Nationaler OL, Langdistanz verkürzt auf der Wasserfallen. Typisches Baselbieter Jura Gelände mit steilen Hängen. Gute Wetterverhältnisse. Relativ einfache Bahn. Ich hatte einen miserablen Lauf.
P1:ok
P2: alles dem Waldrand entlang. Posten oberhalb überlaufen. 2 Minuten gesucht.
P3: 90 Grad Fehler, dann zu spät korrigiert und durch dichte Brombeerfelder auf die Wiese gekämpft. 5 Minuten verloren
P4:ok
P5: Im Hang zu tief gesucht (+3')
P6:ok
P7: Im Hang überlaufen und zu weit links gesucht. (+2')
P8: ok
P9: Auf der Weg-Route. Posten zu weit oben erwartet. (+2')
Schlussteil okay.
Fazit: zu viele vermeidbare Fehler gemacht. (min. 12 Minuten)
Montag, 21. August 2017
Sonntag, 13. August 2017
6 Tage OL in den Pyrenäen
Vom 11.8 bis 15.8 im Hochtal Cerdanya in den östlichen Pyrenäen, ca. 170 km nördlich von Barcelona.
1. Etappe auf französischem Gebiet. Meist bewaldetes mit steilen Hängen durchzogenes Gelände. Viel Totholz und stacheliger Wachholder erschwerten das Laufen sehr. Gutes aber relativ kühles Wetter. Problemloser aber sehr verhaltener Start.
P.3 etwas zu früh gesucht. 20 Meter weitergelaufen und ich wäre direkt auf den Posten getroffen. (+2')
Posten 4,5,6 okay
'No Go' Route zu P.7, den kleinen Pfad der dem Hag entlang folgt übersehen. Lange Zeit im steilen Hang durch dichten Wachholder gekämpft. Posten dann noch weit überlaufen. Sagenhafte 15 Minuten verloren.
Rang: 17/34 H70
1. Etappe auf französischem Gebiet. Meist bewaldetes mit steilen Hängen durchzogenes Gelände. Viel Totholz und stacheliger Wachholder erschwerten das Laufen sehr. Gutes aber relativ kühles Wetter. Problemloser aber sehr verhaltener Start.
P.3 etwas zu früh gesucht. 20 Meter weitergelaufen und ich wäre direkt auf den Posten getroffen. (+2')
Posten 4,5,6 okay
'No Go' Route zu P.7, den kleinen Pfad der dem Hag entlang folgt übersehen. Lange Zeit im steilen Hang durch dichten Wachholder gekämpft. Posten dann noch weit überlaufen. Sagenhafte 15 Minuten verloren.
Rang: 17/34 H70
2. Etappe, nochmals auf französischem Gebiet. Schönes Alpines Terrain. Kaiserwetter. Erneut misslungener Lauf.
Vom Startpunkt zu Posten 2 gelesen. Irrtum zu spät realisiert. (+3')
Auch die Posten 2 bis 6 sehr unsicher angelaufen.
Schlussteil okay.
Gesamtfehler ca. 6-8 Minuten
Rang: 17/35 H70
3. Etappe, bei La Molina/Spanien. Mühsame Anreise auf staubiger Naturstrasse ins Wettkampfgebiet auf ca 2000 M.ü.M. Wegen prekären Parkmöglichkeiten wurden nur Autos mit mindestens 4 Personen zugelassen. Mit einem Paar aus Neuseeland auf den Rücksitzen durften auch wir dann den Aufstieg in Angriff nehmen. Sehr schönes halboffenes bis offenes Terrain. Gut belaufbar. Die Bahnen leider etwas sehr kurz. Schönes warmes Wetter. Wieder gelang mir kein fehlerfreies Rennen.
Zu P.1 den Zaundurchgang nicht gut erwischt. (+30'')
P.2 ebenfalls im Postenraum etwas gesucht. (+30'')
P.3 unten am Posten überlaufen. (+1.5')
P.4,5, okay
P.6 im Postenraum gesucht (+1')
Schlussteil okay
Rang: 8/41 H70
4. Etappe, am gleichen Zielort wie am Vortag. Gelände etwas mehr bewaldet als gestern und Kartentechnisch etwas schwieriger. Ich hatte einen total verpatzten Lauf. Schon den ersten Posten über 6 Minuten gesucht, bin vermutlich knapp rechts am posten vorbeigelaufen. Postenflagge stand tief an einem Baumstamm. Dann einigermassen okay bis zum Posten 5. Desaster am Posten 6. Posten zu früh erwartet und zu tief im Hang gesucht. Posten partout nicht gefunden. Nach etwa 10' Suchaktion den Lauf entnervt abgebrochen und Richtung Ziel gelaufen.
5. Etappe beim Skiort La Molina in Spanien. Heute mit einer sehr frühen (9:11) Startzeit. Top Wetterverhältnisse. Sehr kurzer Lauf über meist offenes Skipistengelände. Ich hatte einen guten Lauf. Vielleicht wäre die Route zu Posten 5 rechts um den See schneller. Kleiner Haken zu Posten 9. Zuerst Richtung P.10 gelaufen. (+30'')
Rang:7/35 H70
Fazit: Fünf anspruchsvolle OL Gelände, mit Ausnahme von der ersten Etappe, alle meist gut belaufbar. Die Laufdistanzen allerdings etwas zu kurz.
PS: Anschliessend machten wir noch zwei Tage sigthseeing in Barcelona. Familia sagrada, Gaudi Park, Montjuic und natürlich Las Ramblas. Am Donnerstag 17.8 um ca. 13:15 schlenderten wir ein letztes mal über diese Touristenmeile. Keine 3 Stunden später erfuhren wir auf dem Flughafen dass dort ein vermutlicher Terroranschlag erfolgt ist. Manchmal hat man im Leben einfach Glück.....das andere nicht haben....
Mittwoch, 2. August 2017
Scottish 6 days
1.Etappe in der Nähe von Aboyne. Schönes und warmes Wetter. Terrain mit viel Bodenbewuchs, vorwiegend Heidelbeeren und hohe Farne. Schlecht belaufbar. 5 Minuten Fehler zu P.3, nach der Schneise Posten zu früh erwartet. Schlechte Route zu P.5, zu direkt und über den Hügel gelaufen. Links herum über den Weg wäre viel schneller. (wenigr Steigung) 5 Minuten verloren.
2. Etappe wieder unweit von Aboyne. Terrain etwas offener als gestern aber nicht besser belaufbar. Teilweise viel Totholz. Wetter trocken und angehnehme Temperatur. Heute keine grosse Suchaktionen. Sturz in einem Steinfeld bei P.5 (Schienbein rechts aufgeschürft) Schlechte Route zu P.7 Anstatt direkt den Hang hinauf, rechts via die Schneise gelaufen. Die war total mit hohem Farn überwachsen. (+5') Zu P.11 zu tief geraten. (1.5') Letzten Posten überlaufen Die zwei Posteneinheiten standen mitten auf dem Weg. posten nicht gesehen weil mehrere Läuferinnen dort rumstanden. Fehler erst im Zieleinlauf bemerkt. Zurück zum Posten kostete knapp 2 Minuten. Gesamtfehler ca. 10 Minuten plus ein geschundenes Schienbein.
4. Etappe bei Braemar. Alpin ähnliches und offenes Gelände im oberen Teil. Schlecht belaufbar, viel Bodenvegetation. (Erika's) Zu viele Fehler gemacht. Unsicher zu P.1. Dann sehr vorsichtig de ca. 100 Höhenmeter zu P.2 hinunter. P.3,4.5, okay. Gute Route auf der langen Teilstrecke zu P.6, aber im Postenraum lange gesucht. Auch P.7 komplett verhauen. Dito am Posten 9. Gesamtfehler min. 15 Minuten
5. Etappe etwas weiter östlich von Braemar. Wettermässig schlechtester Tag. Leichter Regen auf dem Weg zum Start. Katastrophaler Start. P.1 etwa 8 Minuten gesucht. Ich konnte hier die Kartensignatur nicht interpretieren. Für mich stand der Posten eindeutig im offenen Gelände. Schon vor der Steinmauer und erst recht dahinter weit und breit kein Baum oder Gebüsch. Also stieg ich erstmals gar nicht über die Mauer und suchte lange Zeit davor. Auch zu P.2 einem Mäuerchen Ende geriet ich etwas zu hoch und verlor mich im hohen Farn. Okay bis P.6. Zu P.7 führten vielen Spuren in hohes Farn. Zuerst nach dem Posten auf dem Hügel gesucht. Posten stand aber weit unten am Fuss vom Hügel in einer Senke. P.8,9,10,11 okay. Dummer Fehler zu P.12. Ich meinte den Posten überlaufen zu haben und ging wieder etwa 200m zurück. Vor dem Hochsitz bemerkte ich meinen Irrtum. Noch motivationslos die restlichen drei Posten absolviert. Gesamtfehler erneut 15-18 Minuten.
Letzte Etappe. Gleiche Zielarena wie am Vortag. Terrain stellenweise etwas besser belaufbar als gestern. Wieder ein paar Fehler zu viel gemacht. Zu P.1 zu weit nach links geraten und bei den Steinen gelandet. Auch zu P.2 ein kurzer Schlenker gemacht. Zu P.3 zuerst einen falschen Posten besucht. Schlechte Route zu P.4, von der guten Richtung abgekommen und dann noch im Postenraum gesucht. Zweite Hälfte Ok. Gesamtfehler ca. 10 Minuten
Fazit: Alle 6 Läufe in Kartentechnisch schwierigen Gelände. Die Belaufbarkeit wurde aber durch den starken Bodenbewuchs mit Heidelbeeren, hohem Farn, Steinfeldern und in den offenen Partien mit den Erikafeldern stark erschwert.
Montag, 17. Juli 2017
TyrOL 5 days
Anschliessend an den 3 Tage OL in den Dolomiten fuhren wir nach Fulpmes in Oesterreich an den Tiroler 5-Tage-OL.
Die 1.Etappe wurde als Dorf-Spint in Steinach am Brenner ausgetragen. Ich hatte noch nie eine so schlecht lesbare Karte in den Händen. Der Druck war viel zu dunkel und für rot/grüne Sehschwache Läufer war die Bahn fast unsichtbar. Viel Zeit ging verloren mit der Suche der Postenkreise auf der Karte. Zudem waren ein paar Posten sehr unfair gesteckt. z.B. P.2 ein Baum. Der Posten stand aber hinter einer Mauer und davor war noch ein parkiertes Auto. Posten etwa 2' gesucht!! Dann direkt von P.3 zu P.5 gelaufen. Fehler erst beim Batch auslesen bemerkt.
2. Etappe auf der Bergeralm oberhalb St.a.B. Alpines Terrain auf ca. 1500 M.ü.M. Anfahrt ins WKZ mit der Gondelbahn.Teilweise offenes aber schlecht belaufbares Terrain. Ich kam nie auf die Karte.
Zu P.1 zu Tief geraten und Posten überlaufen. (+2')
Zu P.2 knapp vor P.5 gestanden (vermutlich zu auf P.5 gelesen.) Dann 30 Höhenmeter hinaufgeklettert. (+2')
Zu P.3 war ich eigentlich auf Kurs, liess mich dann von einem anderen Läufer ablenken (+ 3')
P.6 über P.7 angelaufen (+1')
Schlussteil einigermassen okay aber physisch angeschlagen.
Fehlertotal ca 10 Minuten.
Rang:23/33 H70
Die 1.Etappe wurde als Dorf-Spint in Steinach am Brenner ausgetragen. Ich hatte noch nie eine so schlecht lesbare Karte in den Händen. Der Druck war viel zu dunkel und für rot/grüne Sehschwache Läufer war die Bahn fast unsichtbar. Viel Zeit ging verloren mit der Suche der Postenkreise auf der Karte. Zudem waren ein paar Posten sehr unfair gesteckt. z.B. P.2 ein Baum. Der Posten stand aber hinter einer Mauer und davor war noch ein parkiertes Auto. Posten etwa 2' gesucht!! Dann direkt von P.3 zu P.5 gelaufen. Fehler erst beim Batch auslesen bemerkt.
2. Etappe auf der Bergeralm oberhalb St.a.B. Alpines Terrain auf ca. 1500 M.ü.M. Anfahrt ins WKZ mit der Gondelbahn.Teilweise offenes aber schlecht belaufbares Terrain. Ich kam nie auf die Karte.
Zu P.1 zu Tief geraten und Posten überlaufen. (+2')
Zu P.2 knapp vor P.5 gestanden (vermutlich zu auf P.5 gelesen.) Dann 30 Höhenmeter hinaufgeklettert. (+2')
Zu P.3 war ich eigentlich auf Kurs, liess mich dann von einem anderen Läufer ablenken (+ 3')
P.6 über P.7 angelaufen (+1')
Schlussteil einigermassen okay aber physisch angeschlagen.
Fehlertotal ca 10 Minuten.
Rang:23/33 H70
3.Etappe auf dem Nösslachjoch, Anfahrt Steinach - Berger Alm - mit Gondellift. Dann Transport zum Start auf 2080 M.ü.M. mit Sessellift. Gleicher Zieleinlauf wie am Tag davor. D.h. das Rennen ging mehrheitlich Bergab. Sehr schönes und im oberen Teil offenes und gut belaufbares Terrain. Herrliche Wetterverhältnisse. Wie schon an den beiden Etappen davor, für mich sehr schlecht lesbare Bahn. Stand fast 1 Minuten bei der Startflagge um das Startdreieck auf der Karte zu finden.
P.1 ok.
Zu P.2, einem kleinen Felsen zu tief geraten (+1')
P.3. ok
Zu P.4 unter dem Hügel durch. Hochsitz nicht gesehen und viel zu tief geraten. Posten von unten angelaufen. (+2')
P.5 Felsen im Grün, ok
Zu P.6 direkt auf den zweiten Weg hinabgestiegen. Alles über den Weg gelaufen und bei der grossen Lichtung in den Hang gelaufen. Posten super getroffen.
P.7 und P.8 ok
P.9 leider überlaufen. Fehler am Ende der grossen Lichtung bemerkt. (+4-5')
Fehlertotal ca. 8 Minuten
Rang: 17/33 H70
4.Etappe in Hochimst, Mitteldistanzlauf bei leichtem Nieselregen.
P.1 im Postenraum gesucht. (+1.5')
P.2 etwas zu früh gesucht aber Posten doch rel. gut getroffen. (die Postenflagge soll angeblich nicht am richtigen Ort gestanden haben)
P.4 kleiner Haken (+1')
P.5 und P.6 ok
Zu P.7 den unteren Weg dem Bächlein entlang genommen. Dann durch dichtes Grün steil hinauf zum Posten. Der Weg links herum wäre schneller.
P.8 und P.9 ok.
Unterwegs zu P.10 umgekehrt da ich dachte ich hätte P.9 ausgelassen. Via P.8 zu P.9 gelangt. Zeitverlust 5-6 Minuten. Konzentrationsschwäche!!
Fehlertotal ca. 10 Minuten.
Anfänglich war ich mal als etwa 20. klassiert. Nachdem Gutheissen des Protestes eines Läufers wegen falschen Postenstandort von P.2 wurde eine neues Klassement erstellt. Die Zeiten von P.1 zu P.2 und von P.2 zu P.3 wurden eliminiert. Die Läufer die zu diesen beiden Posten schlechte Zeiten hatten wurden in der Rangliste nach vorne gespült. Diejenigen die den grossen Fehler nachher machten verloren dafür einige Plätze. Ich wurde ca. 10 Ränge schlechter klassiert.
5. Etappe in Obtarrenz bei Imst. Herbstlich anmutendes Wetter. Nebelverhangene Berghänge.
Ich hatte einen guten Start. Bereits bei P.2 den 2 Minuten vorher gestarteten Läufer eingeholt.
P.3 und P.4 ok
Grosser Fehler zu P.5. die Rinne als Weg wahrgenommen und den Posten zwischen Weg und Rinne gesucht. Fatale 10' verloren
Bis P.9 wieder ok.
Zu P.10 noch den Kartenkontakt verloren. AmZaun aufgefangen (+2')
Wieder ein Lauf zum vergessen.
Samstag, 8. Juli 2017
OL in den Dolomiten
3 Tage OL bei San Martino di Castrozza.
1.Etappe im Val Venegia bei prächtigem Wetter. Alpines Terrain mit einigen grossen Felsbrocken.
Sehr verhaltener Start. Erster Fehler am P.4 Postenflagge nicht gesehen und dann zu weit rechts gesucht. (+1')
Riesenfehler zu P.9, wenige Meter vor dem Posten durch andere Läufer abgelenkt und riesen, Suchaktion veranstaltet. (mit R. Eggli,M. Ammann, R.Luder und andere) (+6')
Fehlertotal ca. 8 Minuten
Rang: 10/23
3. Etappe bei San Martino di Castrozza. Wieder herrliches Wetter nach nächtlichen Gewitter. Techn. sehr anspruchsvolles Gelände, schwer belaufbar. Machte zu viele kleine Fehler.
Zu P.1 ca. 10 Höhenmeter zu hoch gestiegen. Dann mühsam durch dichtes Kraut zum Posten hinunter. (+2-3') Zu P.8 zu tief geraten, dann Kletterpartie zum Posten hinauf. (+1')
Nach dem Getränkeposten zu P.12 in falsche Strasse abgebogen. (+1')
Zu guter Letzt noch einen Sturz in eine 'Reissighaufen' zum Posten 14 hinunter.
Gesamtfehler ca. 4-5 Minuten
Rang: 10/ 22
1.Etappe im Val Venegia bei prächtigem Wetter. Alpines Terrain mit einigen grossen Felsbrocken.
Sehr verhaltener Start. Erster Fehler am P.4 Postenflagge nicht gesehen und dann zu weit rechts gesucht. (+1')
Riesenfehler zu P.9, wenige Meter vor dem Posten durch andere Läufer abgelenkt und riesen, Suchaktion veranstaltet. (mit R. Eggli,M. Ammann, R.Luder und andere) (+6')
Fehlertotal ca. 8 Minuten
Rang: 10/23
2.Etappe auf dem Passo Rolle. Wieder schönstes Sommerwetter. Schönes teilweise sehr offenes Terrain. Techn. und physisch sehr anspruchsvolle Bahn. Okay bis P.4 Unsicher zu P.5 und dann zu weit unten im Hang gesucht. (+4') Zweiter Fehler zu P.11, zu lange auf dem kleinen Pfad gelaufen und dann steil zum Posten hinauf. (+2')
Gesamtfehler ca. 7 Minuten.
Rang: 7/24
3. Etappe bei San Martino di Castrozza. Wieder herrliches Wetter nach nächtlichen Gewitter. Techn. sehr anspruchsvolles Gelände, schwer belaufbar. Machte zu viele kleine Fehler.
Zu P.1 ca. 10 Höhenmeter zu hoch gestiegen. Dann mühsam durch dichtes Kraut zum Posten hinunter. (+2-3') Zu P.8 zu tief geraten, dann Kletterpartie zum Posten hinauf. (+1')
Nach dem Getränkeposten zu P.12 in falsche Strasse abgebogen. (+1')
Zu guter Letzt noch einen Sturz in eine 'Reissighaufen' zum Posten 14 hinunter.
Gesamtfehler ca. 4-5 Minuten
Rang: 10/ 22
Montag, 26. Juni 2017
LOM
Am Sonntag die Schweizermeisterschaft in der Langdistanz auf der Salhöchi. Stark bewölkter Himmel dadurch angenehme Temperatur. Physisch strapaziöse Bahn. Ich lief ein mässiges Rennen. Die lange Strecke zu P.1 bewältigte ich mit der 11. besten Zeit. Zu P.2 und P.3 verlor ich viel Zeit im Aufstieg, hier lief ich bereits auf dem Zahnfleisch. P.4 eine Mulde im Grün etwa 1.5 Min gesucht. Hier im Zwischenklassement noch auf Rang 23 Auch P.5 etwa 2 Min gesucht. Zu P.6 zuerst falschen Posten besucht. Dann am oberen Graben gesucht. 5 Minuten Fehler. Schlussteil okay aber keine Energie mehr.
Fehlertotal ca. 9-10 Minuten.
Rang: 31 von 52 H70

Fehlertotal ca. 9-10 Minuten.
Rang: 31 von 52 H70

Samstag, 24. Juni 2017
SPM
OL Sprint Schweizermeisterschaft in Windisch. Gelände abwechselnd zwischen Parkanlagen historischen Sehenswürdigkeiten und Einfamilienhausquartieren.
Einigermassen zufriedenstellender Lauf.
Etwas zaghaft zu P.1 (10'')
Unschlüssig zu P.5 wollte zuerst rechts um die Kirche, dann Weg links herum genommen (10'')
Zu lange Route ums Gebäude herum zu P.12 (10'')
Unsicher um die Wohnblöcke zu P.13 (15'')
Ansonsten ok
Rang 12/43 H70
Rangliste
Einigermassen zufriedenstellender Lauf.
Etwas zaghaft zu P.1 (10'')
Unschlüssig zu P.5 wollte zuerst rechts um die Kirche, dann Weg links herum genommen (10'')
Zu lange Route ums Gebäude herum zu P.12 (10'')
Unsicher um die Wohnblöcke zu P.13 (15'')
Ansonsten ok
Rang 12/43 H70
Samstag, 17. Juni 2017
Baselbieter OL
Auf der Schafmatt, oberhalb Zeglingen bei sommerlicher Temperatur. Typischer Baselbieter Jurawald. Viel Totholz und lose Steine erschwerten das vorankommen sehr. Zu Posten 3 zu weit nach links in die falsche Mulde geraten. (+1') Sehr verhalten zu Posten 4, etwas zu tief geraten. (+1') Posten 5 okay. Zu Posten 6 über den unteren Weg gelaufen. Anstatt in die zweite erst in die dritte Schneise eingebogen. Suchrunde im dichten Grün gedreht. (+2') Vor Posten 7 unsicher. (+1') Ab jetzt ging es nur noch hinauf. Noch ein kleiner Hacken zu Posten 10. Beine jetzt total leer! Fehlertotal ca. 5 Minuten
Dienstag, 6. Juni 2017
'Brombeeren OL'
Murtener OL bei Cudrefin mit der Karte 'Montmagny'. Sehr schlecht belaufbarer Wald. Viele Brombeerenfelder und Fallholz, jedenfalls wo ich durchlief. Einigermassen okay bis zum 4.Posten. Dummer Fehler zu P.5, eine Waldecke zu früh in den Wald resp. die Brombeeren gelaufen.(lies mich von Spuren verleiten) Der Waldrand war hier aber sehr rudimentär kartiert. Nach langen 11 Minuten suchen den Posten doch noch gefunden. Demotiviert weitergelaufen. Zum P.12 nochmals durch dichtes Gestrüpp und Brombeeren gekämpft, 6 Minuten verloren. Zu guter Letzt nahm ich noch die Kontaktlinse (L) heraus da ich im düsteren Wald sehr schlechte Bodensicht hatte. Gesamtfehler min. 20 Minuten
Fazit: Ein OL zum vergessen
Rangliste
Fazit: Ein OL zum vergessen
Der Wollknäuel am Posten 5 !!
Rangliste
Montag, 22. Mai 2017
Baselbieter Dorf-OL
Anspruchsvoller Stadtsprint in der Altstadt von Liestal bei schönem Wetter. Ich hatte etwas Mühe die Postennummern auf der Karte zu finden. Musste einige Male stehen bleiben um die Karte zu lesen. Okay bis zum Posten #12. Dann der Riesenfehler zum Posten #13. Anstatt das erste Weglein erst am zweiten Weglein zum Posten hinuntergelaufen. Traf dann natürlich auf den Posten #14, anstatt #13, Posten quittiert ohne die Postennummer zu kontrollieren. In der Meinung den Posten #13 quittiert zu haben lief ich weiter Richtung vermeintlichen 14er. Habe den Fehler viel zu spät realisiert dass ich bereits ausserhalb der Karte war. Hier gute 8 Minuten verloren.
Rangliste
Montag, 1. Mai 2017
Hindelbanker OL
Sonntag, den 30. April auf dem Düttisberg bei Burgdorf. Schönes Frühlingswetter. Physisch anstrengender Lauf. Grosse Suchaktion bei P4 (4 min) Posten zu früh erwartet. Leere Beine nach dem steilen Aufstieg zu P7. Gesamtfehler ca. 6 Min. Fast keine Behinderung mehr vom Fersensporn.
Rangliste
Rangliste
Montag, 17. April 2017
Rymenzburger OL
Rymenzburger OL auf dem Stierenberg bei Menziken. Gute Wetterverhältnisse. Technisch eher leichte Bahn, aber physisch sehr fordernd. OL in den Brombeeren, die waren fast flächendeckend vorhanden. Ich lief ein passables Rennen. Zu P.11 hinauf viel marschiert. Schlechte Route zu P.13, total in den Brombeeren versauert. Etwa 3 Min verloren. Gesamtfehler ca. 5 Minuten.
Fuss einigermassen ok.
Kondition: miserabel
Rangliste
Fuss einigermassen ok.
Kondition: miserabel
Rangliste
Montag, 10. April 2017
Huttwiler OL
Am Sonntag bei prächtigem Frühlingswetter im Bergwald bei Oeschenbach. Gelände schwer belaufbar, viel Bodenbewuchs. Ohne Lauftraining und mit immer noch nicht auskurierten Fersensporn am Start.
Erster Posten noch ok.
Zu P.2 in falsche Richtung weggelaufen (180 Grad Fehler) +2 Min.
Zu P.3 zu weit links den Hang hinunter gelaufen und im Postenraum gesucht. +4 Min. Ab hier im Tram mit D60 Läuferin. (M.H)
Zu P.7 durch die beiden Tobel gelaufen und in Brombeeren geraten. +2 Min , rechts herum über den Weg wäre besser. Fehlertotal ca. 8 Minuten
Das Rennen absolvierte ich ohne grössere Schmerzen im Fuss. Nach der Dusche konnte ich allerdings den rechten Fuss fast kaum mehr belasten. Der Fersensporn hat sich wieder in Erinnerung gerufen. Ein Lauftraining ist weiterhin nicht möglich.
Donnerstag, 30. März 2017
Danish Spring
bei Fredensborg ca. 60 km nördlich von Kopenhagen.
1. Tag, Urbansprint in Espergaerde bei Helsingor. Wetter sonnig und kühl. Tricky Kurs. Ein zwei Routenwahlen vielleicht etwas zu lang, sonst guter Lauf. Tempomässig liegt im Moment nicht mehr drin.
Montag, 20. März 2017
Schweizer Meisterschaft im Nacht-OL Langdistanz
Samstagabend im Brombeerenwald Egg-Hard bei Uster. Das Wetter ganz passabel. In der Meinung die Karte im Scheinwerferlicht gut lesen zu können und zu Gunsten einer besseren Boden- und Fernsicht verzichtete ich auf Kontaktlinsen. Das war ein großer Fehler. Der ganze Lauf war ein einziger Blindflug. (es fehlte nur noch der weisse Stock...) Totaler Absturz zum vorletzten Posten. +21 Min!! Zusätzlich behinderte mich gegen Schluss der Fersensporn sehr stark . Ich konnte nach dem Duschen kaum mehr Laufen.
Rangliste
1. Nat. OL am Sonntag, Starverzicht wegen starken Fussschmerzen
Erste Suchaktion am P1 (+3 Min)
Zweiter grosser Fehler am P6, den Haag auf der Karte nicht gesehen (+4 Min)
Das lange Teilstück zu P7 nur im lockeren Trab gelaufen und immer die weichen Stellen auf dem Weg gesucht (+ 1.5 Min)
Totaler Absturz zu P11 und vor allem zu P12. Komplett die Orientierung verloren und ca 25 Minuten im Dickicht umhergeirrt. Schlussendlich den Posten via P13 doch noch gefunden.
Rangliste
1. Nat. OL am Sonntag, Starverzicht wegen starken Fussschmerzen
Sonntag, 12. März 2017
Fricktaler OL
Sonntag, den 12. März im Rheinfelderberg west bei schönem Wetter. Okay bis P3. Zu P4 etwas zu lange Route über den Weg genommen. (+1Min) Zu P5 ebenfalls die längere Variante über den Weg gewählt, aber ohne Zeitverlust. Zu P6 kurz vor dem Posten im Gestrüpp hängengeblieben und via oberen Weg zum Posten hinunter. (+2 Min) Bis Posten 9 okay. Dann Riesenfehler zu P10. Nach langem Kampf durch Brombeerenfelder traf ich auf meinen Posten 4! Vermutlich von P9 auf P4 gelesen! Dann den Weg zu früh verlassen und kurz vor dem Posten wieder zurück auf den Weg gelaufen um erneut einzufädeln. Satte 11 Minuten Zeitverlust. Jetzt war die Konzentration total im Eimer. Nochmals 3 Minuten eingefangen zum Posten12. Eine Weggabelung zu weit gelaufen. Zu Posten 13 und Zieleinlauf wegen Fussschmerzen nur noch im leichten Trab.
Rangliste
Donnerstag, 2. März 2017
Portugal O Meeting
25.bis 28. Februar in der Nähe von Portalegre.
1.Etappe bei Aldeia da Mata bei sonnigem Wetter. Ein Mitteldistanzrennen in schönem offenen Gelände mit vielen grossen Felsformationen. Mir gelang ein guter Lauf. Zu P1 ca. 1 Min. verloren beim Versuch das Felsband irgendwie zu überwinden. Schlussendlich rechts herum zum Posten gelaufen. Rest fast fehlerlos. Läuferisch aber noch mit grossen Defiziten, da seit Wochen wegen eines Fersensporns kein Lauftraining absolviert.
Rang 11 von 57
3. Etappe bei Portalegre bei angenehmem Wetter. Wieder reizvolles Gelände aber teilweise sehr sumpfig. Leider schon am Start einen grossen Fehler gemacht. Anstatt vom Startpunkt zu P1, lass ich von P1 zu P2. Zum Glück habe ich den Irrtum noch rechtzeitig bemerkt, trotzdem ca. 30-40 Sek. verloren. Jetzt wollte ich die verlorene Zeit schnellstmöglich wieder gut machen und lief promt ins Verderben. Anstatt rechts über den kleinen Pfad, der fast bis zum Stein führt, lief ich direkt links am grossen Stein vorbei und suchte den Posten viel zu früh. hier gute 5 Minuten im Steinfeld umher geirrt. Der Rest dann wieder ohne Probleme.
Rang 27 von 58
1.Etappe bei Aldeia da Mata bei sonnigem Wetter. Ein Mitteldistanzrennen in schönem offenen Gelände mit vielen grossen Felsformationen. Mir gelang ein guter Lauf. Zu P1 ca. 1 Min. verloren beim Versuch das Felsband irgendwie zu überwinden. Schlussendlich rechts herum zum Posten gelaufen. Rest fast fehlerlos. Läuferisch aber noch mit grossen Defiziten, da seit Wochen wegen eines Fersensporns kein Lauftraining absolviert.
Rang 11 von 57
Den Nachtsprint im Städtchen Alter do Chao am gleichen Tag habe ich ausgelassen
2. Etappe wieder bei Aldeia da Mata bei erneut schönem Wetter. Ein eher kurzer Langdistanzlauf in sehr schnellen und offenen Gelände mit einigen Felsformationen und vielen Mäuerchen und Zäunen. Bis zum Posten 10 lief ich ein gutes Rennen. Zum Posten 11 geriet ich nach dem Zaundurchgang zu weit nach rechts und landete beim Startpunkt. Dieser Lapsus kostete etwa 3 Minuten.
Rang 27 von 58
Rang 27 von 58
4. Etappe am gleichen Ort wie am Vortag. Wetter kühl teilweise Nieselregen zwischendurch zeigte sich auch mal die Sonne. Heute wieder ein Langstreckenrennen das den Namen verdient. 5.2 km mit 175 m Steigung war angesagt. Mir gelang ein guter Lauf. Oben beim Posten 1 schon etwas ausser Atem. Erste kleine Suchaktion im Postenraum bei P4 (1 Min) Zu P8 zuerst einen falschen Posten besucht. (1 Min.) Zu P9 etwas zu weit nach links geraten und am unteren Steinhaufen gesucht. (2 Min) Schlussteil wieder okay.
Rang 22 von 53
Gesamtrang 20 von 58
Nach dem 4-Tage-OL ging es nach einem Zwischenstopp in Praia da Mira weiter nordwärts nach Aguiar da Beira, ca. 50 km nördlich vonViseu, wo am folgenden Wochenende drei weitere Rennen auf dem Programm standen. Das Wetter zeigte sich am Freitag beim Training von der schlimmsten Seite: Kalt, neblig und Schneeschauer.
ABOM 1. Etappe, Reizvolles Gelände. Wetter sonnig aber kalt. Boden mit einem Schäumchen Schneebedeckt. lch lief ein fast fehlerloses Rennen. Zu Posten 10 hinauf etwas lange Route genommen und ca. 2 Min verloren. Gelände etwas weniger schwierig als am Vortag beim Training.
Rang 7 von 12, mit genau 6 Min. Rückstand auf den Sieger.
Am Nachmittag des gleichen Tages ein Sprint im Städtchen Aguiar da Beira. Um das Rennen etwas schwieriger zu gestalten wurden künstliche Hindernisse eingebaut. Ich lief ein gutes Rennen, konnte allerdings läuferisch, mangels Training und Fussschmerzen , nicht mit den besten mithalten.
Rang 6 von 10 , mit 2:04 Rückstand
ABOM 2. Etappe, gleiches Ziel wie am Vortag. Totaler Wetterumschwung. Nieselregen und dichter Nebel. Sichtweite knappe 100 Meter was die Orientierung im Gelände sehr erschwerte. Felsiges Gelände. Schlechter Begin, schon P1 über 5 Minuten gesucht. Noch schlimmer zu P2. Zuerst zu früh und zu hoch gesucht. Dann zu weit bis zur Stromleitung gelaufen. Hier etwas aufgefangen und Posten von hinten angelaufen. 9 Minuten verloren. Okay bis P6. Zu P7 hinauf verliessen mich etwas die Kräfte und noch Zeit durchs Grün verloren. 6 Minuten Zeitverlust. Schlussteil okay.
Rang 10 von 12, mein schlechtester Lauf in Portugal
Montag, 23. Januar 2017
Bilanz 2016
Anzahl Läufe: 52
davon Mehrtagesläufe im Ausland
davon Mehrtagesläufe im Ausland
- Portugal-O-Meeting und NAOM: 7 Läufe
- Ostern im Burgund, Frankreich: 3 "
- Pfingsten in den Ardennen, Belgien: 3 "
- WOC in Strömstad Schweden: 6 "
- Sylvester 5days in Belgien: 5 "
- Gesamt seit 2002: 719 OL's
Montag, 26. Dezember 2016
Belgien,Sylvester 5 days 2016
Etappe 1 am 26.12 bei Neerpelt.. Schönes, fast flaches Gelände, teilweise aber schwer belaufbar. Das Wetter zur Startzeit bedeckt und leichter Nieselregen. Gegen Laufende zeigte sich noch die Sonne. Noch immer bereitet mir der Fersensporn, trotz zweimonatiger Laufabstinez , starke Schmerzen und läuferisch habe ich noch grosse Defizite.
Die Bahn war technisch eher leicht, trotzdem kam ich nicht ohne den obligaten 'Bock' über den Kurs. 3-4 Minuten Fehler zu P.9; Kulturgrenze im dichten Grün. Etwas zu spät den Weg verlassen und Ehrenrunde im Dickicht gedreht. Die Flagge war aber etwas fies gesteckt, 50 cm über Boden unter einem Tannenast. Zu P.10 eine weitere Minute verlocht. Ansonsten ok.
Tagesrang 8/15
Etappe 2 in Hechtel-Eksel. Sehr fein coupiertes Gelände mit offenen Heidepartien. Kaiserwetter und angenehme Temperaturen. Karte für mich sehr schwer lesbar.
Guter Start, zu P.1 & P.2 ohne Probleme
P.3, zu weit nach rechts geraten (2 Min)
P.4 ok
P.5, bei der Pfadgabelung anstatt nach links nach rechts abgebogen und bei Posten 6 gelandet (2 Min)
P.6 ok, mit Bestzeit
P.7 & P.8 ok.
Blackout am Posten 9. (siehe 'Wollechnäuel') Zu allem Übel hatte ich noch die falsche Kontrollnummer im Kopf nämlich die #101 vom nächsten Posten #10!!! Den Irrtum eine Ewigkeit nicht bemerkt. Zeitverlust unglaubliche 14 Minuten.
Eigentlich wollte ich direkt zum Ziel laufen, beendete das Rennen aber doch noch im Walking Tempo. Ein OL Tag zum vergessen.
Tagesrang 14/16
Etappe 3 in Ostelbeers, NL bei Eindhoven. Sehr schönes Terrain mit feinem Relief und offenen Heideflächen. Das Wetter neblig trüb und kalt. Mir gelang ein gutes Rennen. Keine stupiden Fehler. Nach Posten 4 vom nach mir gestarteten Läufer eingeholt worden. Im Abstand von ca 20 bis 30 Meter konnte ich ihm bis zum Posten 11 folgen. (Trämle tun auch andere) Musste ihn dann ziehen lassen, auch weil der Fuss schmerzte und ich konditionell noch nicht mithalten kann.
Tagesrang 6/15
Etappe 4 in Ravels bei Turnhout. Sehr kaltes und trübes Wetter. Lauf in der Mitteldistanz. Mir gelang fast ein fehlerloser Lauf. Lediglich von P.8 zu P.9 blieb ich zu lange im Grünen. Etwa 40-60 Sekunden verloren. Rest ok.
Tagesrang 8/15
Etappe 5, Solterheide bei Bree. Wetter sonnig, aber kalt. Terrain teilweise schlecht belaufbar. Boden durchgefroren, starker Raureif. Heute mit Frühstart (10;02)
Subobtimale Route zu P.3 (1 Min)
Dito zu P.4, und im Postenraum etwas gesucht (1.5 Min)
P.4 bis P.7 ok
P.8 überlaufen ( 1.5 Min)
P.9 bis P.11 ok
P.12 links vorbei ( 1Min)
Rest ok
Fehler total etwa 5 Minuten
Tagesrang 7/15
Gesamtrang 6/19
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