minuten. Dann fehlerfrei bis zu P.11 Den Posten vor dem Flussübergang übersehen!!! Lapsus am Ende der Brücke bemerkt und umgekehrt. (30s) P.15 leicht überlaufen. (30s) Vor P.16 Haken im Postenraum.(30s) Zu P.20 die lange Umlaufroute über die Strasse gewählt. Gesamtfehler etwa 4 Minuten.

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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Bussola OL

Samstag, den 29.9. bei Veltheim auf der Gisliflue. Hundewetter. Dauerregen und Dunkelheit im Wald erschwerten das  Kartenlesen sehr. Bis zu P.5 ok. P.7 weit überlaufen und im Speergebiet gelandet (4min) Zu P.7 schlechte Route, dito zu P.8 (5min) P.9; 10; und 11 ok. Fehlerorgie zu P.12; 13; und P.14 (total 10 min.) Schlussteil ok. Total Fehler etwa 20 - 25 Minuten.

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Montag, 24. September 2012

Sieg am Zürcher Team OL

in der Kategorie S+E 55, bei angenehmen Wetterbedingungen. Durch den Dauerregen am Vortag war der Boden matschig und sehr glitschig.
Uns gelang ein recht gutes Rennen auf einer anspruchsvollen Bahn. Erster Fehler vor P.6, etwas zu weit nach links geraten und im Fallholz 30-40 Sekunden verloren.) Zu P.10 zu direkte Route durch das sehr nasse Dickicht genommen. Etwa 1 Minute eingebüsst und dabei die Brille total verschmutzt. Karten lesen war nicht mehr möglich, dafür hatte ich ja Magi! Mit einer guten Platzierung hatten wir gerechnet. Dass es zum Sieg reichen würde überraschte uns sehr.

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Dienstag, 11. September 2012

9. Nat. OL und SPM

Samstag,den 9.9. bei herrlichem Spätsommerwetter auf dem Munihubel bei Zofingen.Physisch sehr anspruchsvolle Bahn. Wie so oft kam ich auch diesmal nicht ohne grösseren Bock über die Runde. Bis P.3 ok. Zu P.4 nach Sturz die Richtung verloren und viel zu hoch in den Hang gelaufen, falsch korrigiert und Posten auch noch überlaufen. Volle 7 Minuten verloren. Zweiter Blackout zu P.7 Parallelfehler, ich glaubte auf dem dick gestrichelten Pfad zu laufen, tatsächlich lief ich aber auf dem viel kleineren rechts. Fehler erst bei der grossen Wegkreuzung bemerkt. 4 Minuten eingebüsst. P.10 etwas zu weit rechts gesucht. 1-2 Minuten verloren. Rest ok. Gesamtfehler etwa 13-15 Minuten.
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Schweizer Sprintmeisterschaft am Sonntag, den 10.9 im Städtchen Zofingen. Gleiches Wetter gleiche Leistung. Schlechter Start, bei P.4 schon mit 2.5 Minuten Rückstand. P.3 übersehen. Lapsus erst bei P.4 bemerkt. Bis P.11 ok Zu P.12 90° Fehler und Posten etwas überlaufen. 1 Minute vergeben. Zu P.13 rechts mit links verwechselt.... 30 Sek. liegen gelassen. Alles Konzentrationsfehler!
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Sonntag, 2. September 2012

Wisliger OL

Samstag, den 1. Sepember in Weisslingen bei Winterthur auf der Karte Weisslingen-Kyburg bei misslichem Wetter. Typischer Mittellandwald mit vielen Wegen, Dickichten und viel Bodenbewuchs. Wegen des vielen Regen in den vergangenen Tagen sehr tiefer und glitschiger Boden. Bis zu P.6 ohne nennenswerte Probleme unterwegs. P.7 zu direkt angelaufen und im Bachtobel etwas steckengeblieben. Rechtsherum über den Weg wäre schneller gewesen. Dann ein kleiner Haken vor P.8 (1 min verloren und trotzdem noch auf Zwischenrang zwei gelegen) Jetzt von P.8 zu P.10 gelesen !! Es war dunkel im Wald, die Karte und die Kompasslupe verschmutzt, die Lesebrille angelaufen und auch die Kontaktlinsen sassen nicht mehr perfekt. Kurzum ich konnte die Karte kaum mehr lesen. Zeitverlust zum 9er etwa 3 Minuten. Rest ok.


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