Samstag 18. März 1. Nat. OL Mitteldistanz Sonntag19. März 2. Nat. OL Langdistanz an beiden Tagen perfektes Laufwetter. Am Samstag eher Flop am Sonntag eher Top!
P1 okayM75, 6.20 km, 145m Hd, 1:03:46
Rang 18/31
Rangliste Langdistanz
Samstag 18. März 1. Nat. OL Mitteldistanz Sonntag19. März 2. Nat. OL Langdistanz an beiden Tagen perfektes Laufwetter. Am Samstag eher Flop am Sonntag eher Top!
P1 okayM75, 6.20 km, 145m Hd, 1:03:46
Rang 18/31
Sonntag 5. März bei Rupperswil mit der Karte Lenzhard bei schönem Wetter. Total flacher Mittellandwald. Start in die heimische OL Saison. Nach den Traum Laufgebieten in Portugal war wieder biedere Hausmannskost angesagt, d.h. viel Bodenbewuchs, Totholz, und einige Brombeerenfelder.
Ich hatte einen relativ guten Lauf ohne Suchaktionen. Posten 3 etwas überlaufen. Dann zwei drei mal im Dickicht etwas versauert. Total Zeitverlust ca. 3 Minuten.5.37 km Hd55m 54:38
Rang 3/11 H75
15. Teilnahme am POM vom 17. 2 bis 21.2 bei Sao Bartolomeu do Ouiteiro ca. 35km südlich von Evora. Alle vier Etappen in schönen Korkeichen Wäldern mit grossen Felsenformationen und sehr gut belaufbar. An allen Tagen ideales Wetter.
1. Etappe Mitteldistanz16. Start an der traditionellen Veranstaltung zwischen Weihnachten und Neujahr. Anreise via Saarbrücken, Trier, Maastricht nach Opoeteren zu 'Nancy & Frank'. Rückreise via Aachen nach Bad Breisig (übernachtet) Karlsruhe.
1. Etappe bei Opglabbeek/Karte Watenscheid. Schönes fein coupiertes Terrain. Noch angenehmes Wetter zu Beginn. Ich hatte einen grotten schlechten Lauf. Zu P.1 viel zu weit nach links geraten. Zu P.2 zuerst 180° falsch weggelaufen! P.3 okay. Dann komplett von der Rolle Wieder 180° Fehler zu P.4, Fehler lange lange Zeit nicht bemerkt. Ab Posten 4 einigermassen fehlerfrei aber im strömendem Regen!
Rang 7/11_H75
Ein 5 Tage OL in der Umgebung von Antalya vom 29.10 bis 5.11 bei schönstem Wetter. Alle Läufe in technisch schwierigen und reizvollen Gelände.
1.Etappe, sehr steiniger Untergrund teilweise schwer belaufbar. Mässiger Lauf. P4 weit überlaufen, dito bei P7. Über 20 Minuten auf den Sieger verlorenRang 7/12 H75
Samstag 1. Oktober 11. Nat.OL auf Madrisa ob Klosters bei garstigen Bedingungen, kalt und teilweise leichte Schneeschauer. Ich hatte einen absolut mässigen bis schlechten Lauf. Den ersten Posten schon schon etwa 3 Minuten gesucht. Bis zu P4 sehr schlecht belaufbarer Grund, viele Steine mit Heidelbeeren bedeckt da war ich sehr langsam unterwegs. Zu P5 mühsames laufen im Schräghang, da ging mir schon die Puste aus. Posten gut getroffen trotzdem über 6 Minuten auf die Bestzeit verloren. P6+7 ok. Posten 8 im Postenraum fast 8 Minuten gesucht! Nochmals eine Kraftanstrengung zu P9 hinauf!! Dito zu P10 hinüber. Vorsichtig zu P11 hinunter und mit letzter Kraft ins Ziel geschleppt... dabei angeblich den letzten Posten nicht quittiert...!
Am Samstag 10.9 der Toggenburger Regional OL auf der Wolzenalp bei Krummenau bei äussert misslichen Verhältnissen. Bis zwei Stunden vor dem Start goss es wie aus Kübeln. Das Terrain dadurch in den steilen Hängen sehr glitschig. Mit dem Nostalgie 2er Sessellift ginge es im gemütlichen Tempo in 25 Minuten hinauf auf die Wolzenalp. Dann noch ein 25 minütiger Anmarsch durch eine schöne Moorlandschaft zum Start.
Total misslungener Start. P1 oberhalb anstatt unterhalb vom Felsenband gesucht. Hier von der zwei Minuten nach mir gestarteten Läuferin eingeholt. Dann Sie+Er Lauf bis ins Ziel. Im schmierigen Terrain kam ich teilweise fast nicht zum Posten hinauf. Vielfach nahm ich die Karte in den Mund um mich mit beiden Händen an Ästen und Wurzeln hoch zu ziehen. Hinunter dito um nicht auf dem Hintern zu landen. Bis P12 dann ohne Suchaktionen. Zu P13 zu lange Route. Direkt hinauf zwischen den beiden Felsen hindurch wäre vermutlich schneller. Am Ziel war ich völlig kaputt!Rang 7/12 H75
Am Sonntag dann die Schweizermeisterschaft im Langdistanz OL auf der Selamatt bei Alt St.Johann bei guten Wetterverhältnissen. Wesentlich schöneres, meist offenes und besser belaufbares Alpines Gelände als am Vortag.
Zum Startpunkt ging es gleich happig hinauf. Oben angekommen war ich schon ausser Atem. Ich spürte noch die Anstrengung vom Samstag und mir war auch ein wenig übel.Samstag 19. August im Berner Jura bei Corcelles. Von den letzten elf OL's ; 5 in Umea und 5 im Bayrischen Wald war der gestrige der blanke Horror für mich. Liebe diese Art von Gelände überhaupt nicht. Kam nie auf die Karte. Lange Suchaktionen bei P1/P2!! Die steile Passage zu P3 hinunter sehr vorsichtig gelaufen. Auch den 5er nicht gut getroffen. Zu P7 hinüber schon total im roten Bereich. Dann P8 total verhauen und beim 9er gelandet. Wollte jetzt aufgeben da kam O. Heggli zu diesem Posten. Auch er hatte den 8er ausgelassen. Gemeinsam gingen wir zurück zum 8er. Jetzt konditionell am Ende. Ich konnte Oscar nicht mehr folgen und schleppte mich total entkräftet über die letzten drei Posten.
Rang 26/34 H75
Wieder einmal fand ein 5-Tage OL im Bayrischen Wald bei Bodenmais statt. Das Wetter die ganze Woche hindurch super. Die Laufgebiete meist Laubwald, teilweise Dschungelartig, und für meine Begriffe nicht gut belaufbar (Sumpf, Blaubeeren, etc.)
2. Etappe, Stadt Sprint in Viechtach. Vorsichtshalber nicht gestartet wegen noch nicht vollständig ausgeheilter Zerrung/Muskelfaserriss.
3. Etappe, Schlechter Beginn. Zu P1 hinauf durchs Grün! P2 überlaufen und etwa 7 Minuten gesucht. Dann Von P2 auf P4 gelesen. Fehler aber noch rechtzeitig bemerkt und Zeitverlust im Rahmen gehalten. Schlussteil ohne Probleme. Rang 13/18 H7517. - 21. July in Umea/Schweden
Donnerstag 4. August, endlich ist der Koffer mit den Karten eingetroffen!
Seit Ende April (Velikden Cup/Bulgarien) schlug ich mit Oberschenkel Problemen herum. Die Läufe am Neuenburger 5 Tage OL und am 'Basler Weekend' konnte ich nur sehr zurückhaltend oder teilweise gar nicht bestreiten. An Lauftraining war überhaupt nicht zu denken. Dazu kam noch die Corona Erkrankung Ende Juni. So reiste ich mit gemischten Gefühlen nach Nordschweden.
Das Teilnehmerfeld bei den H75 bestand nur aus sieben Läufer, davon drei aus der Schweiz. Alle 5 Läufe fanden bei idealen Wetterverhältnissen statt.
Samstag 11. Juni , Nat. OL Mitteldistanz, Urban Race im Dreiländereck bei heissem Wetter. Unkonventioneller Läufertransport zum Start, per Tram!
Der erste Teil im alten Dorfkern von Kleinhüningen und in der Parkanlage von Weil am Rhein gelang mir recht gut. Auf den langen Teilstrecken zu P.10 und über die Passerelle nach Huningue hatte ich mangels läuferischem Training konditionelle Probleme. Trotz reduziertem 'Tempo' zwickte es mich zu P.18 wieder im Oberschenkel! Humpelnd konnte ich die letzten acht Posten bis ins Ziel trotzdem noch anlaufen.
Rang 10/29 H75 😂
2020 als Zuschauerläufe zum Weltcupauftakt in der Schweiz geplant, wegen der Pandemie auf später verschoben, konnten die EGK Swiss 5 Days nun als erster OL-Grossanlass in der Region Neuenburg nach 2 Jahren endlich durchgeführt werden.
Karte abgeholt und einige Posten angelaufen. 90° Fehler zu P.4!! Dann direkt zu P.7 gelaufen.
Sehr ruppige und steile Abhänge zu Beginn. Ich starte sehr vorsichtig und verlor schon über 10 Minuten auf die Bestzeit bis zu P.2 Bis P.7 kam ich dann flot voran. Auf den Wegen konnte ich auch leicht joggen, der Oberschenkel hielt. Zu P.8 hinauf lief ich praktisch auf dem Strich, oben war ich total platt. Hier 3 Min auf die Bestzeit verloren. Schlussteil tip top. Rang 15/32 H75
22. -24. April in Targoviste/Bulgarien. Die zweite Teilnahme nach 2019. Dieses mal fehlten vor allem die Teilnehmer aus den Skandinavischen Ländern.
1. Etappe mit Massenstart. Herrliches Laufgelände. Zwischen Posten 2 bis 8 ein einziger gelber Blumenteppich (Ankeblümli) Mir gelang ein fast fehlerfreier Lauf. Nach Posten 13 zwickte es im linken Oberschenkel. Mit reduziertem Speed die letzten fünf Posten angelaufen.Die Konkurrenz bei H75 war nicht gerade berauschend 😁
über die Osterfeiertage in Ammerschwihr/Elsass. Alle drei Etappen bei schönstem Wetter.
Etappe1Für alle ab H65+ die gleiche Bahn! Das Gelände kein Highlight. Der Weg zum Start fast länger als die Bahn! Sehr steiler und rutschiger Abstieg zu P.1 und zu P.9 Der Schlussteil in den Reben war noch Tricky. Fordernd war vor allem das Kartenlesen, schlechter Druck.
Rang 9/18 H75
Etappe 2