Freitag, 15. August 2014

OO.Cup Slowenien

Nach dem Bubocup ging es weiter zum OO.Cup welcher in der Gegend von Kamnik, nordöstlich von Ljublijana stattfindet. Die paar freien Tage dazwischen verbrachten wir mit Sightseeing von Ljublijana und Umgebung. Die erste Etappe fand am Freitag 1. August auf dem Plateau von Velika Planina statt, ein schönes meist offenes Gelände und gut belaufbar. Wie am Bubocup lief es mir auch hier nicht nach Wunsch. Gesamtfehler etwa 10 Minuten was noch zu Rang 8/13 reichte.
Ranglisten:http://www.orienteeringonline.net/Results.aspx?CompetitionID=1341
 

Zweite Etappe auf Menina Planina. Etwas weniger offenes Gelände und teilweise sehr dichte Vegetation und schlecht belaufbar. Auch hier wieder ein mässiges Rennen. Zu P.3 schlechte Route durch das Grün. (3 min) Links über den Weg wäre besser. Zu P.4 viel zu weit nach links geraten. Am grossen Felsen aufgefangen (4 min) Schlechte Route zu P.6 im Postenraum über Baumstämme und durch Gestrüpp durchgekämpft. (3-4 min) Gesamtfehler ca. 12-15 Minuten. Rang 9/14.
Dritte Etappe am Sonntag 3. August bei Letus. Mit etwa 35 Grad der heisseste Tag. Leider war für mich die Karte sehr schlecht lesbar. Die vielen Senken und das dichte Wäglinetz verwirrten mich total. Ich hatte ein grotten schlechtes Rennen. Schon zu P.1 den Kartenkontakt verloren. (4-5 min) Zu P.6 auf den falschen Weg geraten und weit vom Posten umhergetigert. Posten nach langen 10 Minuten doch noch gefunden. Auch zu Posten 7 und 8 jeweils weitere 1-2 Minuten Suchaktionen im Postenraum. Zu P.11 zu früh den grossen Weg verlassen. Irgendwie einfach Richtung Waldrand den Hang hinunter gewandert. Hier wollte ich das Rennen aufgeben. Zufällig Posten noch getroffen. (7-8 min) Im leichten Laufschritt über P.12 ins Ziel gejoggt. Gesamtfehler ca. 20 Minuten. Rang 11/14
 

Die vierte Etappefand wieder auf der Velika Planina statt. Auch diesmal gelang mir kein guter Lauf. Zu P.2 komplett die gute Richtung verloren. Am grossen Felsen aufgefangen und zurück zum Posten gefunden. (6-8 min) Nächste Suchaktion bei P.4 (2-3 min) Zu P.10 die lange Route über die Strasse gewählt. Posten etwas zu weit oben erwartet,. (1-2 min) Zu P.12 nach links in die Lichtung geraten. (2-3 min) Gesamtfehler Minimum 15 Minuten. Rang 8/13.
Die letzte Etappe fand wieder auf Melina Planina statt. Wieder hatte ich ein sehr schlechtes Rennen. Bis zum Posten gut vorangekommen und mit nur 1:35 Rückstand auf Platz 1 gut im Rennen. Zu P.5 war es mit der Konzentration wieder vorbei. Auf der Karte zu P.6 verrutscht und nach falschem Objekt gesucht. Irrtum lange nicht bemerkt. (6 min verloren) Auch am 6er eine Zusatzrunde gedreht. (2-3 min) Die Fehlerorgie ging weiter. Zu Posten 7 und 8, letzter und zweitletzter (8-10 min)Schlechte Route zum Posten 10. (4-5 min) Total Fehler etwa 25 Minuten. Rang 11/12


Ein starker touristischer Anziehungspunkt ist die Velika Planina.
Seit prähistorischer Zeit wird die Hochebene in Transhumanz von Hirten genutzt, traditionell von Juni bis September. Sehr charakteristisch sind die Preskarjeva bajta genannten Hirtenhütten der Velika Planina. Die ältesten stammen aus dem 16. Jahrhundert. Auf ovalem Grundriss erhebt sich ein fensterloses schindelgedecktes einstöckiges Holzgebäude mit zentralem Schornstein. Im Mittelteil befindet sich die Küche, in der Käse hergestellt wurde, kreisförmig um die Küche herum sind die einzelnen Buchten für die Kühe angeordnet. Über der Küche befand sich der Schlafplatz des Hirten. Die Preskarjeva bajta ist also ein Hybrid aus Stall und Sennerhütte.

Mittwoch, 13. August 2014

Bubo cup in Slowenien

Der 5 Tage OL fand vom 24.- 28. Juli in Lokve, auf dem Plateau von Trnovo, nördlich Ajdovscina statt.
Zu vier der fünf Läufe konnten wir direkt vom Hotel an den Start gehen. Zur vierten Etappe war ein kurzer Transfer mit Bus organisiert worden.
An allen fünf Tagen herrschte ideales Wettkampfwetter d.h. angenehme Temperaturen und kein Regen, der kam meistens gegen Abend oder in der Nacht.
Alle fünf Etappen fanden in sehr anspruchsvollen Karst-Gelände statt. Das Terrain vielfach  nicht allzu gut belaufbar.
Die Woche in Slowenien war die Woche der grossen Fehler. Kopfschütteln und Stirnrunzeln erlaubt. Kommentare nur zu den allerschlimmsten Böcken.

Ranglisten:http://www.orienteeringonline.net/Results.aspx?CompetitionID=1365

Etappe 5 Mit angekratztem Selbstvertrauen nahm ich die letzte Etappe in Angriff. Auch heute wurde mein Orientierungssinn wieder bis zum äussersten gefordert, vergebens. Zu Posten 4 lief  ich nach der Strasse auf einen Pfad der durch das Grüne führte. Es war wirklich grün. In einer Senke kam ich im Mannshohen Kraut / Brennnesseln und am Boden liegenden Baumstämmen kaum mehr vorwärts. Ich kam fast am gleichen Ort wieder zum Dickicht hinaus wo ich hinein gelaufen bin. Ich wählte dann die lange und sichere Umlaufroute über den Weg rechts und lief den Posten sicher von hinten an. Zeitverlust gewaltige 12-15 Minuten. Das nächste Desaster zu Posten 8. Irgendwie die dritte Weggabelung verpasst. Für geraume Zeit den Kartenkontakt verloren. Erst als ich auf meinen nächsten Posten 9 traf wieder aufgefangen!. Auch an diesem Posten ein horrender Zeitverlust von ca. 10-12 Minuten. Motivationslos noch zu ende gelaufen.
Etappe 4 Es ging mit der Fehlerorgie weiter. Zu meiner Entschuldigung darf ich anfügen dass es heute im Wald durch die starke Bewölkung sehr dunkel war. Ich hatte Schwierigkeiten die Karte zu lesen. Schon zu P.1 wieder im Nirvana gelandet. Mit etwas Hilfe ging es doch noch zu P.1. Ca. 3-4 Minuten verloren. Am P.5 vom Läufer der Kat. H60 der die ersten drei Etappen gewonnen hatte eingeholt. Dann kamen einige störende Gedanken auf, wow, jetzt kann ich für ein zwei Posten etwas profitieren. Prompt verliessen wir den Posten in die falsche Richtung. Mit dem Profitieren wurde nichts. Im Gegenteil, durch die lange Route über den Pfad und den Haken im Postenraum gingen etwa 2-3 Minuten verloren. Zu P.8 konnte ich ihm nicht mehr folgen. Gesamtfehler etwa 8 Minuten.
Etappe 3 Eigentlich wollte ich es heute besser machen. Aber schon zu P.2 geriet ich in die falsche Lichtung. Ich konnte mich ohne fremde Hilfe auffangen. Zeitverlust etwa 5 Minuten. Schlechte Route zu P.7 Nach der Strasse direkt über den Hügel gelaufen und in den Brennesseln versauert und nach rechts abgetrifftet. Weitere 3 Minuten verloren.  P.9 überlaufen, 2 Minuten verloren. Gesamtfehler etwa 10-12 Minuten.
Etappe 2 Bis Posten 4 ok, ausser einer etwas zu langen Umlaufroute zu P.3. Dann eine erste Suchaktion von etwa 2 Minuten am Posten 5. Riesenbock am Posten 11.  Zu früh eine Runde in den Brennnesseln gedreht. Posten dann rechts überlaufen und im nächsten Dickicht umhergeirrt, dabei immer nach einem kleinen Felsen gesucht. Postenobjekt war jedoch eine Mulde! Schlussendlich doch noch gefunden. 4-5 Minuten Fehler. Nächster Konzentrationsfehler zu P. 12 direkt auf P.13 gelesen. Fehler erst beim Posten 13 bemerkt. Nochmals 3-4 Minuten liegen gelassen. Gesamtfehler wieder etwa 10 Minuten.
Etappe 1 Posten 3, haarscharf links am Posten vorbei und planlos umhergeirrt. 4-5 Minuten verloren. Desaster zu Posten 14. Am Wegende (endete in Meterhohen Brennesseln) den Kartenkontakt verloren. Anstatt wenige Meter hinunter zum Posten, lief ich den Hang hinauf bis zur grossen Lichtung wo ich mich auffangen konnte. Hier etwa 8 Minuten verloren. Gesamtfehler am 1 Tag ca. 15 Minuten :-((

Dienstag, 1. Juli 2014

Bündner Weekend

Für den Sonntag war sehr schlechtes Wetter angesagt. Temperaturen um den Nullpunkt und Dauerregen.
Der 6. nationale OL, ein Langdistanzrennen auf dem Crap Sogn Gion, stand im Zeichen der garstigen Wetterbedingungen. Von den 56 gemeldeten H65 Läufern waren nur 41 am Start. Starker Regen, Kälte und teilweise Nebel erschwerten das Rennen ungemein. Da der Start auf 2200 M.ü.M. war begann ich sehr verhalten. Bis zu P.13 kam ich ohne grössere Suchaktionen durch. Zu P.5 eine suboptimale Route gewählt (-4 min) P.14 zu weit unten gesucht. (-2 min) Jetzt war ich schon über eine Stunde unterwegs und das bei Dauerregen und teilweise Graupel. In den Heidelbeeren und Alpenrosenfeldern zum Posten 16 hinauf kam ich nur mühsam voran. Mir war auch ein bisschen übel und schwindelig. Mit letzten Kräften und komplett durchfroren schaffte ich noch die zwei letzten Posten und die 50 Höhenmeter hinauf zum Ziel. So ausgepumpt war ich noch nie nach einem OL.
grosse-big-smilies-0841.gif von smiliesuche.de


Rangliste

Samstag, den 28. Juni; 5. Nationaler OL, einem Mittelstreckenrennen in Flims im Gebiet Foppa-Runca. Ich begann das Rennen sehr vorsichtig. Der erste Teil gelang mir gut. Etwa 1 min. den 3. Posten gesucht. Zu P.5 die lange Route über den Weg links genommen. Rechts um den Hügel wäre schneller. Nach Posten 8 ging es ins Bergsturzgebiet. Posten 9 etwa 1 min. gesucht. Am Posten 10 den 4 min. vor mir gestarteten Läufer eingeholt. Zu Posten 11 von den beiden nach mir gestarteten Läufern eingeholt worden. Gemeinsam ging es durch das Felsenlabyrinth. Kleinere Suchaktionen von je ca. 1 min. bei P.13 + P.14.
Rang 17 von 51


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Zum Start (Bild OLG Chur)

Montag, 16. Juni 2014

Stadtsprint in Zofinger Altstadt

Sonntag, den 15. Juni bei idealem Wetter.
Wie schon am Städtchen OL in Laufenburg mussten wiederum 2 Runden mit Kartenwechsel absolviert werden.
Die erste Runde gelang mir gut. Am Posten 8, beim Wechsel auf die Karte rechts für die zweite Runde, dann der Absturz.
Ich verlor den Kartenkontakt und lief in die falsche Richtung weg. Hier fast 2 Minuten verschenkt. Den Schlussteil noch problemlos bewältigt.
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Montag, 2. Juni 2014

Jura Weekend

Die Läufe fanden im französischen Longchaumois (Haut-Jura)in der Nähe von Les Rousses statt. Ideale Wetterbedingungen an beiden Tagen. Sehr anspruchsvolles OL-Gelände.
Samstag Mittelstrecken-Meisteschaften.
Bis Posten 3 kam ich ordentlich voran. Hier einen 4 Minuten vor mir gestarteten (guten) Läufer eingeholt und ihm zu Posten 4 mehr oder weniger gefolgt, dabei komplett die gute Richtung verloren. Erst an der grossen Weggabelung aufgefangen. (Über 8 Minuten verloren und von Zwischenrang 13 auf 31 abgestürzt) Weiterhin zu zweit unterwegs. Am Posten 6 eine Ehrenrunde gedreht. (5 Minuten Fehler) Zu P.7 wieder alleine. Eine Weggabelung zu früh nach rechts abgebogen und für einen Moment den Kartenkontakt verloren. Im Postenraum wieder auf den gleichen Läufer getroffen. Zusammen etwa 3 Minuten umhergeirrt. (Fehler zu P.7 etwa 7 Minuten) Auch den Schlussteil sehr schlecht bewältigt.  (4-5 Minuten) Gesamtfehler etwa 24 -25 Minuten...


Am Sonntagmorgen dann der 4. Nationale OL im gleichen Gebiet.
Posten 1 traf ich sehr gut, verlor allerdings etwas zu viel Zeit in den Steigungen. (1.5 Min)
Zu Posten 2 noch von zwei jugendlichen angehalten und nach dem Standort gefragt. Dann die erste Suchaktion am Posten 2. Posten rechts überlaufen und über 3-4 Minuten gesucht. Zu Posten 3 im Dickicht nach rechts abgetrifftet (3 Min) Dann das Desaster zu Posten 4. Wieder stimmte die Richtung nicht. Auch das Steinmäuerchen übersehen und Posten weit überlaufen. (gute 7 Min Fehler) Zu Posten 6 von einem nach mir gestarteten Läufer eingeholt. Bis Posten 7 gemeinsam. Zu Posten 8 die Umlaufroute genommen und sehr locker gelaufen. (nur 1.41 auf Bestzeit verloren) Zu Posten 10 im Postenraum etwas unsicher. (1 Min) Gesamtfehler etwa 15 Minuten
Fazit vom Wochenende: Wetter top, sportliche Leistung eher ein Flop
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Montag, 26. Mai 2014

Fricktaler OL

Stadt OL in Laufenburg. Schönes Wetter und eine knifflige Bahn mit Doppelrunde in der Altstadt.

1. Runde
Etwas verhalten zum ersten Posten, dann mehr oder weniger ok bis Posten 15. (knappe 1:30 Fehler)

2. Runde
Nach Kartenwechsel den Kartenkontakt verloren und zu P.16 etwa 50 Sek. eingebüsst.
Die zweite knifflige Passage über den Burghügel total vermasselt.
P.17 lange auf der Karte gesucht und den Posten zuerst am Mauerfuss gesucht. (1:30)
Dito zu P.18,  Postenkreis auf der Karte für mich fast nicht sichtbar. Zu weit hinten gesucht (1:30)
Zu guter Letzt noch Posten 19 ausgelassen...
Fehler total: 4-5 Minuten

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Mittwoch, 30. April 2014

Schweizer Sprintmeisterschaft

Sonntag, den 27. April in Winterthur bei kühlen Temperaturen und leichten Nieselregen.
Die Bahn erwies sich als recht anspruchsvoll und sehr 'tricky', im besonderen die Posten 5 bis 10 die meistens recht gut zwischen Häuserblocks und in Hauseingängen gesetzt waren.
Ich begann recht vorsichtig. Zu Posten 2 eine Treppe auf der Karte nicht gesehen und den viel zu langen Weg rechts um die Gebäude genommen. Dito zu P.3 Zeitverlust etwa 1.5 Minuten. Kurz vor P.4 wurde ich vom 2 Minuten nach mir gestarteten Franz Wyss (H65 Weltmeister 2013) eingeholt. Im 'Tram' ging es durch die trickreichen Passagen zwischen P.5 und P.11 dabei vergas ich etwas das Karten lesen. (was sich noch fatal auswirken sollte)  Zu Posten 18 musste ich etwas abreissen lassen.
Das Ziel erreichte ich in der guten Zeit von 21:24 was zu Platz 16 von 54 gereicht hätte, eben nur hätte... An der Auslesestation die Enttäuschung. Posten 10 fehlt!

Nach eingehender Diskussion und Laufanalyse mit Franz waren wir uns nicht sicher ob wir diesen Posten tatsächlich nicht gestempelt hatten. Der schnellste Weg zu P.11 führte direkt über P.10
Seltsamerweise hatten weitere 5 Läufer diesen Posten nicht gestempelt.

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Dienstag, 22. April 2014

Huttwiler OL

Ostermontag im Chaltenegg-Huttwilwald.
Bis zu P.5 ok (ZR.12/29) Zu P.6 den Kartenkontakt verloren und auf die Strasse hinunter geraten. Mühsamer Aufstieg zum Posten. Grosser Zeitverlust am P.7 Posten lange Zeit zu weit unten gesucht. Zu P.8 begann es mich im rechten Oberschenkel zu zwicken. Vorsichtshalber brach ich den Lauf nach Posten 8 ab.

Sonntag, 20. April 2014

Osterstaffel

Samstag, den 19. 4 bei Langnau i. E., mit der Karte Gartegg. Sehr kühles Wetter. Die umliegenden Hügel Schneebedeckt. 63 vierer Teams am Start. Die Bahn mit 3.2 km recht kurz aber mit vielen Posten. Die Qualität der Karte für rot-grüne Farbenblinde sehr schlecht. Ich verlor zu viel Zeit mit suchen der Postennummern auf der Karte und beim kontrollieren der Postenummern verlor ich wieder und wieder die Orientierung auf der Karte!! (+4 Min. ca. 10s/Posten)
Ich lief die erste Ablösung mit Massenstart. Ein gröberer Fehler machte ich zu P.23, ich geriet zu tief in den rechten Graben und musste dann durch das Dickicht zum Posten hinauf. (+2 Min.) Ansonsten ok, aber etwas müde von der Heimreise aus Portugal am Vortag.

EOC Tour

 
Die Europameisterschaften fanden dieses Jahr vom 10. bis am 16. April in Portugal,südlich von Lissabon, in der Gegend von Sesimbra/Palmela statt. Parallel dazu wurde für die Hobbyläufer ein 5 Tage OL organisiert. Das Teilnehmerfeld H65 bestand aus lediglich 17 Läufern, davon die meisten aus der Schweiz. Am Morgen war die Elite am Start, am Nachmittag durften wir in den gleichen Wäldern unserem Hobby frönen und das meistens bei idealen Wetterverhältnissen.

Erste Etappe im Dünengelände westlich von Sesimbra. Schönes halb offenes und gut belaufbares Terrain. Bis zum Posten 7 kam ich gut voran. Hier lag ich noch auf Zwischenrang 6 von 16 Läufern, mit lediglich +3:28 Rückstand. Posten 8 1 Min. im Postenraum gesucht. Zu Posten 9 weit nach rechts abgetrifftet und an einem falschen Posten gelandet. Mit fremder Hilfe Posten doch noch gefunden. 2-3 Min. verloren. Bei Posten 13 am falschen Dickicht gesucht, nochmals etwa 1 Min. eingebüsst. Den markierten Überlauf zu Posten 14 zu spät gesehen, nochmals eine knappe Min. verloren. An diesen drei Posten verliere ich fast 4 Minuten! Dann kommt halt ein 12. Rang heraus...

Tags darauf die zweite Etappe, ein Langstreckenrennen im angrenzenden Gebiet, mit gleichem letzten Posten und Zieleinlauf. Total anderes Gelände. Teilweise sehr starker und dorniger Bodenbewuchs. Das wurde mir schon zu P.1 zum Verhängnis. Kurz vor dem ersten Posten in Mannshohem kratzigen Gebüsch wieder umgekehrt und Posten über den Pfad angelaufen. (+2 Min.) Posten 2 eine Minute im Postenraum gesucht. Zu Posten 4 werde ich von U. Hauswirth eingeholt, der hinter mir gestartet ist und laufe dann zusammen mit ihm. Bei Posten 9 liefen wir in die falsche Mulde hinunter und suchten den Posten etwa 5-6 Minuten. Bis zum Posten 12 liefen wir zusammen. Auf den letzten 6 Posten konnte ich ihn noch etwa um 1.5 Minuten distanzieren. Wiederum Tagesrang 12.

 
Nach dem Ruhetag fand die dritte Etappe als Stadtsprint in Palmela statt. Zwei schlechte Routen zu P.1 und P.4 (+2Min.) sowie bei kleinen Fehlerlein gingen weitere wertvolle Sekunden verloren. Tagesrang 11/17


Die vierte Etappe fand östlich von Setubal bei Marateca statt. Mitteldistanz in sehr schönem offenen und gut belaufbaren Korkeichenwald statt. Bis zu Posten 5 ein fehlerfreier Lauf. Zu Posten 7 liess ich mich von Spuren ablenken und geriet prompt zu meinem übernächsten Posten 7. Etwa 1.5 Minuten verloren. Zwei kleine Haken bei Posten 8+9 kosteten eine weitere Minute. Der Zieleinlauf führte durch Wadentiefen Sumpf. Ich wollte mir nicht noch auf den letzten 70 Metern dreckige Schuhe holen und umlief diese Gülle über den Weg. Das kostete mich etwa 15s und einen Rang im Tagesklassement. 11/17


Die fünfte Etappe, ein Langdistanzrennen, wieder am gleichen Ort wie am Vortag. Erneut sehr schnelles und meistens offenes Gelände. Ich startete gut und zügig. Trotz einem Sturz vor P.2 lag ich hier noch auf Rang 8/17. Bei der langen Route zu P.3 dann der Blackout. Eigentlich hätte ich nur über den Weg nach links und dann der Hochspannungsleitung nach laufen müssen. Ich geriet aber viel zu weit nach rechts und fand mich vor einem Doppelweg mit Zaun. Die Korrektur war auch nicht vom feinsten. Ich lief bis zur Verzweigung den sandigen Weg hinauf. Auch von hier traf ich den Posten nicht auf anhieb.(+8 Min.)Jetzt liess ich mental etwas den Kopf hängen. Zu P.4 holte mich der 6 Minuten nach mir gestartete Läufer ein. Auch zu zweit suchten wir den Posten ca. 3 Minuten! Wir liefen dann zusammen bis zum Ziel, mal sah er einen Posten früher mal ich. Gesamtfehler etwa 10-12 Minuten was noch zu Rang 14/17 reichte.
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Montag, 7. April 2014

3. Nat. OL - Pechsträhne hält an

Sonntag, den 6. April bei Schaffhausen mit der Karte Stetten. Wir reisten schon einen Tag früher in die Region und übernachteten im Hotel Waldfrieden im deutschen Tengen. Den Samstagnachmittag nutzten wir noch für einen Ausflug nach Donaueschingen (Donauquelle), leider war das Wetter himmeltraurig, kühl neblig und teilweise starker Regen. Auch am Sonntagmorgen nieselte es noch leicht. Bei meinem Start um 11:32 zeigte sich aber die Sonne. Der Lauf missriet mir total. Bis P.3 ok. Am P.4 dann der totale Blackout. Ich traf super auf meinen Posten. Ich meinte aber am falschen Posten zu sein, weil ich eine andere Kontrollnummer im Kopf hatte, nämlich (54) anstatt (64). So drehte ich eine Zusatzrunde und traf nach 5 Minuten wieder auf den gleichen Posten. Nach genauer Kontrolle der Postenbeschreibung bemerkte ich den Irrtum. Es sollte nicht besser weitergehen. Beim 6. Posten passierte das nächste Malheur. Wie schon an der NOM lass ich von einem falschen Posten zu P.8, dabei liess ich P.7 aus. (die Zahl im schraffierten Feld sah ich nicht) Den Irrtum bemerkte ich erst bei der oberen Weggabelung, kurz vor P.8. Jetzt waren natürlich Motivation und Konzentration total weg. Auch von P.14 lief ich zuerst in Richtung P.16. Ein Rennen zum vergessen...

Dienstag, 1. April 2014

2 Nat. OL "Simone-Niggli-Challenge":

Am Sonntagmorgen bei prächtigem Wetter. Vom gleichen Wettkampfzentrum ging es in den schöneren Teil des Waldes. Im Gegensatz zu gestern Nacht war der Wald heute sehr gut belaufbar. Mir gelang ein praktisch fehlerfreier Lauf. Physisch spürte ich noch die Anstrengung der vergangenen (kurzen) Nacht. Ich verlor läuferisch zu viel Zeit. Es reichte nur zu Rang 33 von 52 klassierten Läufern.
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NOM - eine ruppige Angelegenheit

Schweizer Meisterschaften im Nacht-Orientierungslauf, Samstagabend im 'Grauholz' oberhalb Schöhnbühl bei idealen Temperaturen. Massenstart mit Gabelungssystem. Zu Beginn war es sehr hektisch. Auch hatte ich etwas Mühe das Startdreieck auf der Karte zu finden. Bei Posten 5 lag ich noch auf Rang 9 von 26 Läufern. Bis zu Posten 8 ging es mehrheitlich bergauf wo ich etwas mühe hatte. Zwischen 7 und 8 verlor ich viel Zeit im Fallholz und in den Brombeeren. Dito zu Posten 9. Der erste Teil bis zum Getränkeposten war grausig, viel Totholz, dann noch ein sehr riskanter Abstieg zum Postenraum. Ich kam wenigstens heil hinunter (auf dem Hintern) Die Karte hatte ich in die Hosen gesteckt damit ich mich mit beiden Händen an Ästen und Wurzeln halten konnte. Auf Zwischenrang 12 abgerutscht. Jetzt passierte mir ein grosser Fehler. Anstatt von 9 zu 10 lass ich von 11 auf 12. Ich bemerkte den Fehler relativ spät. Ich versuchte zum Posten 10 zurück zu gehen. Ich verliess den grossen Weg etwas zu früh. Im steilen steilen Anstieg mit viel Fallholz verliessen mich dann die Kräfte. Ich gab das Rennen auf, liess 10, 11, und 12 aus und beendete den Lauf nach 1 Stunde 10 Minuten.
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Mittwoch, 26. März 2014

Badener OL

Samstag, den 22. März mit der Karte Baregg und und dem berüchtigten Tüüfelschäller. Totaler Wetterumsturz vom Freitag auf Samstag. Nachdem Frühlingswetter der letzten Tage nun Kälte und Dauerregen. Die Bahnlänge mit 6.1 km, 270 m Steigung und 23 Posten recht happig für H65. Mit dem ÖV ging es dann zum Startgelände. Im strömenden Regen und meistens im knöcheltiefen Morast kam ich nur mühsam voran. Zu Posten 5 verfehlte ich den kleinen Pfad und verlor viel Zeit im dichten Grün. Dann glaubte ich schon zu weit zu sein, lief zurück und landete bei P.6  Bis zu Posten 12 kam ich wieder einigermassen gut voran, abgesehen von zwei Stürzen.  Dann folgte das längste Teilstück, ca. 1.1 km zu Posten 13 im Tüüfelschäller. Bei der grossen Kreuzung passierte mir ein 90° Fehler. Als ich das Missgeschick bemerkte korrigierte ich falsch. Eigentlich hätte ich bei der Gabelung den Weg nach rechts nehmen können. Aber ich lief wieder zur grossen Kreuzung hinunter und über den unteren Weg und P.1 zum Posten. Nun kam noch das Pièce de resistance, der Tüüfelschäller mit seinen steilen und gefährlichen Tobelpassagen. Grosse Suchaktionen hatte ich erstaunlicherweise keine. Ich verlor aber viel Zeit runter und hinauf. Hinunter weil mir der direkte Weg meistens zu steil und zu gefährlich schien. Ich suchte öfters Umlaufwege. Hinauf weil ich nun schon mehr als 1 1/2 Stunden unterwegs bin, allmählich verliessen mich die Kräfte in den glitschigen Aufstiegen. Ich rutschte öfters zurück und versuchte es an anderer Stelle.
Völlig entkräftet, durchnässt und mit steifen Fingern erreichte ich das Ziel nach über 2 Stunden!! Zeitverlust total etwa 25-30 Minuten, davon 8 zu P5; 10 zu P13 und etwa 7 im Tüüfelschäller



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Sonntag, 16. März 2014

Bussola OL

Samstag, den 15. März im Wagenrain bei Dottikon. Ein trüber Frühlingstag. Eine physisch anspruchsvolle und interessante Bahn. Mir gelang ein fast fehlerfreier Lauf. Zu Posten 12 wäre die direkte Route wohl etwas schneller. Leider behinderte mich immer noch ein starker Husten. So etwa nach Posten 10 verliessen mich allmählich die Kräfte. Bis zum Ziel büsste ich noch etwa 5 Minuten ein, rein läuferisch.

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Montag, 10. März 2014

Portugal O-Meeting 2014

vom 1. bis 4. März in Gouveia.
Es war bereits meine 8. Teilnahme an dieser 4-tägigen Veranstaltung. Am 27. 2 flogen wir am späten Nachmittag nach Porto. Nach der Übernahme des Mietwagens fuhren wir noch zu unserer Unterkunft 'Casas do Toural' in Gouveia, welche wir ca. 22:30 erreichten. Zuerst standen wir vor verschlossenen Türen. Dann tauchte die Besitzerin MARIA JOSE TINOCO DE MATOS BEJA OSORIO doch noch auf. Ich hatte Sie mit einem email auf die späte Ankunft hingewiesen, doch Sie hatte das mail nicht gelesen. Im Wohnzimmer flackerte noch leicht das Chemineefeuer trotzdem war es ziemlich frisch im Häuschen, ja wir hatten ein kleines Häuschen für uns ganz alleine. Da das Wetter während des ganzen Aufenthaltes total 'beschissen' war, es herrschten Temperaturen zwischen 4 und 10°C, viel Regen und Nebel, bekamen wir die Hütte mit dem Cheminee nie richtig warm. Wir verbrannten eine Unmenge Holz. Auch unsere Nachbaren aus Schweden waren dauernd am Holz holen. Da beim Cheminee sowieso die meiste Wärme durch den Kamin entweicht, kauften wir noch einen kleinen Heizlüfter, so kriegten wir einigermassen ein vernünftiges Klima hin. Die hilfsbereite Besitzerin wohnte neben an in einem riesigen alten Haus das etwas aus einer Mischen zwischen Museum und Schloss war.
 
Day1-Vila Nova de Tazem. Sehr schönes Terrain. Das Wetter bedeckt und sehr kühl. Anfänglich nur leichter Nieselregen. Zum Ende meines Laufes starker Regen. Mir gelang ein guter Lauf. Ich hatte etwas Mühe das Startdreieck auf der Karte zu finden. Den 1 Posten etwas überlaufen. Gut bis Posten 4.  Zu P.5 zuerst bie P.6 gelandet. Etwa 2 Minuten verloren. Wieder ok bis zu P.13 Zu P.14 etwas schlechte Route durch Dickicht erwischt, weitere 1-2 Minuten verloren. Rest ok. Gesamtfehler etwa 4-5 Minuten. Rang 35 von 85 M65.
Day1 Night-Sprint in Gouveia. Dar Start befand sich nur wenige Meter oberhalb unserer Ferienwohnung weshalb wir trotz des hundsmisserablen  Wetters starteten.  Zu der Startzeit um 20.10 herrschte starker Regen und Nebelschwaden trieben durch die engen Gassen im Städchen und das bei Temperaturen um 5°C¨!! Ich lief mit der Regenjacke. Immer wieder musste ich das Licht der Lampe hinuterdimmen ansonsten alles nur weiss wr vom Nebel. Auch die Plastik eingefasste Karte blendete sehr stark und die Posten waren fast nicht zu lesen. Ich verlor mehr Zeit mit suchen der Posten auf der Karte als mit der Postensuche in den Gassen. Nach dem Lauf gings dann schnell in ein warmes Café und zu Hause unter die heisse Dusche. Trotzdem erwachte ich am anderen Morgen mit Fieber, starkem Husten und Halsschmerzen.
Day2 Arcozelo. Sehr schönes offenes Gelände mit vielen grossen Felsenformationen. Wetter bedeckt, kühl und leichtes Nieseln. Mir gelang wieder ein guter Lauf. Lediglich zu P.2 verlor ich etwas die Orientierung und landete zuerst bei meinem Posten3, etwa 2 Minuten verloren. Zwischen P.11 und P.12 stand das Terrain auf einer Länge von etwa 50 Meter 30 cm tief unter Wasser. Der viele Regen in den letzten Tagen brachte das kleine Bächlein zum überlaufen. Für die letzten 4 Posten  zum Ziel hinauf waren noch etwa 70 Höhenmeter zu bewältigen. Langsam liessen meine Kräfte etwas nach. Die Erkältung machte sich immer mehr bemerkbar...
Rang 40 von 85 M65
Day3 Arcozelo. DNS wegen Fieber und starkem Husten
Day4 Arcozelo. Lang Distanz. Auch am 4. Tag zeigte sich die Sonne nicht. Heute sogar kältester Tag. Nur 6°c beim Start 12:10. Da ich am morgen kein Fieber mehr hatte entschloss ich mich für einen Start im etwas gemächlicheren Tempo. Das schöne offene Gelände mit den vielen Steinformationen verleitete nochmals zum mitmachen. Leider passierte mir zum P.3 ein grober Fehler. Kurz vor dem Posten den Kartenkontakt verloren. Wollte mich an einer Steinhütte auffangen, die war aber nicht kartiert. Dann einen Posten in etwa 80-100 Meter gesehen. Konnte zuerst nicht glauben dass es meiner sein könnte, wares aber! Hier etwa 10 Minuten verloren. Die weiteren Posten im offen Gebiet dann erstaunlich gut getroffen. In der Dorfpassage mit den drei Posten etwas Mühe mit der Karte bekundet. Hinauf zu P.14, 15 und ins Ziel nur noch im Walking Tempo. Ich hatte keine Kraft mehr in den Beinen... Am Abend wieder leichtes Fieber. Rang 59 von 79 M65.
Fazit: Tolle Laufgebiete, 2 gelungene Läufe, miserables Wetter
 
unsere kleine Casa

Alle Portugal O-Meeting seit 2007

POM 2007 Sao Pedro do Sul
POM 2008 Faro
POM 2009 Mora
POM 2010 Crato
POM 2011 Alter do Chao
POM 2012 Viseu
POM 2013 Idanha-A-Nova

Sonntag, 2. Februar 2014

Muba OL

Wie die Jahre zuvor im Allschwilerwald. Die Wetterbedingungen ganz gut. Die H65-Bahn war technisch eher einfach. Trotzdem patzte ich schon zum ersten Posten. Ich bin wohl knapp an der Flagge vorbeigelaufen und in falscher Richtung gesucht. Landete dann bei Posten 2!! Ich verlor hier gute 6 Minuten. Bis zu Posten 10 wieder ganz ok. Dann auf der etwas unübersichtlichen Karte (1:15000) statt zu P11 zu P12 gelesen. Etwa 1.5 Minuten verloren. Gesamtfehler etwa 8-9 Minuten.

Rangliste

Donnerstag, 2. Januar 2014

5 Tage OL in Belgien

Am 25. Dezember fuhren wir zum 11. Mal zum Sylvester-OL in die Gegend von Leopoldsburg. Wie immer ging die Fahrt problemlos mit wenig Verkehr über Strassburg, Luxemburg, Lüttich Hasselt nach Lommel-Kerkhoven.

Etappe1
Am 26.12 in der Nähe von Tournhout. Das Wetter schön und angenehme Temperaturen. Flaches Gelände. Der Wettkampf begann vielversprechend. Ich hatte eine gutes Rennen mit ein zwei kleinen Haken zu P13 und P14. Gesamtfehler etwa 2-3 Minuten
Rang 8 von 23 H65

Etappe2
Am 27.12 bei Maastricht. Teilweise leichter Sprühregen und bissig kalter Wind. Sehr anspruchsvolles Gelände. Ich kam leider nicht so gut über den Parcours wie am Vortag. Suboptimale Route zu P1. Rechts über den Weg wäre besser gewesen. Dito zu P2. Wiederum über die Wege rechts wäre der Posten sicherer anzulaufen. Bis Posten 2 schon etwa 3-4 Minuten verlocht. Noch zwei drei Schlenker zu P4,8,9 kosten weitere 2-3 Minuten.
Rang 11 von 21 H65

Etappe3
Am Samstag 28.12. bei Lommel. Wieder angenehmes Wetter. Sehr anspruchsvolles Terrain abwechselnd mit dichtem Pinienbewuchs und halboffenen Partien. Gut belaufbar. Ich hatte etwas Mühe auf die Karte zu finden. Bis zum Posten 10 gut über den Parcours gekommen. P11 etwas im Postenraum gesucht. Zu P12 eine leichte Zerrung im rechten Oberschenkel eingefangen. Schliesslich konnte ich die letzten 10 Posten bis ins Ziel noch im Walking/Jogging Tempo absolvieren. Trotz mässigem Tempo am zweitletzten Posten vorbeigelaufen und noch zwei Minuten verloren. Gesamtfehler etwa 3-4 Minuten, plus etwa 3 Minuten wegen der Verletzung eingebüsst.
Rang 12 von 24 H65

Etappe4
Bei Leopoldsburg. Das gute niederschlagsfreie Wetter hielt an. Ebenes sandiges und teilweise offenes Heidegelände. Mit gut getaptem Oberschenkel ging ich den Lauf sehr verhalten an. Schon zu P1 musste ich meine Ambitionen auf einen guten Lauf begraben. Durch das Gestrüpp die Karte verloren. Nach dem aufheben von allen guten Geistern verlassen und zum falschen Posten gelesen. Hier bereits gute 6 Minuten eingebüsst. Demotiviert und im gemächlichen Tempo lief ich weiter. Zu P5 etwas nach links abgewichen. Dann ohne gröbere Fehler bis ins Ziel, aber im gemütlichen Tempo.
Rang 20 von 23 H65

Etappe5
Wieder bei Leopoldsburg. Auch am letzten Wettkampftag wieder gutes Wetter. Sehr 'tricky' Militärgelände mit vielen Löchern und Schützengräben. Das Rennen musste ich leider nach Posten2 beenden. Ich verspürte wieder ein stechen und zwicken im Oberschenkel. Sehr Schade bei diesem schönen Gelände...

Ranglisten

Fazit: Na ja...

PS. Am Samstagabend fand im Restaurant La Plaza in Leoboldsburg das zur Tradition gewordene Essen einiger Schweizer Teilnehmer statt, bestens organisiert von HK Gesamtsieger H70!!!

Montag, 4. November 2013

Team O Meisterschaft

am 3. November im Längwald bei Oensingen. Ein trüber windiger und regnerischer Morgen. Bis kurz vor dem Start regnete es wie aus Kübeln. Ich musste für den erkrankten Walter Jäggi einspringen. Mit mir noch Edwin Leisibach, Jg.51 und Res Rey, Jg54. Wir liefen in der Kat. H 185 (alte Männer) Res machte den Startteil bis zu Posten 3. Edwin und ich joggten direkt zu P.3. Hier übernahmen Edwin und ich und machten die nächsten drei Posten. Am Posten 6 übergaben wir den den Sportident wieder an Res. Edwin und ich joggten zu P.9, dem Kontrollposten, während Res die Schlaufe über P.7 und 8 machte. Res trabte zu P.11, Edwin und ich machten die Schlaufe über P.10 zu P.11. Zu P.12 war wieder Res mit dem Sportident unterwegs, während Edwin zu P.13 und ich bis kurz vor P.14 dem letzten Posten lief um die beiden dort einzuweisen. Den Endspurt ins Ziel übernahm Res.

Rangliste

Freitag, 1. November 2013

BaselbieterTeam OL

Sonntag, den 27. Oktober in Sissach. Angenehmes Herbstwetter nach Dauerregen während der Nacht. Verpatztes Rennen nach gutem Beginn. Bei Posten 5 noch in Führung liegend gerieten wir zu Posten 6 auf den oberen anstatt den unteren Weg. Hier schon mal 1.5 Minuten verloren. Dann der absolute GAU zu Posten 8; ab Posten 7 wurde auf die Rückseite der Karte gewechselt, die letzten neun Posten waren im Städtchen Sissach anzulaufen. Posten 8 übersehen und viel zu weit die Strasse hinunter gelaufen. Hier gute 4 Minuten eingebüsst. Die restlichen Posten ohne grosse Motivation angelaufen.
Rangliste