Mittwoch, 31. August 2016

WOC Schweden - 6 Tage OL 20. - 28. August


Parallel zu den OL-Weltmeisterschaften in Strömstad an der Südwestküste in Schweden nahe der norwegischen Grenze  findet der 6-Tage-OL an den gleichen Wettkampforten statt.
Es begann am Samstag mit dem Urban Sprint in Strömstad. Karte im Massstab 1:7500 (alle Etappen) Sehr schöne halb offene Partien mit vielen glatten Felsplatten.  Der Beginn war recht gut. Zu Posten 8 verlor ich etwa 30 Sek. im Grünen vor dem Posten. Zu Posten 10 von der guten Route abgekommen und zu weit unten gelandet. (+ 1 Min.)
Tagesrang 15 von 32 H70 (+04:24)

Nachher fanden noch die 'Quali Läufe' der Schweizer Elite im Sprint statt.
 
Am Sonntag dann die zweite Etappe, ein Mitteldistanzlauf. WKZ und Zielanlage am gleichen Ort wie am Vortag. Erneut gutes Wetter und schönes Laufgebiet. Ging ich am Samstag alles 3. Läufer auf die Strecke, startete ich heute als zweitletzter. Der Beginn war recht gut. Eine schlechten Route zu P.5 kostete mich eine gute Minute. Links über den Kiesplatz wäre schneller. Zu Posten 8 von der geplanten Route abgekommen. Ich lief zu tief im Hang und suchte den Posten zu weit unten. (+ 2-3 Min)
Tagesrang 18 von 39 H70 (+09:46)
 
 
3. Etappe am Dienstag östlich Tanumshede ca. 35 km südlich von Strömstad in teilweise schwer belaufbarem Gelände. Heute wieder Frühstart .Schlechte Route durch Dickicht und Sümpfe zu Posten 1. (+ 1 Min) Rechts via Ziel und den Weg wäre schneller. Kleinere Kletterpartien zu Posten 4. Nach der Stromleitung zu weit nach links geraten. Kurz vor dem Posten noch im Sumpf versauert. (+ 3 Min) Posten 5 auf eine Hügel zu früh gesucht. (+ 2-3 Min) Posten 7 , ein eher leichter Posten, komplett vermasselt. Viel zu weit nach links geraten. (+ 2 Min)  Schlussteil ok.
Tagesrang 20 von 48 H70 (+21:43)
 
 
4. Etappe am Donnerstag etwa 20 Autominuten östlich Strömstad. Mitteldistanz. Einsetzender Regen ab etwa Posten 7. Suboptimale Route zu Posten 5 (+ 1.5 Min) Links über die Wiese wäre schneller. Posten 6 , ein Felsen hinter Dickicht überlaufen und unten am Bach gelandet. Beim hinauf kraxeln immer wieder hinuntergerutscht. (+ 2 Min ) Posten7 im Postenraum ca. 1 Min gesucht. Rest ok.
Tagesrang 26 von 52 H70 (+15:18)
 
5. Etappe am Samstag erneut in Buar Strömstad bei prächtigem Spätsommerwetter. Wunderschönes OL Gelände. Teilweise aber schwer belaufbar. (Heidelbeeren; Sümpfe) Langdistanzrennen mit nur sechs Posten dafür sehr langen Teilstrecken. Zu Posten 1 über einen Kilometer. Posten 1 super getroffen aber viel Zeit durch die Heidelbeeren verloren. Auf dem Weg zu Posten 2 etwas zu weit nach rechts  geraten und an einem falschen Posten gelandet. Nach einer Suchaktion von 4-5 Minuten den 2er doch noch gefunden. Zu Posten 4 nach der Bach -Überquerung und der Kletterpartie zum Felsen hinauf vonder guten Richtung abgekommen und zuerst auf dem Hügel rechts gelandet. (+ 4-5 Min). Schlussteil ok.
Tagesrang 24 von 48 H70 (+23:20)
 
Am Nachmittag fanden dann noch die beiden Staffelrennen der Damen und Herren Elite vor ca. 8000 Zuschauern statt. Hier konnten die Männer die Silbermedaille gewinnen.
 
 
Am Sonntag folgte noch die Schlussetppe wieder in Tanumshede. Nochmals auf der Langdistanz. Das Wetter eher kühl aber noch kein Regen vor dem Start. Ein besonders Erlebnis hatte ich zu Posten1. Kurz vor dem Posten tauchte eine Elchkuh nur  wenige Meter vor mir aus dem Dickicht auf und verschwand nach rechts Richtung Speergebiet. Zu Posten 2 im Postenraum etwas zu weit rechts gesucht, etwa 2 Minuten verloren. Auf dem Weg zu Posen 6 die Weggabelung nicht gesehen und fast bis zum hinteren Weg gelaufen. Hier gute 2 Minuten verloren. Etwas suboptimale Route zu Posten 7 nochmals 1-2 Minuten eingebüsst. Auf  dem Schlussteil setzte dann leichter Regen ein.
Tagesrang 11 von 28 H70 (+14:32)

Sonntag, 24. Juli 2016

Swiss-O-Week im Oberengadin

Etappe 1; Langdistanzrennen bei S-chanf. Prächtiges Wetter. Mässiger Start zu diesem 6-Tage OL. Die ersten 4 Posten alle überlaufen und bereits ca. 9 Minuten Zeitverlust eingehandelt. P.5, 6 und 7 ok. Nächster Fehler zu Posten #8. Links am Dickicht (nicht beachtet) vorbeigelaufen und Posten weit überlaufen. 6 Minuten verloren. Zweite Hälfte mehr oder weniger ok. Gesamtfehler gute 15 Minuten. Rang 40 von 69

Etappe 2; Mitteldistanz im Stazerwald bei St. Moritz. Wieder schönes Sommerwetter. Schönes aber teilweise schwer belaufbares Gelände. Wiederum gelang mir kein guter Lauf. Zu Posten #2 viel zu zögerlich unterwegs. (3 Min) Zu Posten #3, P.2 in 90° falscher Richtung verlassen. Posten #4, ein V-Loch, nur wenige Meter neben dem Weg, überlaufen und zu hoch im Hang gesucht. (5 Min) P.5, 6, 7, 8, ok. Zu Posten #9 zu weit nach rechts zum falschen Sumpf geraten. (3 Min) Dann zu Posten #11 gelesen. Nochmals 3 Minuten verloren. Gesamtfehler ca. 15 Minuten. Rang 49 von 71


 
Etappe 3; Langdistanz bei der Talstation Diavolezza. Fein coupiertes  und sehr steiniges Gelände mehrheitlich oberhalb der Baumgrenze. Sehr schlecht belaufbar. Erneut Kaiserwetter. Posten #1 und #2 ok. Zu Posten #3 viel zu hoch geraten. Durch viele Geröllfelder geklettert. Posten weit überlaufen über 200 Meter!! Hier 15 Minuten auf die Besten verloren.  Zu Posten #6 zuerst eine falschen Posten besucht. ( 2 Min) Schlechte Route zu Posten #9. Kletterpartie durch Geröllfelder. Weiter unten durch wäre schneller. (2-3 Min) Gesamtfehler etwa 20 Minuten. Rang 38 von 69

 
Etappe 4; Nach dem Ruhetag in der Langdistanz bei Maloja. Das Wetter merklich kühler aber sonnig. Nordisch anmutendes Gelände. Sehr schwer belaufbar. Den ersten , schwierigeren Teil gelang mir relativ gut. Meistens war nur marschieren und klettern angesagt. Der Zeitverlust bis zu P.6 hielt sich im Rahmen. Dann im Schlussteil alles verhauen. Grober Schnitzer zu P.7. fast bis zu P.8 gelaufen bis ich den Fehler bemerkt habe. (3.5 Min) Zweites Missgeschick zu P.12, am Posten unten vorbei. ( 3 Min) Schade, diese beiden Fehler im leichten Schlussteil wären nicht nötig gewesen. Rang 15 von 65
Etappe 5; Mitteldistanz auf der Furtschellas. Offenes alpines Gelände über der Baumgrenze (2'400 bis 2'700 müM) Leider wurde das Rennen wegen eines  aufziehendes Gewitters abgebrochen. Letzter Start 12:00 Meine Startzeit wäre um 12:21 gewesen. Somit konnte ich den Lauf nicht mehr absolvieren und musste unverrichteter Dinge wieder den Abstieg zur Bergstation antreten. Kurz vor erreichen der Bergstation begann es heftig zu Regnen. Bald war auch alles im Nebel. Der Rücktransport ins Tal war dann eine Gedultsprobe. Wegen des Gewitters wurde der Bahnbetrieb für ca. 90 Minuten eingestellt.
Etappe 6; Langdistanz bei Sils Maria. Nochmals alpines Gelände vom Feinsten. Regen der während des Laufes immer stärker wurde. Schlechter Beginn, schon zu P.1 an den falschen Hügel gelaufen (1.5 Min) Zu P.3 kurz vor dem Posten die Orientierung verloren und etwa 3 Minuten umhergeirrt. Dito zu P.4 Kartenkontaktverloren. (2-3 Min) Zu P.6 hinunter zu weit rechts gesucht. (3 Min) Suboptimale Route zu P.7 ( 2 Min) Schlussteil ok. Gesamtfehler ca. 12 Minuten. Rang 35 von 62
Fazit: Meine Leistungen waren eher mässig. Die Laufgebiete und Bahnlegung teilweise an der Grenze des zumutbaren für H70 Läufer.  Positiv die wunderbare Bergwelt im Engadin.
 
 


Rangliste Etappe 1
Rangliste Etappe 2
Rangliste Etappe 3
Rangliste Etappe 4
Rangliste Etappe 6

Samstag, 23. Juli 2016

5. Nat. OL

Am Sonntagnachmittag den 10. Juli in Scuol bei tropischer Hitze.
Ich hatte das Gefühl Blei in den Beinen zu haben. Die fühlten sich ziemlich schwer an. Einige Unsicherheiten (zu P.4; 6; 9 ) kosteten mich etwa 1.5 Minuten.






Montag, 27. Juni 2016

Jura Weekend

25./26. Juni bei Saint Cergue.
Am Samstag 3. Nat. OL in der Mitteldistanz auf dem Col de la Givrine. Kartentechnisch anspruchsvolles Terrain. Das Wetter zu Beginn noch ganz passabel, schüttete es ab Posten #5 wie aus Kübeln. Trotz zweier Suchaktionen bei Posten #3 (4 Min.) und bei Posten #4 (7 min); hier benötigte ich sogar fremde Hilfe um mich aufzufangen, gelang mir ein ansprechender Lauf. Trotz dieser zwei grossen Fehler klassierte ich mich als 9. von 43 Teilnehmer H70. Anscheinend hatten auch andere Läufer ihre liebe Mühe mit dem schwierigen Gelände und den misslichen  Wetterbedingungen.



Nach dem Lauf über die Mitteldistanz vom Samstag stand am Sonntag der 4. Nat. OL über die Langdistanz an. Diesmal im Wald nördlich von Saint-Cergue. Das Terrain heute teilweise halb offen und technisch etwas leichter. Mir gelang erneut ein gutes Rennen. Gröbere Zeitverluste hatte ich zu Posten #3; ich traf zuerst auf meinen 4er. (2-3 Min) Bis Posten #11 ok. Zu Posten #12 hinunter entschloss ich mich für die Route über die Wege rechts, was viel zu lang war. Zeitverlust hier ca. 3 Min. Vom Posten #11 dem Mäuerchen entlang zur Wiese hinunter wäre besser. Physisch war der Lauf anstrengender als am Vortag. Die Anstiege bewältigte ich meistens marschierend.
Rang 12 von 44


Total OL Läufe seit 2002  694

Rangliste Mitteldistanz
Rangliste Langdistanz



Montag, 20. Juni 2016

Biberister OL

Am Sonntag, den 19.6. im Pfaffenweiherwald bei Deitingen. Ein grauer Morgen, teilweise starker Regen auf der Autobahn bei der Hinfahrt. Zu meiner Startzeit um 11:19 drückte die Sonne durch die dunklen Wolken. Das Gelände war gut belaufbar, durch die vielen Regenfälle in den letzten Tagen aber sehr nass. Zu einigen Posten musste man durch hüfthohes Wasser waten. Mir gelang ein guter aber kein fehlerfreier Lauf. Kleinere Suchaktionen im Postenraum bei P.1; P.5; P.7  und P.9
Suboptimale Route zu P.10; links herum über den kleinen Pfad wäre besser. Gesamtfehler ca. 3 Minuten. Rang 3/28 H70


Rangliste

Montag, 6. Juni 2016

Luzerner OL

Ausgetragen als Stadt Sprint in Sursee. Waschküchenwetter, d.h. es war richtig schwül, aber kein Regen während des Laufes, der setzte kurz danach ein.
Leider kam ich nicht fehlerlos durch.
P.3: Ehrenrunde um den Baum ( 30 sek)
P.6: Falsche PostenNr. im Kopf, war am Posten aber zuerst nicht gestempelt. (30 Sek)
P.13: Zuerst rechts in den Hof gelaufen. Posten hinter der Wand und dem Busch nicht gesehen. Dann viel zu weit hinten gesucht. ( 90 Sek.)
Rest ok. Gesamtfehler mindestens 2 Minuten.

Rangliste

Mittwoch, 18. Mai 2016

3 Days of Belgium

3 Tage OL über Pfingsten in den belgischen Ardennen bei Neufchateau auf geschichtsträtigem Terrain. Die Gegend quillt nur so über von Kriegsmonumenten  und deutschen und französischen Soldaten Friedhöfen.  Die Anfahrt ging problemlos und bei gutem Wetter via Colmar Kayserberg Nancy Metz Luxembourg Arlon nach Neufchateau. Das Wetter an allen 3 Wettkampftagen einigermassen schön aber mit einem empfindlich kalten Wind. Tagestemperaturen kaum über 8°! Die Wälder meistens sehr gut belaufbar. Die Bahnen waren recht interessant angelegt aber relatif kurz. Ich hätte etwas längere Bahnen bevorzugt.
Etappe 1: Der Lauf gelang mir recht gut abgesehen von zwei Teilstrecken. Von P.4 zu P.5 zu weit gelaufen. ( + 1 Min) Und dann der Flop zu P.9 (+ 4 Min) nachdem ich auf der Teilstrecke zu P.8 noch Bestzeit lief. Am P.13 noch 30 Sek. vergeben. Ich war am Posten mit der Nr. 125 glaubte aber es müsste die Nr. 126 sein. Ich lief wieder zurück und lass nochmals die Postenbeschreibung da sah ich das Missgeschick. Gesamtfehler 5-6 Minuten
Rang 10 von 24   +10:20 auf Sieger

Original Karte verloren. Kopie ab Website  
 
Etappe 2: Wieder am gleichen Ort und mit gleichem Zieleinlauf. Ich startete recht gut. Bei Posten 3 lag ich auf Zwischenrang 1; noch 8 Sek. vor dem späteren Sieger. Dann wieder der obligate Absturz. Von P.6  lies ich zu P.8.  Natürlich stimmte dabei nichts mehr. Als ich den Fehler bemerkte korrigierte ich zu fest nach rechts und verlor für geraume Zeit den Kartenkontakt. Hier fast 5 Minuten verloren. Jetzt war auch die Moral und Konzentration weg. Einkleiner Haken noch am P.11. Trotzdem hatte ich im Zieleinlauf noch Bestzeit ohne zu forcieren. Gesamtfehler etwa 6-7 Minuten. 
Rang 8 von 23  +8:40 auf Sieger
 
 
Etappe 3: Ein total missglückter Lauf hatte ich am letzten Tag. Nach ansprechendem Beginn verfehlte ich Posten 4, Rinne an Kulturgrenze komplett. Laut GPS Track war ich nur wenige Meter unterhalb vom Posten. Ich konnte meinen Standort auf der Karte nicht eruieren. Dann meinte ich vom Posten 3 falsch weggelaufen zu sein. Ich lief wieder zurück zur Strasse, dann noch hinauf zum zweiten Weg. Durch den grossen Zeitverlust wurde ich immer nervöser. Allmählich merkte ich wo ich mich befand. Wieder hinab auf den unteren Weg und gedankenlos ins Dickicht gelaufen. Diesmal zu hoch und Posten weit überlaufen. Posten dann von rückwärts angelaufen. An diesem Posten unglaubliche 12 Minuten liegengelassen und die Moral dazu. Der letzte Blackout dann am Posten 8. Anstatt rechts den Hang hinunter zu P.9 links an der Grube auf einem sehr steilen Weg zur Strasse hinunter gekraxelt. Das hat nochmals knappe 4 Minuten gekostet. Gesamtfehler gute 16 Minuten.
Rang 17 von 23  +20:56 auf Sieger :-((
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 8. Mai 2016

57. Course Orientation du CA Rosé

Am Muttertag in Grolley bei Fribourg. Prächtiges Frühlingswetter. Weniger prächtig war der Wald. Sehr viel Fallholz und grosse Brombeerfelder erschwerten das fortkommen erheblich. Die Karte für mich sehr schlecht lesbar.
Zu P.1 viel Zeit im Dickicht verloren (+2 Min)
P.2: Happiger Aufstieg durch Brombeerfelder , aber ok.
P.3 und P.4 ok.
P.5: Etwas im Postenraum gesucht.
P.6: Rechts an der Grube vorbei, über viel Fallholz.
P.7: Keine Probleme, Bestzeit!
P.8: Lange Umlaufroute links über den Weg
P.9: ok, hier lag ich noch auf Zwischenrang 5!
P.10: etwas gesucht (+1 Min)
P.11: Von P.10 zu P.12 gelesen....(+1.5 Min)
P.12 und P.13 ok.
P.14: Lange Route und am Schluss einen Weg verpasst und den Kartenkontakt verloren. (+6 Min)
P.15: ok
P.16: Im Postenraum umhergeirrt (+3 Min)
P.17: Fast ausgelassen da zum Ziel gelesen (+1 Min)

Gesamtfehler ca. 12-14 Min.

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Sonntag, 1. Mai 2016

Bucheggberger OL

Am 1. Mai im Junkholz bei Messen. Das Wetter ziemlich garstig; leichter Regen und kühle Temperaturen. Der Wald war einigermassen gut belaufbar aber vom Dauerregen sehr morastiges Terrain . Sehr verhaltener Start.
P.1: etwas zu weit nach rechts geraten. (30 Sek)
P.2.: ok
Zu P.3: zu direkt gelaufen. Viel Zeit durchs Dickicht und im Bachtobel verloren. ( 1.5 Min) Links über den Weg wäre schneller.
P.4: ok.
P.5: zu hoch im Hang geblieben und schliesslich durch Brombeeren zum Posten hinab. ( 2 Min)
P.6 und p.7 ok.
P.8: zu lange Route und Posten zu früh im falschen Gebiet gesucht. ( 1 Min)
P.9: z weit nach links geraten. ( 1 Min.)
P.10: zu lange Route gewählt (30 Sek)
Fazit: Mässiger Lauf mit ca. 6-7 Minuten Fehler
 

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Sonntag, 24. April 2016

Hindelbanker OL

Sonntag, den 24. April bei Heimiswil/Burgdorf. Aprilwetter, Regen und Schneeschauer, kalt. Leider wieder so ein misslungener Lauf. Die ersten beiden Posten einigermassen Ok. Happiger Aufstieg zu P.3 und hier die Orientierung komplett verloren. ( 6 Min. umhergeirrt) P.4 bis P.6 ok. Zu P.7 etwas lange Route genommen. (30 Sek.) Zu P.8 den Weg zu früh verlassen und in Brombeeren geraten ( 2 Min.) Schluss ok. Gesamtfehler 9-10 Minuten

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Montag, 18. April 2016

MOM

Schweizermeisterschaft in der Mitteldistanz im Möhliner Forst. Für einmal lag das Wettkampfgelände direkt vor der Haustüre. Anfahrt zum Start per Velo. Hudelwetter. Dauerregen während meiner Rennzeit.
Ohne Probleme bis zum Posten 9 gekommen.
Zu P.10: Zu weit nach rechts gekommen  und etwas überlaufen
Zu P.11: Zuerst am falschen Grenzstein gelandet
Zu P.12: Im glitschigen Hang ausgerutscht und auf dem Hintern gings 10 Meter den Hang hinab . Mit grösster Mühe und auf allen vieren ( Karte im Mund) wieder hinauf zum Posten gekraxelt.


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Samstag, 16. April 2016

Baselbieter Dorf-OL

Prächtiges Frühlingswetter an diesem Dorf-Sprint in Gelterkinden.
Guter Start, dann einige kleine Fehler. Besonders schlimm zum Posten 8, wo ich ca. 1.5 Min. verlor...Absturz von Rang 1 auf Rang 6
(Karte 90° falsch in der Hand)

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Sonntag, 10. April 2016

Herzogenbuchser OL

Auf dem Truebberg bei Rütschelen. Frühlingshafter Sonntag. Typischer Mittellandwald mit dichtem Bodenbewuchs und auch viel Totholz. Sehr schlecht belaufbar. Mein Rennen im ersten Teil noch akzeptabel, ab Posten 8 immer fehlerhafter.
P.1: keine  Optimale Route
P.2: Ok
P.3: zu früh den Weg verlassen (+2 Min)
P.4 & P.5: Ok
P.6: Schlechte Route nach Übergang, + 1 Min im Dickicht verloren
P.7: Direkte Route, viel Brombeeren und zu tief geraten (+ 2 Min) über den Weg rechts ist schneller
P.8: Ok
P.9: Schlechte Route und  im Postenraum gesucht. (+2 Min) links über den Weg ist schneller
P.10: viel zu lange Umlaufroute. Von P.9 hinunter zum ersten Haus und rechts über die Wiese und den Bach wäre viel kürzer (+ 1-2 Min)
P.11: Schlechte Route
P.12: Zu weit links und zu weit oben im Hang gesucht ( +3 Min)
P.13  & P.14 ok aber ohne Motivation
Mindestens 10 Minuten Fehler...

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Sonntag, 3. April 2016

2. Nat. OL

Bei Unterschlatt/Winterthur bei sonnigem warmen frühlingshaften Wetter. Physisch recht anspruchsvolle Bahn. Ich hatte ein mässiges Rennen. Posten 1 komplett vermasselt, über 2 Min. verloren. Zu P.3 den zweiten Posten 180° in falscher Richtung verlassen. (+ 1.5 Min) Suboptimale Route zu P.5, zu direkt, zu viel Steigung. Rechts über den Weg wäre besser. (+ 1 Min) Ok bis P.9 Zu P.10 alles im Hang gelaufen. Unten  durch über den Weg wäre schneller. Zu P.12 zu tief geraten. (+ 1 Min.) Gesamtfehler ca. 5 Minuten

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Samstag, 2. April 2016

Oberwiler OL

Regionaler Lauf in der Nähe von Lyss. Ich erwischte einen Grottenschlechten Tag . Hatte grosse Mühe mit der Lesbarkeit der Karte, zu viel Grünanteil. Immer wieder verlor ich die Position auf der Karte. Mein Lauf war eine einzige Fehlerorgie, 2 Min zu P.1; 6 Min zu P.2 und 3 Min zu P.3.  Weiterlaufen oder aufgeben war jetzt die Frage. Ich entschied mich für letzteres. P.4 ohne Suchaktion gefunden! Aber die Konzentration war weg. Auf dem langen Teilstück zu P.9 bei einer Weggabelung falsch abgebogen. Durch Dickicht wieder zurück auf den richtigen Weg. Im Postenraum auch noch etwas gesucht. Der Rest ok. Laufzeit 1:00:16
Im Ziel dann noch eine böse Überraschung: Posten fehlt.... (P.5)
Gesamtfehler gegen 15 Minuten

Dienstag, 29. März 2016

Ostern im Burgund

3 Tage Lauf bei Clemency ca. 20 km südlich von Dijon. Sehr schönes und gut belaufbares Gelände.
Etappe 1 am Samstag bei sonnigem Wetter. Die Bahn war relativ einfach und sehr kurz. Ich kam fast fehlerfrei über die Runde. Posten 8 etwas überlaufen. Zieleinlauf mit Bestzeit.
Rang 8 von 37. Rückstand auf Sieger +4.23
Etappe 2 am Ostersonntag war etwas länger und anspruchsvoller. Das Wetter ganz passabel nach heftigem Regen während der Nacht und am Morgen. Ich hatte etwas Mühe der Bahn auf der Karte zu  folgen. Wieder ein akzeptabler Lauf.  Zu P.8 gemeinsam mit einem anderen H70 Läufer und promt den Posten viel zu hoch gesucht.  Ca. 2-3 Minuten verloren. Rest ok.
Rang 7 von 34. Rückstand auf Sieger  +5.46
 
Schlussetappe am Ostermontag mit etwas längerer Distanz. Wetter zu meiner Startzeit kalt und windig. Sehr verhaltener Beginn. Bis zu Posten 10 ohne Probleme. Zu Posten 11 die zu lange Umlaufroute unten am Waldrand genommen. (+ 1 Min) Zu Posten 12 geriet ich zum 13er. Dann hinauf zu P.12 und wieder hinunter zu P.13 Nochmals 1.5 Minute verloren. Dann 90° Fehler respektive zu P.15 gelesen.  Über die Felsen hinunter Richtung Wiese. Unten den Fehler bemerkt. Über die nächste Felsrampe hinauf zum Posten. (+1.5 Min) Fehlertotal ca. 5 Minuten
Rang 12 von 41. Rückstand auf Sieger +11.50
 
 

Montag, 21. März 2016

1. Nat. OL

Sonntag 20.3. auf dem Lindenberg bei Buttwil/Muri. Sehr kalter und nebliger morgen. Doch bald zeigte sich die Sonne und Dank relativer später Startzeit konnte ich von guten Verhältnissen profitieren. Ich hatte ein relativ gutes Rennen. Kleinere Fehler bei P.4, wahrscheinlich Centimeter am Posten vorbeigelaufen aber Flagge unter der Tanne nicht gesehen. ( 90 Sek.) Zu P.7 zuerst am falschen Dickicht gesucht ( 60 Sek) Zu P.13 zu lange Route. ( 60-90 Sek). Läuferisch hatte ich etwas Mühe durch die Brombeerenfelder. Gesamtfehler etwa 4 Minuten.



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Sonntag, 6. März 2016

Huttwiler OL

 
Sonntag, den 6. März im Schmidwald bei Gondiswil. Winterliche Wetterverhältnisse, kalt und Schneeschauer. Boden teilweise Schneebedeckt und mit viel Totholz. Sehr schlecht belaufbar. Kartentechnisch anspruchsvolle Bahn. Ich hatte einen miserablen Start in die neue nationale Saison. Erster Fehler zu P.1; den Pfad zu früh verlassen und in den undurchdringbaren 'Tännli' viel Zeit verloren. (2 Min) Zweiter grosser Bock zu P.7 (Wurzelstock) Im Postenraum wie die Bienen umhergeirrt und viele falsche Wurzelstöcke besucht. Knappe 8 Minuten liegengelassen. Gesamtfehler ca. 12 Minuten 
 

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Montag, 1. Februar 2016

Portugal O-Meeting 2016



 Ein kurzer Rückblick auf den 12-tägigen Aufenthalt in Portugal.
 
Die viertägige Veranstaltung des POM fand bei Penamacor nahe der spanischen Grenze statt.
Das Wetter der Jahreszeit entsprechend recht kühl mit sporadischem Sonnenschein und kurzen Regengüssen.  
 
 

Etappe 1, Mitteldistanz. Schönes halb offenes Gelände. Gut belaufbar. Ich hatte ein mässiges Rennen. 3 Minuten zu P.3 verloren. Dann grober Fehler zu P.8 Zu weit nach links geraten und am oberen Hag entlang gesucht. Ca. 6 Minuten

 
Etappe 2, Mitteldistanz. Schönes Gelände, meist offen, viele Felsbrocken und Sträucher. Ich hatte einen sehr schlechten Lauf. Bis zum P.4 okay, absolut bei den Leuten, Zu P.5 den Kartenkontakt verloren und in der Nähe meines Posten 9 umhergeirrt. Trotz Hilfe hier; wieder in falsche Richtung gelaufen. Nach längerer Suchaktion Rennen abgebrochen.  Habe mich dann auf einen Stein gesetzt und die paar spärlichen Sonnenstrahlen genossen...Hatte wohl einen totalen Blackout
 
Etappe 3, Langdistanz. Am gleichen Ort wie am Vortag. Sehr kühles windiges aber trockenes Wetter. Technisch eher leichtes Rennen aber physisch sehr fordernd. Leider gelang mir wieder kein guter Lauf.  Optimaler Beginn und bis zu P.6 ohne Probleme. Beim Abstieg zu P.7 geriet ich nach dem Weg zu weit nach rechts in die Felsbrocken und den Ginster. Konnte mich erst auf dem unteren Pfad wieder auffangen. Mindestens 7-8 Minuten verloren. Auch zu P.8 wieder im 'Schilf' gelandet. Nochmals 3-4 Minuten eingebüsst.  
 
 
 Etappe 4, Langdistanz. Erneut am gleichen Ort wie am Vortag. Kühles windiges Wetter mit ein paar Regenspritzer. Terrain halb offen, teilweise intensives Dickicht. Mehr oder weniger okay bis zu P.7  Zu P.8 noch einer Läuferin Standort erklärt dann kompletter Blackout. Nach 3-4 falschen Posten Rennen aufgegeben.
Nacht Sprint in Penemacor. Es regnete schon seit Stunden. Kurz vor meiner Startzeit um 20:09 öffnete Petrus aber sämtliche Schleusen. Es schüttete wie aus Kübeln. Dazu blies im oberen Teil des Städtchens ein stürmischer kalter Wind und stockdicker Nebel reduzierte die Sicht auf unter 10 Meter. Zu allem Übel brach mir nach P.4 noch die Kopflampe aus der Halterung.  Ich versuchte den Lauf mit der Lampe in der Hand zu beenden was aber ein hoffnungsloses Unterfangen war. Nach P.5 brach ich den Lauf komplett durchnässt ab.
 
Am Zeiten Wochenende fand dann das North Alentejano O Meeting in Castelo de Vide statt.
Beide Etappen fanden am gleichen Ort statt. Schönes offenes Terrain mit grossen Felsformationen.
 
Etappe 1, Wetter regnerisch und windig. Ansprechender Beginn bis zu P.5 Dann Konzentrationsfehler und vermutlich von P.6 zu P.7 gelesen. Für Minuten den Kartenkontakt verloren.  Zeitverlust 5 Minuten. Kurz vor P.9 unsicher und noch einen Posten am oberen Felsen besucht. 1 Minute verloren.
 
 
Etappe 2, Stürmischer Wind, teilweise orkanartig und starke Regenschauer im Wechsel mit kurzen Aufhellungen behinderten den heutigen Lauf beträchtlich. Ich hatte einen miserablen Start. Landete zuerst bei P.2 Gute 4 Minuten verloren. Einigermassen okay bis zu P.7 Zu P.8 etwas in den grossen Steinbrocken hängengeblieben. 2 Minuten verloren. Der Rest akzeptabel.
Trotz widerlichen Wetterverhältnissen  während dem Rennen wurde das Wetter am Nachmittag noch wesentlich schlechter. Die Temperatur sank  gegen 0 Grad und in Flora da Rosa wo wir die Unterkunft hatten viel gar Graupel.

 
Nacht Sprint in Castelo de Vide. Startverzicht wegen schlechten Wetterbedinungen






Freitag, 1. Januar 2016

Sylvester 5 days in Belgien

13. Teilnahme an der traditionellen Veranstaltung zwischen Weihnachten und Neujahr, dieses Jahr bei milden bis frühlingshaften Temperaturen.

 
1. Etappe bei Genk
Der Versuch, ohne Lesebrille zu laufen misslang gründlich.
P.2: 50 m überlaufen und im Dickicht versauert. (2 Min)
P.3,4,5: ok
P.6: Auf den Pfaden den Kartenkontakt komplett verloren und riesige Umwege gemacht. Konnte mich erst an der letzten grossen Kreuzung auffangen. (4-5 Min)
P.7 - P.10: ok
P.11: 2 Min im Postenraum gesucht.
P.13: V-Loch wenige Meter am Loch vorbei gelaufen. Am Hagende aufgefangen. (2 Min)
Die letzten drei Posten auf der Karte sehr schlecht gesehen. Nochmals ca 1-2 Min verloren.
Gesamtfehler ca. 10 Minuten. Rang 18/25
 
2. Etappe bei Putte (NL), nördlich von Antwerpen mit der Karte Ossendrecht.
Sehr schönes fein coupiertes und flaches Terrain. Störend war das hohe Gras auf der ersten Streckenhälfte. Diesmal gelang mir ein guter Lauf ohne gröbere Fehler. Ab Posten 9 hatte ich etwas Mühe mit der Lesbarkeit der Karte. Gesamtfehler etwa 2-3 Minuten. Rang 11/27
 
 
3. Etappe bei Lommel mit der Karte Pijnven
Nur mit Mühe fand ich auf der Karte den ersten Posten. Der rote Kreis im Grünen ist für mich sehr schlecht sichtbar. Zu P.2 schlecht Route über viel Totholz. (1.5 Min) Ok bis P.6. Zu P.7 einem Teilstück von knapp 100 m, ca. 4 Minuten im Kreis gedreht. Die nächsten vier Posten gut angelaufen. Zu P.13, einer Lichtung auf einem Hügel, zu weit nach rechts geraten und auf dem falschen Hügel gelandet (2 Min). Auch zu P.15 noch einen falschen Posten besucht. (50 Sek)
Gesamtfehler ca. 8-9 Minuten. Rang 18/24
 
 
 
4. Etappe bei Ravels, mit der Karte Ravels-Noord
Stark bewölkter Himmel und etwas kälter als die ersten Tage. Das Gelände flach wie eine Flunder und mit hundertden von nicht kartierten Rinnen durchzogen und sehr viel Totholz am Boden. Das Rennen begann sehr schlecht. Schon zu P.1 zu früh den Weg verlassen und im Sumpf und Dickicht geendet. (1 Min) Bei P.2 zuerst den  Posten an der hinteren Rinne besucht. (1.5 Min) P.3 ok. Zu P.4 zuerst richtig unterwegs. Bei der grossen Kreuzung von allen guten Geistern verlassen und wieder Richtung P.3 zurückgelaufen. Für sehr lange Zeit den Kartenkontakt verloren. Schlussendlich an der grossen Kreuzung auf die Karte zurückgefunden. Aber die Fehlerorgie ging weiter. In der breiten Schneise lief ich fast 100 m zu weit. Nach langen 10:45 stempelte ich den Posten doch noch. Hier gute 8 Minuten verloren. Eigentlich wollte ich direkt Richtung Ziel laufen. Ich lief das Rennen im Walking Schritt noch motivationslos zu ende. Ich kam auch im gemächlichen Tempo nicht ohne Suchaktion, bei P.7 ca. 3 Min. durch.
Gesamtfehler ca. 15-18 Minuten. Rang 20/23
5. Etappe bei Ravels mit der Karte Ravels-Zuid
Wieder am selben Ort wie am Vortag aber im südlichen Teil des Waldes. Das Gelände wesentlich schöner und viel besser belaufbar. Heute mit sehr frühem Start. Mir gelang ein guter Lauf. Zu P.1 Route über den Weg genommen. Zu P.2 zu direkt gelaufen. Viel Totholz und auch die sehr tief stehende Sonne behinderten mich etwas. Vor dem Posten noch einen Haken geschlagen und einen fremden Posten besucht. ( 1 Min) Zu P.3 alles über die Wege. Zu P.5 etwas sehr lange Umlaufroute über die Wege gewählt. ( 30 Sek) Zu P.6 etwas zu weit rechts gesucht. (30 Sek) Zu P.9  links  herum über die Wege. Fehlertotal max. 2-3 Minuten. Rang 9/22
 
 

Total OL's 2015:     61 Läufe

davon im Ausland:
  • Portugal :     7
  • Frankreich:  3
  • Austria:        2
  • Finnland:     5
  • Schottland:  6
  • Belgien        5

Gesamt seit Beginn im Sommer 2002: 667 Läufe