Donnerstag, 17. März 2011

Portugal "O" Meeting 4.3. - 8.3.2011

Die 4-Tage-Veranstaltung fand im Alentejo, Alter do Chao und Portalgre statt. Das Laufgelände meist offen mit Korkeichen und Felsformationen durchsetzt. Teilweise auch sehr sumpfig. Am Freitag absolvierte ich noch ein kleines Training dabei verspürte ich keinerlei Schmerzen mehr im Oberschenkel. IMGP2738IMGP2742 IMGP2760 Etappe 1 am Samstag, den 5. März bei Alter do Chao. Start und Ziel waren auf einer imposanten Pferdeanlage. Leichter Regen bis kurz vor meinem Start und sehr kühl. Die Bahn relativ leicht und schnell. Weil ich nicht wusste ob die Oberschenkel-Zerrung schon ganz ausgeheilt war startete ich sehr verhalten. Ich wollte nicht schon am ersten Tag wieder eine Verletzung riskieren. Ich fand schnell auf die Karte. Bis zum Posten 12 blieb ich fast fehlerlos. Allerdings verlor ich schon bei Posten 1 etwa 20 Sekunden, musste ich doch einer verirrten Läuferin den Standort erklären. Zum Posten 13 geriet ich ins Dickicht. Umgekehrt und auf den falschen Weg eingebogen. Für einen Moment habe ich den Kartenkontakt verloren. Ich konnte mich aber rasch wieder auffangen. Zeitverlust etwa 2 Minuten. 4-5 Minuten wären bei vollem Speed noch dringelegen. Rangliste
Etappe 2 Sonntag, den 6.3. in der Nähe von Crato. Wunderbares Gelände mit vielen Steinformationen. Auch das Wetter zeigte sich von der besten Seite, Sonnenschein und angenehm warm. Start und Ziel lagen in einem Weingut. Traumhaftes Laufgebiet. Bis zum Posten 3 hatte ich wenig Probleme. Posten 4 suchte ich viel zu früh und drehte eine Ehrenrunde in der grossen Felsenpartie. 4-5 Minuten verloren. Dann wieder ok bis Posten 12. Zu Posten 13 geriet ich kurz vor dem Posten zu weit nach rechts und viel zu weit in den offenen Teil. 2 Minuten liegen gelassen. Weitere 2 Minuten Fehler am Posten 13. Der lange Zieleinlauf absolvierte ich eher im gemütlichen Tempo. Total Fehler etwa 8 Minuten. Rangliste
Etappe 3 Montag, den 7.3. bei Portalegre auf sehr schwierigem Terrain. Wieder bei schönem Wetter. Den ersten Posten traf ich noch einigermassen gut. Zu Posten 2 machte ich einen 180° Fehler! Verlor den Kartenkontakt und irrte etwa 5-6 Minuten in den Felsblöcken hinter P1 umher. Auch Posten 3 suchte ich etwa 2-3 Minuten.Lief nördlich daran vorbei und sah ihn nicht hinter dem Grün. Posten 4,5, und 6 lief ich sicher an. Zu Posten 7 wieder ein grober Fehler. Posten zu früh gesucht. Etwa 6 Minuten eingebüsst. Auch zum Posten 12 hatte es mich von der Ideallinie abgetrieben. Zum Auffangen nochmals etwa 2-3 Minuten verloren. Total Fehler etwa 18 Minuten :-(( Rangliste
Am dritten Tag fand in der Altstadt von Portalgre noch ein Nachtsprint statt. Auf dem eher leichten Kurs geriet zu Posten 2 in eine falsche Gasse und verlor für einen Moment die Orientierung. Auch hatte ich etwas Mühe mit dem Kartenlesen. Die in Plastik eingeschweisste Karte reflektierte das Licht der Kopflampe zu stark. Etappe 4 Dienstag, den 8.3. Die letzte Etappe fand am gleichen Ort wie am Vortag statt. Das Wetter diesmal kalt und Dauerregen. Ich bekundete etwas Mühe auf die Karte zu finden. Zum ersten Posten gings fast im Walking Tempo. Traf ihn aber super. Unterwegs zu Posten 2 drehte ich eine Ehrenrunde um eine kleine Felsenpartie. Ich hatte für einen Moment den Kartenkontakt verloren. Etwa 3 Minuten eingebüsst. Dann super gelaufen bis Posten 5. Zu Posten 6 trieb es mich nach dem Verpflegungsposten nach links in die falsche Mulde. Dann die Nerven verloren und etwas kopflos umhergeirrt. Riesenzeitverlust von ca. 8-10 Minuten. Auch den 12er habe ich völlig verhauen. Auf dem Weg dorthin im Knöcheltiefen Sumpf gestürzt und etwas die Richtung verloren. Nochmals etwa 3-4 Minuten eingebüsst. Total Fehler etwa 15-17 Minuten!! Rangliste
IMGP2765 Gesamt-Rangliste

Sonntag, 6. Februar 2011

Muba OL


Samstag, den 5.2. wie üblich im Allschwilerwald. Beste, vorfrühlingshafte Wetterverhältnisse. Etwas tiefer Boden. Leider hat wieder einmal die Verletzungshexe zugeschlagen. Auf dem Weg zum Posten 6 zwickte es mich plötzlich im linken Oberschenkel. Vermutlich ein Muskelfaserriss. Nach einem fehlerlosen Lauf musste ich das Rennen sofort abbrechen. Ich hoffe es bleibt mir genügend Zeit um bis zum Start am Portugal O- Metting am 5. März wiedre fitt zu sein.

Sonntag, 16. Januar 2011

Effretiker Stadt OL


Effretiker Stadt-OL, Sonntag den 16. Januar bei idealen Bedingungen.Zum ersten mal in der Klasse H65 startend. Technisch relativ einfache Bahn mit langen Teilstücken.
Das Rennen gelang mir einigermassen gut. Kleine Probleme hatte ich am Start bis ich auf der Karte das Startdreick fand. Zu P4 wäre es vielleicht besser gewesen zwischen den beiden Speergebieten hindurchzulaufen. Zu P16 kurz den Kartenkontakt verloren. Die violette Fläche hat mich etwas verwirrt. Erst als ich das Bahnhofgebäude sah wusste ich wieder wo ich bin. Dann noch zu früh in den Häuserblock eingebogen. Auf den langen Teilstrecken zu P17 und P18 ging mir etwas die Puste aus. Die Route zu P19 war nicht optimal. Links vom Strich wäre schneller gewesen. Total Fehler etwa 2-3 Minuten
Rangliste

Dienstag, 11. Januar 2011

Kakowa Winter OL


Sonntag, den 9.1 in Bubendorf, mit der Karte Bloond. Leider im Massstab 1:15000, nicht gerade das optimale für Augen im AHV-Alter!Ein bedeckter Himmel und angenehme Temperaturen begrüssten die ca. 85 Läufer/innen zum Start in die neue OL-Saison. Nach langer Pause endlich wieder einmal mit Karte und Kompass unterwegs. Das Gelände relativ stutzig. Bis zu Posten 6 waren happige 150 Meter Steigung zu bewältigen. Den einzigen grösseren Fehler machte ich zu P8. Ich glaubte an der hinteren Pfadkreuzung zu sein und suchte die Mulde viel zu früh. Etwa 2 Minuten verloren. Beim Posten 7 etwas in den Brombeeren hängen geblieben. Total Fehler etwa 4-5 Minuten.
Rangliste, Blaue Bahn
Rangliste mit Zwischenzeiten, Blaue Bahn

Montag, 25. Oktober 2010

Baselbieter Team OL

Sonntag, den 24. Oktober in Zeglingen mit der Karte Schafmatt. Kaltes und regnerisches Wetter. Traditionell findet der Baselbieter Team OL am Saisonende statt. Wir liefen in der Kategorie Sie + Er, Alter über 55 Jahre. Magi + ich liefen ein beherztes Rennen. Anfänglich lagen wir von den sechs Teams gar in Führung. Leider passierte uns zum 4.Posten ein Fehler. Beim verlassen von P.3 gerieten wir zu weit nach links und trafen auf einen falschen Posten. Beim anschliessenden durchqueren des Dickichtes verloren wir viel Zeit. Zeitverlust an diesem Posten gute 2 Minuten. Bei P.13 noch einen falschen posten besucht. 20 Sek. verloren. Schade, knapp reichte es nicht für Platz 2. Roland Eggli und seine Frau waren 8 Sekunden schneller.
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Donnerstag, 21. Oktober 2010

Baselbieter Einzel OL

Sonntag, den 17. Oktober in Wenslingen mit der Karte Grossholz.Kaltes Wetter. Sehr starker Regen erschwerten das übertragen der Bahn auf die Karte. Auch zu Beginn des Rennens regnete es stark. Zu Glück lief ich mit Linsen. Ich testete neue Linsen. 'Dailies Toric' von Ciba Vision. Es waren die besten bis jetzt. Die Karte konnte ich optimal lesen, so dass der Regen für mich kein Nachteil war. Nur die Sicht auf den Boden und in die nähere Umgebung war nicht gut. So war ich etwas gehemmt unterwegs um nicht zu stolpern. Ich hatte ein gutes Rennen mit nur einem gröberen Fehler zu Posten 4. Diesen überlief ich links und suchte zu weit hinten. Rest ok aber einfach etwas zu langsam gelaufen.
Rangliste

Montag, 11. Oktober 2010

Nationales OL Weekend in St-Cergue und Genf


Der 7. Nationale OL fand am Samstag, den 9. Oktober bei St. Cergue bei schönem Herbstwetter statt. Schwer belaufbares Gelände mit viel Steinen und Fallholz. Zu P.1 entschied ich mich für die Wegroute links herum. Mit 1.14 min Rückstand auf die Bestzeit ein passabler Start. Zu P.2 und P.3 sehr raues Gelände und P.2 zu weit unten gesucht. Zu P.4 schlechte Route über den Hügel genommen. Zu viel Zeit beim Hochkraxeln verloren. Zu P.5 Route links über den Weg gewählt. Am Schluss Kletterpartie zum Posten hinauf. Zu P.6 ein 90° Fehler. Ich stieg wieder auf den Weg hinab und lief dann nach links in das kleine Waldstück. Jetzt bemerkte ich den Irrtum. Etwa 40 zusätzliche Höhenmeter und ca.6-7 Minuten Zeitverlust waren die Strafe. Auch zu P.7 schlechte Route genommen. Rechts herum wäre schneller gewesen. P.8 über die Wege links angelaufen ok. P.9 und P.10 ok. Zu P.11 direkte Route gewählt. Zu P.12 und P.13 durch sehr ruppiges Gelände gekämpft. Vor P.14 noch einen falschen Posten besucht. P.15 Ok. Am Ziel total erschöpft. Total Fehler etwa 15-18 Minuten
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Am Sonntag fand der 8. Nationale OL als Stadtsprint in der Altstadt von Genf statt. Wiederum bei angenehmen Laufwetter. P.1 und P.2 sehr einfach. Zu P.3 über die Rampe rechts zum Posten in den Park hinunter gelaufen. (30s, verloren)Links über die Treppe wäre schneller gewesen. Zu P.4 etwa gezögert,20s verloren. P.5 ok. Achtbeste Zeit. Zu P.6 gar fünftbeste Zeit. Zu P.7 bei der letzten Kreuzung etwas unsicher und nochmals Karte studiert. Nur 3. letzter auf diesem Teilstück. Dito zu P.8 kurz unsicher über die Routenwahl.(20 s,verloren) P.9,10,11 ok. Zu P.12 zuerst ewta 20 Meter zu weit die breite Strasse hinunter gelaufen. Nur 2. Letzter auf diesem Teilstück. Läuferisch lag nicht mehr drin aber eine paar dumme Fehler weniger und eine Klassierung unter den ersten Zwölf wäre möglich gewesen.
Rangliste

Montag, 4. Oktober 2010

Nationales Weekend in Einsiedeln


Der 5. Nationale OL fand am Samstag, den 2.Oktober als Stadtsprint bei idealen Verhältnissen in Einsiedeln statt. Ich lief ein recht gutes Rennen. Die vielen Richtungswechsel und die rasche Postenfolge forderten höchste Konzentration. Kleinere Probleme hatte ich auf der Strecke zu P2 wo ich ein kleines Weglein übersah und zu P12 wo ich einen engen Durchgang nicht bemerkte. (etwa 60-80s verloren)Mit 2:56 Rückstand auf den Sieger Rang 30 von 47
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Der 6. Nationale OL fand am Sonntag bei wiederum prächtigem Herbstwetter bei Biberbrugg statt.
Der Lauf gelang mir nicht mehr so gut wie am Vortag.
Zu P1: Ich wählte die Route über den unteren Weg. Nach dem Start steil zum Weg hinunter. Dann lange auf dem ansteigenden Weg und am Schluss 50 Höhenmeter zum Posten hinauf. Zwischenrang 28. von 55
Zz P2: Ich wählte die Route im Hang und verlor viel Zeit über die Felspartie. Das Dickicht dann auch noch zu weit oben gesucht. Fehler etwa 5 Minuten. Nur 53. auf diesem Teilstück. Die Route oben durch wäre sicher schneller gewesen.
Zu P3: Etwas zu weit nach links geraten und zwei andere Posten besucht. 2 Minuten Fehler.
P4 bis P6 ok.
Zu P7: Anfangs durch sehr sumpfiges Gelände und dann auf dem Pfad gelaufen. Zu vorsichtig unterwegs. Zeitverlust etwa 5 Minuten.
P8: ok, meistens auf dem Weg.
Zu P9:Eigentlich wollte ich über den Sattel laufen. Habe mich dann aber an der Weggabelung für die Umlaufvariante über den unteren Pfad entschieden, leider. Verlor viel Zeit (5 Minuten) durch den morastigen Boden und beim Schlussaufstieg zum Posten ging mir die Puste aus.
P10: Etwa 3 Minuten im Postenraum gesucht.
P11 bis P15 wieder ok. Total Fehler etwa 20 Minuten

Rangliste

Mittwoch, 8. September 2010

4. Nationaler OL


Am Tag nach der MOM stand der 4. Nationale OL im angrenzenden Scheidwald auf dem Programm. Noch mehr als am Vortag war das Laufgebiet von unzähligen Wasserrinnen und Gräben durchzogen. Wieder schönes Wetter wie am Vortag. Der Start gelang mir gut. Zu P1 hinauf gings allerdings nur im Laufschritt. Posten sicher angelaufen. Zu Posten 2 etwas zu weit nach rechts geraten. Über die Wegkurve sicher angelaufen. P3 ok. Zu P4 über die unteren Weg gelaufen, war keine schlechte Routenwahl. Kurz vor dem Posten noch einem Läufer den Standort gezeigt. Knapp 4 Minuten auf die Bestzeit verloren. Zu P5 ok. Schlechte Route zu P6. Hätte auf dem ersten Weg weiter hinuter laufen sollen und den Posten von links anlaufen. Habe viel Zeit durchs Grün verloren. P7 und P8 sicher gefunden. Zu Posten 9 etwas zu weit den Hang hinabgestiegen. Der zusätzliche steile Aufstieg kostete viel Kraft. Jetzt von einem Läufer meiner Kategorie eingeholt. Die nächsten drei Posten gemeinsam angelaufen. Nach P 12 gings steil hinunter zu einem Bach. Nach der Überquerung ebenso wieder steil hinauf. Ich brauchte mehrere Anläufe um die steile Böschung zu erklimmen, rutschte immer wieder zurück. Ich musste mich mit beiden Händen im morastigen Boden festklammern, da blieb für das halten der Karte nur noch der Mund... Underdessen ist mein Konkurrent davon gezogen. Leichtgewichte haben es in diesem Gelände eben bessser. Zu Posten 14 gings dann steil hinab. Nach dem Weg geriet ich zu weit nach rechts und habe noch einen falschen Posten besucht. Zu P 15 etwas im Fallholz stecken geblieben. Total etwa 12-15 Fehler. Alles in allem ein einigermassen gelungener Lauf.

Rangliste

Schweizermeisterschaft Mitteldistanz


Am Samstag, 4. August im ruppigen Längeneywald im Gurnigelgebiet. Schönes Spätsommerwetter. Zu Posten 1 lief ich rechts herum über den morastigen und krautigen Pfad. Direkt wäre wohl besser gewesen. Fehler 2 Minuten. Bis P4 ok. Zu P5 nach der Bachüberqueren fast nicht das steile und nasse Bord hochgekommen. Nach der ersten Wegquerung geriet ich ins Fallholz. Nach der zweiten Wegquerung zu weit nach links geraten. Wieder etwa 3 Minuten verloren. Posten 6 und 7 ok aber kraftlos in den Aufstiegen. Dann sehr vorsichtig den extrem steilen Abhang hinunter zu P8. Lief zuerst noch einen falschen Posten an. Rest ok.

Rangliste

Montag, 30. August 2010

Jura Weekend in Le Lieu

Samstag,den 28. August nahe Le Lieu mit der Karte La Frasse. Stand der Karte 1991 mit leichten Korrekturen 1996 und 2006. Vorallem Lichtungen und kleinere Pfade waren teilweise überwachsen und nicht mehr gut sichtbar. P.1 und P.2 keine Probleme. Zu P.3 die Richtung verloren und viel zu weit nach rechts geraten. 7 Minuten Fehler. Zu P.4 ok. P.5 eine Nase im dichten Grün etwas zu früh mit suchen begonnen. Ein paar Zusatzrunden gedreht. Wieder 7-8 Minuten liegen gelassen. Rest mehr oder weniger ok. Kam recht müde ins Ziel. Die 20 tägige Antibiotika Kur machte sich bemerkbar.


Sonntag, den 29. August wieder am selben Ort und mit der Karte Combe noir, der westliche Teil des Waldes. Das Wetter schön aber kühl. Ich begann recht gut. Nur etwa 2 Minuten Fehler bis zu P.5. Zu P.6 wählte ich die Route über die Lichtung und der Steinmauer entlang den Hang hinauf. Oben angekommen lief ich dem Mäuerchen entlang bis zum ersten Weg der das Mäuerchen quert. Doch dieser Weg fehlte auf der Karte. Ich glaubte schon auf dem hinteren Weg zu sein und stieg zu früh den Hang hinunter. Ich suchte und suchte und suchte.. immer wieder fädelte ich vom Pfad neu ein, aber da war einfach kein Posten. Eine zufällig auftauchende Läuferin konnte mich auf diesen Kartenfahler aufmerksam machen. Ich fand den Posten dann umgehend. Leider hatte ich schon etwa 10-12 Minuten verloren. P.7 bis P.9 waren wieder ganz passabel. Zu P.10 bin ich etwas zu weit nach rechts abgetrifftet und habe auch den Kontakt mit der Karte verloren. Wieder habe ich in alle Richtungen gesucht. Zweimal konnte ich meine Position auf dem grösseren Weg bestimmen, fand aber nie zu meinem Posten. Nach etwa 20 Minuten suchen gab ich das Rennen auf. Ich joggte zurück ins WKZ in Le Lieu (ca. 30 Minuten.)

Sonntag, 8. August 2010

Senioren WM im Jura



Die WM der Senioren begann mit den Städte Sprints in La Chaux-de-Fonds (Qualifikation Samstag) und Neuenburg (Final Sonntag) Meine Kategorie H60 stellte das grösste Teilnehmerfeld mit ca. 450 Läufern, die in 6 Feldern um die Qualifikation für den A- Final kämpften. Ich startete in der zweiten Serie. Der Lauf gelang mir zufriedenstellend. Zu P.3 eine etwas unglückliche Routenwahl getroffen. 30 s verloren. Beim P.4 zuerst ein Denkmal statt den Baum angelaufen. 10 s verloren. Und beim zweitletzten Posten lief ich in eine falsche Gasse. Etwa 50 s verloren.
Rang 41/68. Ohne die 90 Sekunden Fehler wäre Rang 25 dringelegen. Es reichte für den C-Final.
Der Final gelang mir dann nicht mehr so gut. Zu P1 lief ich erst in die falsche Richtung weg. Ich hielt die Karte falsch in der Hand. Gute 30 s liegen gelassen. Zu P3 über die Strasse obendurch gelaufen. Den Durchgang links vom P.2 habe ich nicht gesehen. Wieder 20 s verloren. Zu P.10 und P.11 bei der Routenwahl jeweils etwas gezögert. Total etwa 1.5 Minuten Fehler. Rang 51 von 82.

Am Dienstag, 3.8., bei Les Breuleux die erste Qualifikation für die Langdistanz. Nach dem regnerischen Ruhetag (wir absolvierten ein kleines Training bei La Sagne) war das Wetter wieder besser aber recht kühl. Sehr schönes halboffenes Juragelände. Sehr gut belaufbar. Es gelang mir ein relativ guter Lauf. Zu P.1 etwas zu weit nach links geraten. (30s) Zu P.2 bis zur Wegspur gelaufen, dann zurück. (30s) Zu P.13 etwas zu weit nach links geraten. (30s) P.15 zu spät gesucht,und zwei falsche Posten besucht. Die Suchaktion kostete etwa 5 Minuten!! Zu P.17 etwas zögerlich gelaufen und nochmals falschen Posten besucht. (30s) Total Fehler etwa 8 Minuten Rang 36 von 69
Zweiter Qualifikationslauf Langdistanz am Mittwoch, 4.8., bei Les Cernets. Wieder schönes und sehr warmes Wetter. Sehr schwieriges und steiniges Gelände. Nicht gut belaufbar.Heute gelang mir kein guter Lauf. Machte fünf grobe Fehler. Zu P.3: Zu früh den Hang hinunter gelaufen. Dann unten am Felsen vorbeigelaufen. 4 Minuten gesucht. Einigermassen ok bis Posten 6. Zu P7: Kurz vor dem Posten Kartenkontakt verloren. Dann zwei falsche Posten besucht. Suchaktion und auffangen kosteten etwa 5 Minuten. Zu P.9: Im Postenraum zu weit nach rechts und an einen falschen Posten geraten. Wieder 5 Minuten liegen gelassen. Zu P.10 gut unterwegs bis zum Getränkeposten am Weg. Dann durch das Grün zu weit nach rechts gelaufen und bei der hinteren Lichtung gelandet. Wieder etwa 4 Minuten Fehler. Zu P.11 kein Fehler gemacht, aber zu vorsichtig gelaufen. 3 Minuten verloren! Zu P.13 dann nochmals 5 Minuten verlocht. Lief alles dem Steinmauerchen bis an dessen Ende entlang, so glaubte ich. Vermutlich bin ich schon etwas früher, wo die 'Mauer' etwas diffus war nach rechts abgebogen. Total Fehler etwa 25 Minuten!! :-((
Das Gesamtresultat aus den bieden Qualifikationsläufen reichte nur für den D-Final. Es gab sechs Finalläufe (A,B,C,D,E,F)
Finallauf am Freitag, 6.8., bei Le Cernil, bei idealen Wetterbedingungen. Wieder ähnliches Gelände wie in Les Cernets. Schon zum ersten Posten machte ich einen grossen Fehler. Ich lief einen falschen Weg hinauf und verlor dann den Kartenkontakt. Bis ich mich auffangen konnte verlor ich etwa 5 Minuten. Weitere 5 minuten kostete mich dann noch die Suchaktion!! Dann las ich von P.1 zu P.3. Ich lief alles über den Weg bis zu einer kleinen Lichtung. Dort bemerkte ich den Lapsus. Via P.3 traf ich dann noch gut meinen zweiten Posten. Etwa 5 Minuten Fehler. OK bis Posten 9. Zu P.10 etwas nach links abgekommen. Nach dem Felsband und dem Weg lief ich unerklärlicherweise nach links in eine Schneise anstatt nach rechts die grosse Lichtung hinunter. Wieder 5 Minuten liegengelassen. Bis ins Ziel noch OK.


Ranglisten und Photos

Dienstag, 27. Juli 2010

5 Tage OL in Ungarn 21.- 25. Juli

Am Samstag, den 17. Juli flogen wir mit SWISS ab Zürich nach Budapest an den Hungaria Cup. Am Sonntag genossen wir noch die Stadt Budapest. Am Montag fuhren wir an den Balatonsee und weiter nach Veszprem, wo wir für eine Woche im Hotel Jade*** logierten. Alle fünf Läufe fanden im ca. 50 km entfernten und zwischen dem Städtchen Zirc und Györ liegenden Vinye statt.
Das Gebiet war technisch und physisch sehr anspruchsvoll.
Etappe 1, 21. Juli auf der Mitteldistanz bei sehr heissem Wetter. Für einmal gelang mir ein optimaler Start. Zum dritten Posten mit einem steilen Anstieg lief ich gar Bestzeit aller 28 H60 Läufer!! Die Korrektur folgte sogleich. Zu P4 trifftete ich nach dem zweiten Graben zu weit nach links ab und geriet knapp von der Karte. An einer Wegkreuzung konnte ich mich wieder auffangen. Im Postenraum auch noch einen Haken geschlagen. Fehler etwa 8 Minuten und von Zwischenrang 8 auf Rang 22 abgerutscht. Auch zu P6 ging es mir nicht besser. Knapp oberhalb dem Posten vorbeigelaufen und zu weit rechts gesucht. Nochmals 4 Minuten liegengelassen. Die letzten vier Posten Ok. Das Ziel befand sich direkt beim Wettkampfcenter.


Etappe 2, 22. Juli auf der klassischen Distanz. Wie am Vortag war auch heute wieder ein Anmarsch von ca. 2Km/180m Steigung zum Start zu bewältigen. Nach dem Zieleinlauf musste in etwa die gleiche Strecke zum WKZ zurückgelaufen werden. Auch heute wieder sehr heisse Temperaturen. Meine Startzeit 12:04!! Diesmal kein optimaler Start. Schon den Posten 1 überlaufen. Den zweiten Posten, ein kleiner Fels erst zu weit rechts gesucht. Dann nach links korrigiert aber zuerst zu hoch im Hang gesucht. Schon ca. 10 Minuten auf die besten verloren. Dann Ok bis Posten 9 aber physisch schon ziemlich angeschlagen. Hätte jetzt einen Becher Wasser gebrauchen können. Leider war kein Getränkeposten vorhanden. Den zweitletzten Posten dann noch komplett vermasselt. Fehler etwa 8 Minuten!!

Etappe 3, 23. Juli wieder auf der Mitteldistanz. Erneut schweisstreibende Temperaturen. Ähnliches Gelände wie am Vortag. Gut belaufbar. Erster Fehler zu P3. Habe vermutlich von P2 zu P4 gelesen. Ich bemerkte den Irrtum relativ spät. Bis Posten 6 wieder gut. Posten 7 ein Wurzelstock etwas zu weit unten im Hang überlaufen. Bis ins Ziel wieder Ok. Total Fehler etwa 8 Minuten.

Etappe 4, 24.Juli. Heute wieder auf der Langdistanz mit drei langen Teilstücken die gute Routenwahlen boten. Die angekündigte Störung machte sich langsam bemerkbar. Wesentlich angenehmere Temperaturen am Start. Bis zum Posten 6 kam ich ohne Probleme durch. Lag da noch auf dem 13 Zwischenrang. Zu Posten 7 passierte mir ein grober Fehler. Ich liess mich von einem anderen H60 Läufer irritieren und lief zu früh den Hang hinunter. Abschnittzeit 10 Minuten statt möglichen 5! Rest noch ok. Heute wäre Tagesrang 13 drin gelegen.



Etappe 5, 25. Juli. Verkürzte Langdistanz mit Jagdstart. Totaler Wetterumsturtz und heftiger Regen in der Nacht. Die Temperaturen etwa 20 Grad kühler als die letzten Tage. Gleich ein Missgeschick am Start. Hatte die Karte falsch in der Hand und lief anstatt auf dem Weg nach rechts die Schneise den Hang hinauf zu Posten 1. Ich bemerkte den Irrtum schnell und konnte den Zeitverlust in Grenzen halten. Zu P2 wählte ich die Route über den unteren Weg. Geriet im Postenraum etwas zu weit nach rechtss. Zu P4 wieder von einem anderen Läufer etwas irritieren lassen und zu früh zum Felsband hinuter gelaufen. Zu P5 hätte ich noch etwas länger auf dem Weg bleiben sollen. Zu P6 auf die gestrichelte Linie hinuntergelaufen. Ich glaubte es handelt sich um eine Schneise. Konnte aber nichts ähnliches ausmachen. Meisterte aber dennoch das relativ lange Teilstück gut. Resultat Rang 14 mit 12 Minuten Rückstand.

Rangliste

Dienstag, 6. Juli 2010

6 days of north and south Tyrol

Vom 26. Juni bis zum 4. Juli fand südlich und nördlich des Brennerpasses dieser 6 Tage OL bei schönstem Sommerwetter statt. Für die Etappen 1-3 logierten wir im Hotel Schwarzenbach*** in Deutschnofen im Eggental (I) und für die Etappen 5-6 wechselten wir ins Hotel Steuxner*** nach Neustift i. Stubaital. (A)
1. Etappe beim Karersee auf ca. 1500 müM. Alpines Terrain mit vielen Stein- und Felsformationen im ersten Teil. Ich ging das Rennen ziemlich verhalten an. Bis zum Posten 7 unterliefen mir keine grösseren Fehler. Unterwegs zu Posten 8 wurde ich von einem Läufer meiner Kategorie überholt. Im Postenraum liefen wir knapp rechts am Posten vorbei und viel zu weit in den Hang hinunter. Zeitverlust etwa 4 Minuten. Bis zu P10 blieben wir noch zusammen. Dann gings steil hinuter zu P11 und P12. Hier konnte, wollte ich meinem Kokurrenten nicht mehr folgen. Zum Posten 14 noch eine falsche Routenwahl getroffen. Unten über den Weg laufen und erst kurz vor dem Bach zu Posten hinauf wäre schneller gewesen. Fazit: Mässiges Rennen mit etwa 10 Minuten Fehler. Rang 49/78

2.Etappe gleiches Lauf- und Zielgelände wie am Vortag. Diesmal fand der ganze Lauf nur im schwierigen mit Felsblöcken übersähten Teil statt. Wieder startete ich einigermassen gut. Bis zum Posten 8 kam ich ohne gröbere Schnitzer durch. Grössere Zeitverluste handelte ich mir zu P10 -P13 ein. Zu P14 hinauf war noch eine veritable Kletterpartie zu absolvieren. Zum 15er geriet ich viel zu tief und auf einen falschen Posten. Hinauf zu meinem 15er liess ich nochmals etwa 2 Minuten liegen. Total Fehler etwa 20 Minuten.

Rang 60/80 :-((




3. Etappe in der Nähe von Deutschnofen. Sehr schönes offenes und gut belaufbares Gelände. Diesmal misslang mir der Start gründlich. Schon zum ersten Posten verlor ich gute 5 Minuten. Ich wollte den Posten direkt durch den Sumpf anlaufen. Geriet etwas zu weit nach rechts und suchte viel zu früh. Weiter bis zum Posten 11 ohne grössere Fehler. Doch dann war ich mir nicht mehr sicher ob ich P10 angelaufen hatte oder direkt von P9 auf P10 lief. Um nicht im Gesamtklassement disqulifiziert zu werden, entschloss ich mich wieder zurück zu P10 und dann nochmals P11 anzulaufen. Von P14 zu P15 noch falsche Routenwahl getroffen. Beim Auslesen am Ziel musste ich feststellen dass ich alle Posten in der richtigen Reihenfolge angelaufen hatte. Die Rückkehr zu P10 und wieder zurück zu P11 war daher unnötig. Ich absolvierte das Teilstück P10 -P11 also dreimal. Jedesmal auf einer anderen Route. Zeitverlust etwa 12 Minuten.
4. Etappe oberhalb Mieders. Mit der Seilbahn ging es hinauf auf 1600 müM ins Laufgebiet Serles. Auf dem Weg zum Start waren nochmals 200 Höhenmeter zu bewältigen. Dieser Lauf missriet mir total. Schon zu P1 einer Lichtung, etwa 5 Minuten verloren. Bis P5 einigermassen gut. Posten 6 lief direkt mit dem Kompass an. Dabei geriet ich ein fast undurchdringbares Fallholzgebiet (alte dürre Pinien) Wiederum verlor ich viel Zeit. Gleich nach P5 dem Hag entlang den Hang hinauf und über den Sumpf zum 6. Posten wäre besser gewesen. Zum Posten 7 zu tief geraten und viel zu weit überlaufen. Etwa 6 Minuten verloren. Auch den 9er etwas überlaufen. Zum Posten 12 die richtige Route über den unteren Weg genommen. Im Postenraum (knöcheltiefer Sumpf) noch 1 Minute gesucht. Rest noch ok. Kam total entkräftet ins Ziel. Rang 67/76 :-(((

5. Etappe im gleichen Gelände wie Etappe 4. Wieder ein schlechter Start wie am Vortag. P1, eigentlich ein einfacher Posten. Hätte nur auf dem unteren Weg bis ans Wegende laufen und dann über den Sump zum Hochsitz hinabsteigen sollen. Stattdessen lief ich nach Kompass und geriet unverständlicherweise zu meinem späteren Poaten 6!!! Nun musste ich wieder unnötige zusätzliche 30 Höhenmeter machen und das meistens im morastigen Boden. War sehr kräfetzährend. Noch ein kleiner Schlenker bei P10. Zu tief geraten und bei der unteren Mulde gelandet. Zum letzten Posten bergauf völlig eingebrochen. Fehlertotal etwa 15 Minuten.
6. Etappe in Obernberg am Brennerpass. Das Gelände wurde als schwierig angekündigt. Merkwürdigerweise gelang mir hier das beste Rennen. Obwohl sehr viel Läufer Probleme beim Posten 1 hatten konnte ich diesen Posten ohne grössere Probleme finden. Dann eine kleine Unsicherheit zu P2. Auch die Posten 3, 4, und 5 traf ich gut. Ein gröberer Schnitzer zu P6. Ich suchte den Posten viel zu früh. Im unübersichtlichen Gelände drehte ich mit andern Läufern meine Suchrunden bis ich etwa nach 5 Minuten suchen den Posten doch noch fand. Bis P11 als mehr oder weniger ok. Zum Posten 12 den sehr steilen Hang auf den Weg hinuter gekrochen. Alles auf dem abfallenden Weg bis auf Höhe Posten gelaufen und nach links den knietiefen Bach durchquert. Das eisige Wasser war direkt eine Wohltat für die geschundenen Füsse. Zum Schluss noch etwa 2 Minuten Posten 14 gesucht. Fehlertotal etwa 8-9 Minuten. Klassierung 42/84 das beste Resultat an diesem 6-Tage OL.

Fazit: 6 sehr schöne Läufe bei besten Wetterbedingungen.



Rangliste und Photos

Montag, 14. Juni 2010

3. Nationaler OL

Samstag, den 12.6. in Lamura (Französischer Jura) mit der Karte Le Sauget. Angenehme Temperaturen aber stark bewölkter Himmel, was das lesen der Karte im dichten Wald etwas erschwerte. Schönes Laufgelände zwischen 1150 und 1300 müM. Geschlossener Jurawald teils halboffene oder offene Gebiete mit sehr schwierigem Relief. Schon das kurze Stück zum ersten Posten gelang mir nicht optimal. Lief knapp links am Posten vorbei und nahm in dan von hinten. Zum zweiten Posten, das längste Teilstück, lief ich anfänglich rechts über den Pfad. Beim Pfadende verlor ich die gute Richtung und infolge auch den Kartenkontakt. Die Suchaktion im Postenraum dauerte etwa 5-6 Minuten. Zweiter grosser Fehler auf dem Weg zu Posten 5. Ich geriet etwas zu weit nach rechts und landete zufällig bei meinem späteren Posten 9. Langsam nach Kompass laufend traf ich nun den 'Fünfer' schnell. Zeitverlust etwa 6-7 Minuten. Die nächsten vier Posten gelangen mir gut. Totale Verwirrung dann zum 10. Posten. Ich lief nach links über das kleine Mäuerchen zum Pfad. Am Pfadende habe ich dann vermutlich den Kompass auf den 2. Posten gerichtet und bin somit ins Verderben gelaufen. Ich navigierte nach allen vier Himmelsrichtungen, suchte alle Mulden ab, traf aber einfach nicht auf meinen Posten. Nach Inanspruchnahme fremder Hilfe konnte ich meinen Standort eruieren. Ich war in etwa der Mitte zwischen P2 und P10. Zeitverlust zu P10 etwa 15-17 Minuten. :-((. Die letzten sechs Posten ok. Total Fehler etwa 30 Minuten. Fazit: es war der schwierigste Lauf des Jahres bisher.
Rangliste

Mittwoch, 26. Mai 2010

Murtener OL

Pfingstmontag,den 24.5 in Courtepin mit der Karte La Corbaz bei besten Wetterverhältnissen. Flacher Mittellandwald mit viel Bodenbewuchs und Dornenfelder. Erster grösserer Zeitverlust zu P2 und P3. Zu P2, einer Nase, geriet ich in ein Brombeerenfeld und auch etwas zu tief (+2min.) Zu P3 geriet ich etwas zu hoch und verlor weitere 2 min. Dann mehr oder weniger ok bis Posten 12. Bei P13 eine grössere Suchaktion im Postenraum. Ein Wurzelstock umgeben von viel Fallhoz suchte ich viel zu weit links. Etwa 4 Minuten Fehler.

Rangliste

Sonntag, 9. Mai 2010

Stadtlauf in Rheinfelden

Sonntag den 9.5. Der Fricktaler OL wurde als Stadt Sprint in Rheinfelden ausgetragen. Das Wetter nach der vergangenen Regenperiode recht schön. Der Lauf gelang mir recht gut. Der grösste Zeitverlust resultierte jeweils beim suchen der Postennummern auf der Karte, insbesondere zu Begin und zum Schluss des Laufes. Bahneindruck ist für rot/grün Farbenblinde nur schlecht lesbar. Mit dem Rücken gings wieder besser, aber das fehlende Lauftrainging machte sich doch bemerkbar .

Rangliste

Montag, 19. April 2010

Wiggertaler OL

Samstag, den 17.4 bei Strengelbach/Zofingen mit der Karte Chilchberg. Schönes Frühlingswetter. Sehr schlecht belaufbarer Wald mit vielen Brombeerfeldern. H60 und H55 auf der gleichen Bahn. Mit 6.3 km Länge und 250 m Steigung recht happig für H60 Läufer. Bis zu Posten 10 gelang mir ein ansprechender Lauf. Zeit verlor ich nur beim queren der Brombeerfelder. Hätte öfters die Umlaufroute wählen sollen. Auf dem Weg zu Posten 11 verhederte ich mich mit dem linken Fuss in einer Dornenschlaufe und verletzte mich wieder am Rücken. ( Hexenschuss). Der verspannte Rücken und die nachlassenden Kräfte behinderten mich doch recht stark auf dem letzten Drittel der Strecke. Zeitverlust auf den Sieger 25 Minuten. Wir wohl nichts mit joggen die nächsten Tage.