Mittwoch, 30. April 2014

Schweizer Sprintmeisterschaft

Sonntag, den 27. April in Winterthur bei kühlen Temperaturen und leichten Nieselregen.
Die Bahn erwies sich als recht anspruchsvoll und sehr 'tricky', im besonderen die Posten 5 bis 10 die meistens recht gut zwischen Häuserblocks und in Hauseingängen gesetzt waren.
Ich begann recht vorsichtig. Zu Posten 2 eine Treppe auf der Karte nicht gesehen und den viel zu langen Weg rechts um die Gebäude genommen. Dito zu P.3 Zeitverlust etwa 1.5 Minuten. Kurz vor P.4 wurde ich vom 2 Minuten nach mir gestarteten Franz Wyss (H65 Weltmeister 2013) eingeholt. Im 'Tram' ging es durch die trickreichen Passagen zwischen P.5 und P.11 dabei vergas ich etwas das Karten lesen. (was sich noch fatal auswirken sollte)  Zu Posten 18 musste ich etwas abreissen lassen.
Das Ziel erreichte ich in der guten Zeit von 21:24 was zu Platz 16 von 54 gereicht hätte, eben nur hätte... An der Auslesestation die Enttäuschung. Posten 10 fehlt!

Nach eingehender Diskussion und Laufanalyse mit Franz waren wir uns nicht sicher ob wir diesen Posten tatsächlich nicht gestempelt hatten. Der schnellste Weg zu P.11 führte direkt über P.10
Seltsamerweise hatten weitere 5 Läufer diesen Posten nicht gestempelt.

Rangliste

Dienstag, 22. April 2014

Huttwiler OL

Ostermontag im Chaltenegg-Huttwilwald.
Bis zu P.5 ok (ZR.12/29) Zu P.6 den Kartenkontakt verloren und auf die Strasse hinunter geraten. Mühsamer Aufstieg zum Posten. Grosser Zeitverlust am P.7 Posten lange Zeit zu weit unten gesucht. Zu P.8 begann es mich im rechten Oberschenkel zu zwicken. Vorsichtshalber brach ich den Lauf nach Posten 8 ab.

Sonntag, 20. April 2014

Osterstaffel

Samstag, den 19. 4 bei Langnau i. E., mit der Karte Gartegg. Sehr kühles Wetter. Die umliegenden Hügel Schneebedeckt. 63 vierer Teams am Start. Die Bahn mit 3.2 km recht kurz aber mit vielen Posten. Die Qualität der Karte für rot-grüne Farbenblinde sehr schlecht. Ich verlor zu viel Zeit mit suchen der Postennummern auf der Karte und beim kontrollieren der Postenummern verlor ich wieder und wieder die Orientierung auf der Karte!! (+4 Min. ca. 10s/Posten)
Ich lief die erste Ablösung mit Massenstart. Ein gröberer Fehler machte ich zu P.23, ich geriet zu tief in den rechten Graben und musste dann durch das Dickicht zum Posten hinauf. (+2 Min.) Ansonsten ok, aber etwas müde von der Heimreise aus Portugal am Vortag.

EOC Tour

 
Die Europameisterschaften fanden dieses Jahr vom 10. bis am 16. April in Portugal,südlich von Lissabon, in der Gegend von Sesimbra/Palmela statt. Parallel dazu wurde für die Hobbyläufer ein 5 Tage OL organisiert. Das Teilnehmerfeld H65 bestand aus lediglich 17 Läufern, davon die meisten aus der Schweiz. Am Morgen war die Elite am Start, am Nachmittag durften wir in den gleichen Wäldern unserem Hobby frönen und das meistens bei idealen Wetterverhältnissen.

Erste Etappe im Dünengelände westlich von Sesimbra. Schönes halb offenes und gut belaufbares Terrain. Bis zum Posten 7 kam ich gut voran. Hier lag ich noch auf Zwischenrang 6 von 16 Läufern, mit lediglich +3:28 Rückstand. Posten 8 1 Min. im Postenraum gesucht. Zu Posten 9 weit nach rechts abgetrifftet und an einem falschen Posten gelandet. Mit fremder Hilfe Posten doch noch gefunden. 2-3 Min. verloren. Bei Posten 13 am falschen Dickicht gesucht, nochmals etwa 1 Min. eingebüsst. Den markierten Überlauf zu Posten 14 zu spät gesehen, nochmals eine knappe Min. verloren. An diesen drei Posten verliere ich fast 4 Minuten! Dann kommt halt ein 12. Rang heraus...

Tags darauf die zweite Etappe, ein Langstreckenrennen im angrenzenden Gebiet, mit gleichem letzten Posten und Zieleinlauf. Total anderes Gelände. Teilweise sehr starker und dorniger Bodenbewuchs. Das wurde mir schon zu P.1 zum Verhängnis. Kurz vor dem ersten Posten in Mannshohem kratzigen Gebüsch wieder umgekehrt und Posten über den Pfad angelaufen. (+2 Min.) Posten 2 eine Minute im Postenraum gesucht. Zu Posten 4 werde ich von U. Hauswirth eingeholt, der hinter mir gestartet ist und laufe dann zusammen mit ihm. Bei Posten 9 liefen wir in die falsche Mulde hinunter und suchten den Posten etwa 5-6 Minuten. Bis zum Posten 12 liefen wir zusammen. Auf den letzten 6 Posten konnte ich ihn noch etwa um 1.5 Minuten distanzieren. Wiederum Tagesrang 12.

 
Nach dem Ruhetag fand die dritte Etappe als Stadtsprint in Palmela statt. Zwei schlechte Routen zu P.1 und P.4 (+2Min.) sowie bei kleinen Fehlerlein gingen weitere wertvolle Sekunden verloren. Tagesrang 11/17


Die vierte Etappe fand östlich von Setubal bei Marateca statt. Mitteldistanz in sehr schönem offenen und gut belaufbaren Korkeichenwald statt. Bis zu Posten 5 ein fehlerfreier Lauf. Zu Posten 7 liess ich mich von Spuren ablenken und geriet prompt zu meinem übernächsten Posten 7. Etwa 1.5 Minuten verloren. Zwei kleine Haken bei Posten 8+9 kosteten eine weitere Minute. Der Zieleinlauf führte durch Wadentiefen Sumpf. Ich wollte mir nicht noch auf den letzten 70 Metern dreckige Schuhe holen und umlief diese Gülle über den Weg. Das kostete mich etwa 15s und einen Rang im Tagesklassement. 11/17


Die fünfte Etappe, ein Langdistanzrennen, wieder am gleichen Ort wie am Vortag. Erneut sehr schnelles und meistens offenes Gelände. Ich startete gut und zügig. Trotz einem Sturz vor P.2 lag ich hier noch auf Rang 8/17. Bei der langen Route zu P.3 dann der Blackout. Eigentlich hätte ich nur über den Weg nach links und dann der Hochspannungsleitung nach laufen müssen. Ich geriet aber viel zu weit nach rechts und fand mich vor einem Doppelweg mit Zaun. Die Korrektur war auch nicht vom feinsten. Ich lief bis zur Verzweigung den sandigen Weg hinauf. Auch von hier traf ich den Posten nicht auf anhieb.(+8 Min.)Jetzt liess ich mental etwas den Kopf hängen. Zu P.4 holte mich der 6 Minuten nach mir gestartete Läufer ein. Auch zu zweit suchten wir den Posten ca. 3 Minuten! Wir liefen dann zusammen bis zum Ziel, mal sah er einen Posten früher mal ich. Gesamtfehler etwa 10-12 Minuten was noch zu Rang 14/17 reichte.
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Montag, 7. April 2014

3. Nat. OL - Pechsträhne hält an

Sonntag, den 6. April bei Schaffhausen mit der Karte Stetten. Wir reisten schon einen Tag früher in die Region und übernachteten im Hotel Waldfrieden im deutschen Tengen. Den Samstagnachmittag nutzten wir noch für einen Ausflug nach Donaueschingen (Donauquelle), leider war das Wetter himmeltraurig, kühl neblig und teilweise starker Regen. Auch am Sonntagmorgen nieselte es noch leicht. Bei meinem Start um 11:32 zeigte sich aber die Sonne. Der Lauf missriet mir total. Bis P.3 ok. Am P.4 dann der totale Blackout. Ich traf super auf meinen Posten. Ich meinte aber am falschen Posten zu sein, weil ich eine andere Kontrollnummer im Kopf hatte, nämlich (54) anstatt (64). So drehte ich eine Zusatzrunde und traf nach 5 Minuten wieder auf den gleichen Posten. Nach genauer Kontrolle der Postenbeschreibung bemerkte ich den Irrtum. Es sollte nicht besser weitergehen. Beim 6. Posten passierte das nächste Malheur. Wie schon an der NOM lass ich von einem falschen Posten zu P.8, dabei liess ich P.7 aus. (die Zahl im schraffierten Feld sah ich nicht) Den Irrtum bemerkte ich erst bei der oberen Weggabelung, kurz vor P.8. Jetzt waren natürlich Motivation und Konzentration total weg. Auch von P.14 lief ich zuerst in Richtung P.16. Ein Rennen zum vergessen...

Dienstag, 1. April 2014

2 Nat. OL "Simone-Niggli-Challenge":

Am Sonntagmorgen bei prächtigem Wetter. Vom gleichen Wettkampfzentrum ging es in den schöneren Teil des Waldes. Im Gegensatz zu gestern Nacht war der Wald heute sehr gut belaufbar. Mir gelang ein praktisch fehlerfreier Lauf. Physisch spürte ich noch die Anstrengung der vergangenen (kurzen) Nacht. Ich verlor läuferisch zu viel Zeit. Es reichte nur zu Rang 33 von 52 klassierten Läufern.
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NOM - eine ruppige Angelegenheit

Schweizer Meisterschaften im Nacht-Orientierungslauf, Samstagabend im 'Grauholz' oberhalb Schöhnbühl bei idealen Temperaturen. Massenstart mit Gabelungssystem. Zu Beginn war es sehr hektisch. Auch hatte ich etwas Mühe das Startdreieck auf der Karte zu finden. Bei Posten 5 lag ich noch auf Rang 9 von 26 Läufern. Bis zu Posten 8 ging es mehrheitlich bergauf wo ich etwas mühe hatte. Zwischen 7 und 8 verlor ich viel Zeit im Fallholz und in den Brombeeren. Dito zu Posten 9. Der erste Teil bis zum Getränkeposten war grausig, viel Totholz, dann noch ein sehr riskanter Abstieg zum Postenraum. Ich kam wenigstens heil hinunter (auf dem Hintern) Die Karte hatte ich in die Hosen gesteckt damit ich mich mit beiden Händen an Ästen und Wurzeln halten konnte. Auf Zwischenrang 12 abgerutscht. Jetzt passierte mir ein grosser Fehler. Anstatt von 9 zu 10 lass ich von 11 auf 12. Ich bemerkte den Fehler relativ spät. Ich versuchte zum Posten 10 zurück zu gehen. Ich verliess den grossen Weg etwas zu früh. Im steilen steilen Anstieg mit viel Fallholz verliessen mich dann die Kräfte. Ich gab das Rennen auf, liess 10, 11, und 12 aus und beendete den Lauf nach 1 Stunde 10 Minuten.
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Mittwoch, 26. März 2014

Badener OL

Samstag, den 22. März mit der Karte Baregg und und dem berüchtigten Tüüfelschäller. Totaler Wetterumsturz vom Freitag auf Samstag. Nachdem Frühlingswetter der letzten Tage nun Kälte und Dauerregen. Die Bahnlänge mit 6.1 km, 270 m Steigung und 23 Posten recht happig für H65. Mit dem ÖV ging es dann zum Startgelände. Im strömenden Regen und meistens im knöcheltiefen Morast kam ich nur mühsam voran. Zu Posten 5 verfehlte ich den kleinen Pfad und verlor viel Zeit im dichten Grün. Dann glaubte ich schon zu weit zu sein, lief zurück und landete bei P.6  Bis zu Posten 12 kam ich wieder einigermassen gut voran, abgesehen von zwei Stürzen.  Dann folgte das längste Teilstück, ca. 1.1 km zu Posten 13 im Tüüfelschäller. Bei der grossen Kreuzung passierte mir ein 90° Fehler. Als ich das Missgeschick bemerkte korrigierte ich falsch. Eigentlich hätte ich bei der Gabelung den Weg nach rechts nehmen können. Aber ich lief wieder zur grossen Kreuzung hinunter und über den unteren Weg und P.1 zum Posten. Nun kam noch das Pièce de resistance, der Tüüfelschäller mit seinen steilen und gefährlichen Tobelpassagen. Grosse Suchaktionen hatte ich erstaunlicherweise keine. Ich verlor aber viel Zeit runter und hinauf. Hinunter weil mir der direkte Weg meistens zu steil und zu gefährlich schien. Ich suchte öfters Umlaufwege. Hinauf weil ich nun schon mehr als 1 1/2 Stunden unterwegs bin, allmählich verliessen mich die Kräfte in den glitschigen Aufstiegen. Ich rutschte öfters zurück und versuchte es an anderer Stelle.
Völlig entkräftet, durchnässt und mit steifen Fingern erreichte ich das Ziel nach über 2 Stunden!! Zeitverlust total etwa 25-30 Minuten, davon 8 zu P5; 10 zu P13 und etwa 7 im Tüüfelschäller



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Sonntag, 16. März 2014

Bussola OL

Samstag, den 15. März im Wagenrain bei Dottikon. Ein trüber Frühlingstag. Eine physisch anspruchsvolle und interessante Bahn. Mir gelang ein fast fehlerfreier Lauf. Zu Posten 12 wäre die direkte Route wohl etwas schneller. Leider behinderte mich immer noch ein starker Husten. So etwa nach Posten 10 verliessen mich allmählich die Kräfte. Bis zum Ziel büsste ich noch etwa 5 Minuten ein, rein läuferisch.

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Montag, 10. März 2014

Portugal O-Meeting 2014

vom 1. bis 4. März in Gouveia.
Es war bereits meine 8. Teilnahme an dieser 4-tägigen Veranstaltung. Am 27. 2 flogen wir am späten Nachmittag nach Porto. Nach der Übernahme des Mietwagens fuhren wir noch zu unserer Unterkunft 'Casas do Toural' in Gouveia, welche wir ca. 22:30 erreichten. Zuerst standen wir vor verschlossenen Türen. Dann tauchte die Besitzerin MARIA JOSE TINOCO DE MATOS BEJA OSORIO doch noch auf. Ich hatte Sie mit einem email auf die späte Ankunft hingewiesen, doch Sie hatte das mail nicht gelesen. Im Wohnzimmer flackerte noch leicht das Chemineefeuer trotzdem war es ziemlich frisch im Häuschen, ja wir hatten ein kleines Häuschen für uns ganz alleine. Da das Wetter während des ganzen Aufenthaltes total 'beschissen' war, es herrschten Temperaturen zwischen 4 und 10°C, viel Regen und Nebel, bekamen wir die Hütte mit dem Cheminee nie richtig warm. Wir verbrannten eine Unmenge Holz. Auch unsere Nachbaren aus Schweden waren dauernd am Holz holen. Da beim Cheminee sowieso die meiste Wärme durch den Kamin entweicht, kauften wir noch einen kleinen Heizlüfter, so kriegten wir einigermassen ein vernünftiges Klima hin. Die hilfsbereite Besitzerin wohnte neben an in einem riesigen alten Haus das etwas aus einer Mischen zwischen Museum und Schloss war.
 
Day1-Vila Nova de Tazem. Sehr schönes Terrain. Das Wetter bedeckt und sehr kühl. Anfänglich nur leichter Nieselregen. Zum Ende meines Laufes starker Regen. Mir gelang ein guter Lauf. Ich hatte etwas Mühe das Startdreieck auf der Karte zu finden. Den 1 Posten etwas überlaufen. Gut bis Posten 4.  Zu P.5 zuerst bie P.6 gelandet. Etwa 2 Minuten verloren. Wieder ok bis zu P.13 Zu P.14 etwas schlechte Route durch Dickicht erwischt, weitere 1-2 Minuten verloren. Rest ok. Gesamtfehler etwa 4-5 Minuten. Rang 35 von 85 M65.
Day1 Night-Sprint in Gouveia. Dar Start befand sich nur wenige Meter oberhalb unserer Ferienwohnung weshalb wir trotz des hundsmisserablen  Wetters starteten.  Zu der Startzeit um 20.10 herrschte starker Regen und Nebelschwaden trieben durch die engen Gassen im Städchen und das bei Temperaturen um 5°C¨!! Ich lief mit der Regenjacke. Immer wieder musste ich das Licht der Lampe hinuterdimmen ansonsten alles nur weiss wr vom Nebel. Auch die Plastik eingefasste Karte blendete sehr stark und die Posten waren fast nicht zu lesen. Ich verlor mehr Zeit mit suchen der Posten auf der Karte als mit der Postensuche in den Gassen. Nach dem Lauf gings dann schnell in ein warmes Café und zu Hause unter die heisse Dusche. Trotzdem erwachte ich am anderen Morgen mit Fieber, starkem Husten und Halsschmerzen.
Day2 Arcozelo. Sehr schönes offenes Gelände mit vielen grossen Felsenformationen. Wetter bedeckt, kühl und leichtes Nieseln. Mir gelang wieder ein guter Lauf. Lediglich zu P.2 verlor ich etwas die Orientierung und landete zuerst bei meinem Posten3, etwa 2 Minuten verloren. Zwischen P.11 und P.12 stand das Terrain auf einer Länge von etwa 50 Meter 30 cm tief unter Wasser. Der viele Regen in den letzten Tagen brachte das kleine Bächlein zum überlaufen. Für die letzten 4 Posten  zum Ziel hinauf waren noch etwa 70 Höhenmeter zu bewältigen. Langsam liessen meine Kräfte etwas nach. Die Erkältung machte sich immer mehr bemerkbar...
Rang 40 von 85 M65
Day3 Arcozelo. DNS wegen Fieber und starkem Husten
Day4 Arcozelo. Lang Distanz. Auch am 4. Tag zeigte sich die Sonne nicht. Heute sogar kältester Tag. Nur 6°c beim Start 12:10. Da ich am morgen kein Fieber mehr hatte entschloss ich mich für einen Start im etwas gemächlicheren Tempo. Das schöne offene Gelände mit den vielen Steinformationen verleitete nochmals zum mitmachen. Leider passierte mir zum P.3 ein grober Fehler. Kurz vor dem Posten den Kartenkontakt verloren. Wollte mich an einer Steinhütte auffangen, die war aber nicht kartiert. Dann einen Posten in etwa 80-100 Meter gesehen. Konnte zuerst nicht glauben dass es meiner sein könnte, wares aber! Hier etwa 10 Minuten verloren. Die weiteren Posten im offen Gebiet dann erstaunlich gut getroffen. In der Dorfpassage mit den drei Posten etwas Mühe mit der Karte bekundet. Hinauf zu P.14, 15 und ins Ziel nur noch im Walking Tempo. Ich hatte keine Kraft mehr in den Beinen... Am Abend wieder leichtes Fieber. Rang 59 von 79 M65.
Fazit: Tolle Laufgebiete, 2 gelungene Läufe, miserables Wetter
 
unsere kleine Casa

Alle Portugal O-Meeting seit 2007

POM 2007 Sao Pedro do Sul
POM 2008 Faro
POM 2009 Mora
POM 2010 Crato
POM 2011 Alter do Chao
POM 2012 Viseu
POM 2013 Idanha-A-Nova

Sonntag, 2. Februar 2014

Muba OL

Wie die Jahre zuvor im Allschwilerwald. Die Wetterbedingungen ganz gut. Die H65-Bahn war technisch eher einfach. Trotzdem patzte ich schon zum ersten Posten. Ich bin wohl knapp an der Flagge vorbeigelaufen und in falscher Richtung gesucht. Landete dann bei Posten 2!! Ich verlor hier gute 6 Minuten. Bis zu Posten 10 wieder ganz ok. Dann auf der etwas unübersichtlichen Karte (1:15000) statt zu P11 zu P12 gelesen. Etwa 1.5 Minuten verloren. Gesamtfehler etwa 8-9 Minuten.

Rangliste

Donnerstag, 2. Januar 2014

5 Tage OL in Belgien

Am 25. Dezember fuhren wir zum 11. Mal zum Sylvester-OL in die Gegend von Leopoldsburg. Wie immer ging die Fahrt problemlos mit wenig Verkehr über Strassburg, Luxemburg, Lüttich Hasselt nach Lommel-Kerkhoven.

Etappe1
Am 26.12 in der Nähe von Tournhout. Das Wetter schön und angenehme Temperaturen. Flaches Gelände. Der Wettkampf begann vielversprechend. Ich hatte eine gutes Rennen mit ein zwei kleinen Haken zu P13 und P14. Gesamtfehler etwa 2-3 Minuten
Rang 8 von 23 H65

Etappe2
Am 27.12 bei Maastricht. Teilweise leichter Sprühregen und bissig kalter Wind. Sehr anspruchsvolles Gelände. Ich kam leider nicht so gut über den Parcours wie am Vortag. Suboptimale Route zu P1. Rechts über den Weg wäre besser gewesen. Dito zu P2. Wiederum über die Wege rechts wäre der Posten sicherer anzulaufen. Bis Posten 2 schon etwa 3-4 Minuten verlocht. Noch zwei drei Schlenker zu P4,8,9 kosten weitere 2-3 Minuten.
Rang 11 von 21 H65

Etappe3
Am Samstag 28.12. bei Lommel. Wieder angenehmes Wetter. Sehr anspruchsvolles Terrain abwechselnd mit dichtem Pinienbewuchs und halboffenen Partien. Gut belaufbar. Ich hatte etwas Mühe auf die Karte zu finden. Bis zum Posten 10 gut über den Parcours gekommen. P11 etwas im Postenraum gesucht. Zu P12 eine leichte Zerrung im rechten Oberschenkel eingefangen. Schliesslich konnte ich die letzten 10 Posten bis ins Ziel noch im Walking/Jogging Tempo absolvieren. Trotz mässigem Tempo am zweitletzten Posten vorbeigelaufen und noch zwei Minuten verloren. Gesamtfehler etwa 3-4 Minuten, plus etwa 3 Minuten wegen der Verletzung eingebüsst.
Rang 12 von 24 H65

Etappe4
Bei Leopoldsburg. Das gute niederschlagsfreie Wetter hielt an. Ebenes sandiges und teilweise offenes Heidegelände. Mit gut getaptem Oberschenkel ging ich den Lauf sehr verhalten an. Schon zu P1 musste ich meine Ambitionen auf einen guten Lauf begraben. Durch das Gestrüpp die Karte verloren. Nach dem aufheben von allen guten Geistern verlassen und zum falschen Posten gelesen. Hier bereits gute 6 Minuten eingebüsst. Demotiviert und im gemächlichen Tempo lief ich weiter. Zu P5 etwas nach links abgewichen. Dann ohne gröbere Fehler bis ins Ziel, aber im gemütlichen Tempo.
Rang 20 von 23 H65

Etappe5
Wieder bei Leopoldsburg. Auch am letzten Wettkampftag wieder gutes Wetter. Sehr 'tricky' Militärgelände mit vielen Löchern und Schützengräben. Das Rennen musste ich leider nach Posten2 beenden. Ich verspürte wieder ein stechen und zwicken im Oberschenkel. Sehr Schade bei diesem schönen Gelände...

Ranglisten

Fazit: Na ja...

PS. Am Samstagabend fand im Restaurant La Plaza in Leoboldsburg das zur Tradition gewordene Essen einiger Schweizer Teilnehmer statt, bestens organisiert von HK Gesamtsieger H70!!!

Montag, 4. November 2013

Team O Meisterschaft

am 3. November im Längwald bei Oensingen. Ein trüber windiger und regnerischer Morgen. Bis kurz vor dem Start regnete es wie aus Kübeln. Ich musste für den erkrankten Walter Jäggi einspringen. Mit mir noch Edwin Leisibach, Jg.51 und Res Rey, Jg54. Wir liefen in der Kat. H 185 (alte Männer) Res machte den Startteil bis zu Posten 3. Edwin und ich joggten direkt zu P.3. Hier übernahmen Edwin und ich und machten die nächsten drei Posten. Am Posten 6 übergaben wir den den Sportident wieder an Res. Edwin und ich joggten zu P.9, dem Kontrollposten, während Res die Schlaufe über P.7 und 8 machte. Res trabte zu P.11, Edwin und ich machten die Schlaufe über P.10 zu P.11. Zu P.12 war wieder Res mit dem Sportident unterwegs, während Edwin zu P.13 und ich bis kurz vor P.14 dem letzten Posten lief um die beiden dort einzuweisen. Den Endspurt ins Ziel übernahm Res.

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Freitag, 1. November 2013

BaselbieterTeam OL

Sonntag, den 27. Oktober in Sissach. Angenehmes Herbstwetter nach Dauerregen während der Nacht. Verpatztes Rennen nach gutem Beginn. Bei Posten 5 noch in Führung liegend gerieten wir zu Posten 6 auf den oberen anstatt den unteren Weg. Hier schon mal 1.5 Minuten verloren. Dann der absolute GAU zu Posten 8; ab Posten 7 wurde auf die Rückseite der Karte gewechselt, die letzten neun Posten waren im Städtchen Sissach anzulaufen. Posten 8 übersehen und viel zu weit die Strasse hinunter gelaufen. Hier gute 4 Minuten eingebüsst. Die restlichen Posten ohne grosse Motivation angelaufen.
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Montag, 21. Oktober 2013

OL Galoppen

Sonntag, den 20.10. auf der Sichtern bei Liestal. Trotz schlechtem Wetter begaben sich 130 unentwegte Teilnehmer an den Start. Wieder einmal musste die Laufbahn abgezeichnet werden was mir, bei unterschiedlichen Farben der Vorlage zur Laufkarte, schon einige Mühe bereitete. Leichter Regen erschwerte die Sache noch zusätzlich. Kaum gestartet wurde der Regen immer stärker und meine Lesebrille war bald so verschmiert dass ich kaum noch die Karte lesen konnte. Reinigungsversuche verschlimmerten die Sache eher noch. Auch die mit Filzstift eingezeichnete Bahn wurde mehr und mehr unleserlich. Vollends zum Verhängnis wurde mir die ganze Sache zum zweitletzten Posten. Brille 'ZU' und Postenkreis auf der Karte verschmiert, hier etwa 4-5 Minuten verloren. Total Zeitverlust wegen Sichtproblemen ca. 8-10 Minuten, ansonsten keine Orientierungsprobleme.
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Montag, 14. Oktober 2013

Biel.seeland OL

Sonntag, den 15.Oktober in Les-Prés d'Orvin oberhalb Biel. Garstiges Winterwetter. Kalt und neblig mit Sichtweite teilweise unter 100 Meter. Die Bahn war mit 6.4km und 245 Höhenmeter physisch recht anspruchsvoll. Schönes meist halboffenes typisches Juragelände Gelände. Leider vermieste das schlechte Wetter die gute Laune und die in den höheren Lagen bis zu 20cm Nassschnee und die eingeschränkte Sicht erschwerten das Laufen erheblich. Mühsamer Start, bis zu P.1 waren fast 100 Höhenmeter zu bewältigen, ein Krampf bei diesen Verhältnissen, aber Posten gut getroffen. Vorsichtiger Abstieg zu P.2. Auch die beiden nächsten Posten gut getroffen. Zu P.5 nach dem Aufstieg im dichten Nebel etwas die Richtung verloren. Im Postenraum etwa 3 Minuten gesucht. Bis Posten 9 wieder gut. Zu P.10 beim überqueren einer Steinmauer mit vorgelagertem elektr. Zaun (war scharf) etwa 1 Minute verloren. Posten etwas zu tief im Hang gesucht, nochmals eine gute Minute liegengelassen. Etwas Lange Route zu P.11 gewählt. Besser gewesen wäre quer über das halboffene auf den kleinen Pfad der durch das Grüne führt. Gesamtzeitverlust etwa 5-6 Minuten.
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Montag, 7. Oktober 2013

9. und 10. Nat OL

Samstag, 5. 9 im Eigi Wald bei Wettingen, bei sehr misslichen Wetterbedingungen. Sehr nasser, dunkler und grüner Wald. Die Anfangsphase gelang mir einigermassen gut. Posten 2 etwas zu weit links erwartet (1') und zu Posten 5 etwas zu spät ins Grüne hinab gelaufen (1') Suboptimale Route zu Posten 8. Rechts über den Weg wäre schneller. (1') Zum Posten 10 zu zögerlich gelaufen. (1') Zu Posten 12 auf den vielen Wegen etwas die Orientierung verloren. Posten von hinten angelaufen. Nochmals etwa 1-2 Minuten verloren. Gesamtfehler etwa 4-6 Minuten.
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Am Sonntag dann der 10. und letzte Nationale OL bei Baden mit der Karte Baldegg-Horn. Wieder schlechtes Wetter mit Nieselregen. Wald mit vielen tiefen Gräben welche mir noch zum Verhängnis werden sollten. Sehr später Start, als dritt letzter meiner Kategorie. Bis vor Posten 7 ging es einigermassen gut. An der Gabelung den linken Weg ins Tobel hinunter genommen. Der Aufstieg zum Posten war dann sehr mühsam. Ich rutschte immer wieder den steilen und glitschigen Hang hinunter. Mit der Karte im Mund den Kompass in der Hosentasche versorgt gelang mir die Kletterpartie doch noch, der Puls natürlich längst im roten Bereich. Hier etwa 3 Minuten verloren und von Zwischenrang 20 auf 24 zurückgefallen. Total entkräftet gings dann zu Posten 8. Wegen beschlagener und verschmutzter Brille interpretierte ich den Standort des Postens falsch und geriet zu weit in den Hang hinab. Teils unbeabsichtigt, der Hang war so steil ich glitt aus und rutschte auf dem Hintern etwa 20 Meter den Hang hinunter. Erst einmal war reinigen des Kompass und der Brille angesagt. Nun bemerkte ich dass der Posten viel weiter oben stehen musste. Also war nochmals eine Kletterpartie angesagt. Mit letzten Kräften hangelte ich mich zum Posten hinauf. Zeitverlust etwa 6-7 Minuten und auf Zwischenrang 37 durchgereicht. Auch zu Posten 9 nochmals 4-5 Minuten verloren, Posten überlaufen. Dann von 9 auf Posten 11 gelesen. Nachdem ich den Fehler bemerkte gab ich das Rennen auf.... es wäre nochmals eine mühsame Tobeldurchquerung bevorstanden

Sonntag, 29. September 2013

Zürcher Team OL

Sonntag, den 27. September auf dem Pfannenstiel bei Egg (ZH). Kühles Herbstwetter. Leider konnten wir den Vorjahressieg in der Kategorie S+E 55 nicht wiederholen. Den Posten 6:eine Mulde im grünen etwas überlaufen (1.5 Min) Den Sieg vergaben wir schlussendlich zu Posten 7: Anstatt über den Weg links die direkte Route gewählt und in den Brombeeren steckengeblieben (2.5 Min) Total Fehler 4 Minuten. Platz 6 von 27 Teams mit 2:47 Rückstand auf die Sieger.
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Montag, 23. September 2013

Schweizermeisterschaft in der Mitteldistanz

Sonntag, den 22.9. auf der Blaseflue bei Arni im Emmental bei schönem Herbstwetter. Der lange Aufstieg zum Start, mit 200 Höhenmeter, wurde mit der Panoramasicht auf die Berner Alpen entschädigt. Der Wald war ziemlich gut belaufbar. Zwei gröbere Fehler passierten mir zu Posten 8, ich geriet zu weit nach links den Hang hinauf und verlor für einen Moment den Kartenkontakt und zu Posten 9, den Posten überlaufen und zwei andere Posten besucht. Zeitverlust etwa 5 Minuten. In den vielen steilen Abhängen lief ich sehr vorsichtig und verlor dadurch zusätzlich etwa 3-4 Minuten.
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Montag, 16. September 2013

Glattal OL

Regionaler Anlass am Samstag, den 14.9. im Rümlangerwald. Nochmals ein herrlicher Sommertag. Der Lauf gelang mir einigermassen gut. Posten 1 links überlaufen und zu weit hinten gesucht. (2') Zweiter Bock zum Posten 6, ein 90° Fehler. Karte zu klein gefaltet und Kompass an der Werbeschrift ausgerichtet. (die war entgegen den Gepflogenheiten nicht nordwärts sondern westwärts ausgerichtet) (2') Weitere 2-3 Minuten Zeitverlust in den vielen Brombeeren.  Störend wirkte etwas der Fluglärm vom nahe gelegen Flughafen Zürich-Kloten. Gefühlte einhundert Flugzeuge starteten während der 1:10:54 Laufzeit.
 
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